Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Kurzberichte

Das Schicksal von Frau Yuan Xiangfan 15.01.2004

Frau Yuan Xiangfan wurde ins Shibalihe Frauenarbeitslager in Zhengzhou zur "Umerziehung" gebracht. Auf Anweisung der Wärter drückten 4-5 Kriminelle Yuan Xiangfan mehrmals auf den Boden, traten auf ihren Körper und schlugen sie heftig. Die Täter stießen noch ihren Kopf gegen den Betonboden.

In nur zwei Monaten (September/Oktober 2003) wurden 44 Todesfälle durch die Folterpraktiken in Arbeitslagern und Haftanstalten bestätigt 15.12.2003

23 der Todesfälle ereigneten sich in Arbeitslagern, Haftanstalten und Polizeiwachen. In 13 Fällen starben die Opfer innerhalb weniger Stunden nach Entlassung qualvoll an den Folgen der Folterungen. (Falun Gong Praktizierende werden von den chinesischen Behörden oft nach besonders schwerer Prügel frei gelassen, in der Hoffnung, die Verantwortung für die dann folgenden Todesfälle nicht tragen zu müssen.)

Löcher ins Fleisch bohren und Salz & Pfeffer in die Wunden streuen 15.11.2003

Die Polizei des Jiutai Arbeitslagers (Provinz Jilin) foltern die Praktizierenden mit Elektroschocks, verbrennen sie mit Zigaretten und bohren mit der gezackten Kante einer Plastikröhre mit 6 cm Durchmesser Löcher in Unterarme, Oberschenkel, Brust und andere weiche Bereiche des Körpers.

Polizisten werden mit Geld geködert, um Falun Gong Praktizierende in Arbeitslagern zu mißhandeln 15.11.2003

Nach Information aus einem Arbeitslager in China, belohnt Jiangs Regime Polizisten mit 500 Yuan, (durchschnittliches Monatseinkommen eines Stadtarbeiters), wenn er oder sie einen Falun Gong Praktizierenden verhaftet.

Ca. 100 Praktizierende protestieren im Gefängnis von Jilin mit Hungerstreik gegen die anhaltende schwere Folter der Gefängniswärter 15.11.2003

Sie schweben wahrscheinlich in Lebensgefahr. Einzelheiten wurden über einen dieser Hundert, Cheng - Jun Liu, bekannt: sein Körper und das Gesicht waren verstümmelt, er war kaum in der Lage zu sprechen, als er in das Zentral-Krankenhaus der Stadt Changchun eingeliefert wurde.

Falun Gong Praktizierende wurden durch Folter im Jiamusi Arbeitslager ernsthaft verletzt 15.10.2003

Im Juli 2003 weigerte sich die Falun Gong Praktizierende Zhang Yufang aus Jiamusi im Arbeitslager "eine Hausaufgabe" zu machen, die entworfen wurde, um Falun Gong zu beleidigen und zu beschimpfen. Der Wachmann Hou Li schleifte sie durch den Korridor und ohrfeigte Zhang Yufang solange, bis ihr Gesicht anschwoll.

Verabscheuungswürdige Mittel zur Einschüchterung der Familien von Falun Gong Praktizierenden im Longshan Arbeitslager in der Stadt Shenyang 15.10.2003

Wir wurden Zeugen der Unverschämtheit der Polizei. Sie plazierten ein Foto des Lehrers auf dem Boden vor dem Tor, mit Polizisten, die auf den Ecken des Fotos standen. Dann verlangten sie von den Familienangehörigen der Praktizierenden, auf das Foto zu treten.

"Elite Folterer" wurden zur Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden in das Gehirnwäschezentrum der Stadt Wuhan geschickt 15.10.2003

Der Bau des Etouwan Gehirnwäschezentrums im Bezirk Qiaokou in Wuhan kostete fast eine Million Yuan. Es ist eine Basis, die ausdrücklich für die Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden verwendet wird.

Bericht aus dem Heizuizi Frauenarbeitslager 15.09.2003

"Ich erinnere mich an Li Cong, eine einundzwanzig Jahre junge Frau aus der ersten Abteilung. Seit sie in die Strafanstalt eingeliefert worden war, ist sie auf mehrere Arten grausam gefoltert worden. Die Lagerleiter der ersten Abteilung nannten sie Yuan Ying.

Shao Benyan erblindete infolge grausamer Misshandlungen 15.09.2003

... wurde für sie eine intensive und strenge "Erziehung" unternommen. Ihr wurde z.B. nichts zu Essen gegeben und man zwang sie besonders lang zu arbeiten, so dass ihre Hände schwere Verletzungen davon trugen.