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Fakten
- 3.395 Foltertote dokumentiert
- Über 500.000 unrecht zu Zwangsarbeitslagern (Laogai) geschickt
- Über 6.000 zur Freiheitsstrafe bis über 18 Jahre verurteilt
- Hunderttausende illegal verhaftet und eingesperrt
- Millionen über Nacht arbeitslos und obdachlos
News
Einladung - Pressekonferenz: 10. Jahrestag der Verfolgung von Falun Gong in China
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Österreichische Falun Dafa Verein lädt Sie herzlich zur Pressekonferenz anlässlich 10 Jahre Verfolgung von Falun Gong in China durch das chinesische Regime ein.
Ort und Zeit:
Karl Kraus Saal, Café Griensteidl, 1010 Wien - 9:30 Uhr, Donnerstag, 16. Juli 2009
Redner:
Wei Liu, Opfer der Verfolgung in China
Katharina Grieb, Präsidentin der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte Österreich
Mag. Yong Wang, Österreichischer Falun Dafa Verein
Präsentation:
Dokumentarfilm über die Verfolgung von Falun Gong in China (ca. 30 min)
Wir würden uns freuen, Sie bei der Pressekonferenz begrüßen zu dürfen.
Medienkontakt: Roswitha Wang-Moritz, Mobil: 0699/11104886
Zum Thema:
In einer Nacht- und Nebel-Aktion, bei der mehrere Hundert Falun Gong-Praktizierende festgenommen und entführt wurden, begann am 20. Juli 1999 die Verfolgung von Falun Gong – auch bekannt als Falun Dafa – am Festland China.
Das Reich der Mitte wurde flächendeckend von einer Verhaftungswelle überflutet. Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) versucht seither mit ständiger Lügenpropaganda und unter Einsatz des gesamten Propagandaapparats die Menschen gegen Falun Dafa-Praktizierende aufzuhetzen um somit die Verfolgung rechtzufertigen.
Die Terroreinheit der KPCh, das „Büro 610“, agiert landesweit und steht über dem Gesetz. Es hat sich zur Aufgabe gemacht, mit allen Mitteln Falun Dafa zu vernichten. Auch angesichts von Folter und Tod haben die Falun Dafa-Praktizierenden ihren Glauben an die drei Prinzipien von Falun Dafa „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ beibehalten und suchen friedliche Lösungen.
Mehr als 500.000 Falun Dafa-Praktizierende haben in Arbeitslagern schwere Misshandlungen erlitten. Mindestens 41.500 lebenden, gesunden Falun Dafa-Praktizierenden sind Organe entnommen worden (laut unabhängigem Untersuchungsbericht von David Kilgour, ehemaliger Staatssekretär für den asiatischen und pazifischen Raum in Kanada und David Matas, kanadischer Menschenrechtsanwalt).
3292 dokumentierte Foltertode durch Polizei, Gefängnis- und Arbeitslageraufseher sowie Sicherheitsbeamte.
Millionen unschuldiger Menschen wurden ihrer Ausbildung, ihres Arbeitsplatzes, ihrer Wohnstätte oder ihrer Rente beraubt.
Hintergrund
Falun Dafa, auch Falun Gong genannt, ist eine traditionelle buddhistische Kultivierungsschule, die ursprünglich aus China stammt und in mehr als 144 Länder und Regionen der Welt praktiziert wird. Neben den körperlichen Übungen wird besonderer Wert auf ein Leben nach den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht gelegt, die seit Tausenden von Jahren in der chinesischen Kultur verwurzelt sind.
Seit dem 20. Juli 1999 unterliegt Falun Dafa in China einer irrationalen Verfolgung, die durch den ehemaligen Staatsoberhaupt Jiang Zemin initiiert wurde. Hunderttausende wurden seit dem Juli 1999 festgenommen, über 500.000 Praktizierende, möglicherweise aber wesentlich mehr, zu häufig jahrelangem Arbeitslager verurteilt, in der Regel ohne ordentliches Gerichtsverfahren. Die Verfolgung in China umfasst alle Lebensbereiche: sie fährt zum Verlust von Arbeitsplatz und Wohnung, schließt Schüler und Studenten von der Ausbildung aus, zwingt Frauen zur Abtreibung und Ehepaare zur Scheidung. Dem Falun Dafa Informationszentrum liegen bis heute Informationen von über 3292 Todesfällen vor, zu denen es durch Folter in Polizeistationen und Arbeitslagern kam. Die Dunkelziffer dürfte um ein Vielfaches höher liegen.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Ing. Martin Schrott 0699-12122025;
Dipl.-Ing. Igor Jančev 0681-10326867;
E-Mail: info@faluninfo.at



