Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Bilder sagen mehr als 1000 Worte

Kunstausstellungen zu Menschenrechten

Der Wiener Kunst- und Kulturverein Ars Cara veranstaltete in den Monaten Mai und Juni in ganz Österreich insgesamt acht Bilderausstellungen zum Thema Menschenrechtsverletzungen in China. Die Bilder erregten regionales Interesse und fanden großes Echo in den lokalen Medien.

Die 40 Exponate touren seit 2004 erfolgreich um die Welt. Zu sehen waren die Bilder bereits in New York, im Europaparlament in Brüssel, in Tokio, Taipeh, Stockholm, London und auch in Australien.

"Ziel der Ausstellung 'Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht' ist es, auf die Menschenrechtsverletzungen in China aufmerksam zu machen", erklärt Melanie Fleck, Obfrau von Ars Cara. "Wer kann schon hinter die Große Mauer sehen?", stellt sie provokativ die Frage in den Raum und spricht dabei die weltweite Marktabhängigkeit und das damit verbundene Stillschweigen der Regierungen gegenüber den Verbrechen der Chinesischen Kommunistischen Partei hinsichtlich der Verfolgung von Falun Gong, an.

Die ausstellenden Künstler sind durch ihre geistige Haltung, durch ihr Praktizieren von Falun Gong, in China seit 1999 verfolgt, und mussten in Zwangsarbeitslagern schwerste Folterungen mit ansehen und am eigenen Leib erfahren. Ihre traumatischen Erlebnisse in Gefangenschaft, aber auch ihre positiven Erfahrungen mit der Meditation und der weltweite Ruf nach Gerechtigkeit für Falun Gong, waren Stoff für die Kunstwerke.

Der Verein erhofft sich von der Ausstellung eine Veränderung der Situation durch Meinungsbildung. "Wiedereinmal sind es die Künstler und Intellektuellen, die sich für Menschenrechte groß machen", anerkannte Bürgermeister Pasar aus Payerbach/Raichenau. "Ich finde es großartig, wie sich diese Menschen einsetzen", meint Bankenchef Kloucek aus Gloggnitz, "sie haben meinen größten Respekt". Zahlreiche Redner, wie die Präsidentin der IGFM, Frau Mag. Grieb, und der Bezirksvorsteher des 7. Wiener Gemeindebezirkes, Herr Blimlinger, unterstützten die Ausstellung.

Die Bilder werden weltweit laufend ausgestellt. In Österreich werden sie im Frühjahr 2007 wieder zu sehen sein. Informationen über die Künstler und die Bilder erhält man auf den Seiten www.arscara.at oder auf www.falunart.org.

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