Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Fotoserie & Statements zu: Der chinesische Drache tanzt wieder in Wiens Innenstadt

Bei strahlend schönem Wetter war es gestern am 1. Oktober 2018 soweit, der chinesische Drache tanzte wieder durch Wiens Innenstadt. Doch nicht nur er, an der Parade nahmen an die 200 Falun-Dafa-Praktizierende teil mit dem Ziel, den systematischen Organraub in China und die Verfolgung von Falun Dafa in China aufzuzeigen und zu helfen diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu beenden.

Die "European Tian Guo Marching Band" führte den farbenfrohen Zug an, welcher direkt vom Herbert-von-Karajan-Platz startete. Landtagsabgeordnete, Bezirksvorsteher und NGOs nahmen Stellung.

Fotoserie:




Abgeordnete zum Wiener Gemeinderat und Landtag Mag. Caroline Hungerländer vor dem Beginn der Parade.
Abgeordnete zum Wiener Gemeinderat und Landtag Mag. Caroline Hungerländer vor dem Beginn der Parade.







Die Fotos sind für Pressezwecke honorarfrei zu verwenden. Alle Fotos stehen in High-Resolution hier zum Download zur Verfügung.

Statements:

"Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Einsatz für die Menschenrechte gegen illegalen Organhandel in China und für das Recht auf Religionsfreiheit. Ich werde Ihr Engagement sehr gerne auch weiterhin unterstützen."

Mag. Caroline Hungerländer, Abgeordnete zum Wiener Landtag und Mitglied des Wiener Gemeinderates

"Wirtschaftsinteressen dürfen nie den Menschenrechten geopfert werden und Menschen nie zur Ware verkommen. Die systematische Verfolgung von Menschen auf Grund ihrer Weltanschauung ist klar zu benennen und zu verurteilen. Österreich hat als neutrales Land die Chance und die Verantwortung, Bewusstseins Arbeit zu leisten und ich würde mich freuen, wenn hier mehr Initiative gezeigt wird."
Mag. Faika Anna El-Nagashi, Abgeordnete zum Wiener Landtag und Mitglied des Wiener Gemeinderates

"Die spirituelle chinesische Praktik Falun Gong, durch die Tugenden wie Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Verständnis (Nachsicht) im Leben gestärkt werden ist eine optimale Methode das Miteinander in der Gesellschaft zu verbessern. Ich unterstützte daher alle Falun-Gong-Praktizierenden und wende mich entschieden gegen die Verfolgung dieser Menschen. Der Organ-Raub bei Falun-Gong-Praktizierenden ebenso wie bei anderen politischen Häftlingen ist ein klarer Bruch mit der Menschenrechtskonvention und aus diesem Grund in jeder Form zu verurteilen."
Franz Prokopp, Bezirksvorsteher vom 16. Bezirk

"Es ist doch an der Zeit, dass China sich öffentlich gegen den illegalen Organhandel stellt. Es muss zu einem Umdenken kommen, dass Organentfernungen ohne Einverständnis der Betroffenen eigentlich einer Menschenrechtsverletzung gleichkommen."
Dr. Ilse Pfeffer, Bezirksvorsteherin vom 17. Bezirk

"Wenn Falun Gong Praktizierende wegen ihrer Organe "auf Anforderung" hingerichtet werden, um den Transplantationsmarkt Chinas in kürzester Zeit mit Organen zu versorgen und damit die Nachfrage an Lebendorgangen zu befriedigen, und deswegen die großangelegte Verfolgung an Falun Gong stattfindet, ist das ein großes Verbrechen an die Menschheit. Setzen wir uns gemeinsam für das Ende dieser Verfolgung ein. Wer schweigt macht sich mitschuldig."
Mag. Eva Zeman, Präsidentin von Austrian International Cultural Assoziation

Pressekontakt:
Roswitha Wang-Moritz
E-Mail: roswitha.wang-moritz@fldf.eu
Tel.: +43 699 111 048 86

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