Die in Paris ansässigen Reporter ohne Grenzen verurteilten China wegen der jüngsten Inhaftierung von fünf Falun Gong Anhängern, die das Internet benutzten, um die Misshandlung eines Anhängers der spirituellen Gruppe aufzudecken.
Beamte des Hewan Arbeitslagers in Wuhan haben Gefangene eine lange Zeit gezwungen, Spielzeuge für McDonalds herzustellen, darunter Adler und Bärenfiguren. Die Werkstatt produziert von 6 Uhr morgens bis 2 Uhr nachts.
Ein Polizist steckte Gao Yulan mit einem Verbrecher in eine Zelle, um eine Umgebung des Terrors zu schaffen. Er befahl dem Verbrecher, ihr die Kleider vom Leib zu reißen und sie solange sexuell zu missbrauchen, wie es ihm gefiel.
Oftmals werden die Gefangenen als billige Arbeitskräfte benutzt. Sie fertigen Produkte an, die weltweit verkauft werden. (z.B.: Kleidung, Schmuck, Haarprodukte etc...)
Häufig werden Falun Gong Praktizierende, die dem Tode nahe sind, entlassen, um die Verantwortung dafür abzuschieben. Die Opfer sterben meistens wenige Tage oder sogar nur einige Stunden nach ihrer Entlassung.
Die vier Gliedmaßen des Opfers werden an den vier Ecken eines harten Bettes fixiert.
Sobald die Gliedmaßen am Bett festgebunden sind, wird das Opfer hochgehoben und dabei in alle vier Richtungen gestreckt.
Xuchang in der Provinz Henan ist ein größeres Produktionszentrum für Perückenprodukte. Als das dritte Arbeitslager der Provinz Henan kurz vor dem Bankrott stand, zwang das Lager viele Falun Gong Praktizierende in die Fabrik des Produktionszentrums für Perückenprodukte.
"Die qualvollen Schreie der Falun Gong-Praktizierenden konnte man jede Nacht im Fabrikgebäude hören. [...] Die Haut von einigen Praktizierenden wurde durch die Elektroschocks schwarz verbrannt.
"...Dann rannten sieben oder acht Leute zu Frau Wang und verprügelten sie. Frau Wang schrie laut "Helft mir!" Aber die Teamleiterin Yuan griff nicht ein, als sie sah, wie diese sieben oder acht Personen Frau Wang in ein Lagerhaus schleiften.