Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Falun Dafa-Übungen vor dem Klagenfurter Rathaus

Passanten beim Informationsstand. Das Mädchen schaut neurierig den Meditierenden zu.
Passanten beim Informationsstand. Das Mädchen schaut neurierig den Meditierenden zu.
Die Silhouette aus Holz trägt Unterschriften für die Idee „free2meditate“ - Meditieren sollte frei sein!.
Die Silhouette aus Holz trägt Unterschriften für die Idee „free2meditate“ - Meditieren sollte frei sein!.

Das Rathaus in Kärntens 500 Jahre alter Hauptstadt ist sorgfältig restauriert. Davor, auf dem Neuen Platz, machten am 17.08.2018 Meditationsmusik und Transparente auf einen Falun Dafa-Informationsstand aufmerksam. Engagierte Menschen erkundigten sich über die Übungen und die Verfolgung. Sie drückten ihre Anerkennung und Anteilnahme für die Meditationsmethode und für die Menschen in China aus, denen ihre Grundrechte verwehrt werden.

Einem belesenen Herrn lag besonders das Thema Rechtsstaatlichkeit am Herzen. Er informierte sich sehr genau und kaufte mehrere Bücher über die Verfolgung in China. Über unethische medizinische Experimente hatte auch er einiges zu berichten. Eine Dame, die ohnehin schon viel Zeit investierte, um Hilflosen zu ihrem Recht zu verhelfen, brach augenblicklich auf, um ihre Bekannten über die Verfolgung in China zu informieren.

Eine andere Dame hatte zeitlebens bedürftige Menschen unterstützt - sie war von den Übungen so beeindruckt, dass sie gleich überlegte, wem sie diese Methode zur Gesundheitserhaltung empfehlen könnte.

Auch Touristen in der Einkaufsstraße bedankten sich für die Informationen. Eine Dame aus Nordeuropa meinte, sie könne sich vorstellen, dass die KPCh vor den Falun Dafa-Praktizierenden Angst hat, da sie innerlich stark sind. Sie bedauerte auch sehr die Unterdrückung der Christen in China. Sie stellte fest, dass ihr schon an vielen Orten große Verwirrung und ein Mangel an Werten wie Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht aufgefallen sei.

Während viele ÖsterreicherInnen die Bürgerinitiative an das österreichische Parlament gegen die illegale Organentnahme in China unterschrieben, bedauerte eine Schweizerin, das nicht tun zu können und machte sogleich ihre österreichischen Arbeitskollegen auf die Möglichkeit aufmerksam.

Dass man in Europa von der illegalen Organentnahme in China kaum berichte, um Wirtschaftsbeziehungen nicht zu gefährden, war einem Herren sofort verständlich. Er bedauerte, wie schwer es sei, aus diesen Beziehungen auszusteigen, obwohl viele Missstände unter der kommunistischen Regierung bekannt seien.

Eine ältere Dame erklärte: „Verfolgung ist sowieso abzulehnen, ganz egal aus welchem Grund und in welchem Land. Dass in China so viel passiert, das weiß man ja. Leider gibt es da keine Konsequenzen von anderen Ländern, das ist nicht richtig. Wenn man Menschen verhaftet, junge Menschen, die ihr Leben noch vor sich haben, und auch noch an ihre Organe kommt, dann ist das einfach ein Verbrechen. (…) Auch wenn China mächtig ist heutzutage, darf man dazu nicht ja sagen!“

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