Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Hu wegen Menschenrechtsverletzungen unter Druck von Kanadas Medien

Toronto - Im Rahmen seiner Nordamerikareise landete der chinesische Staatschef Hu Jintao am 10. Sept. um 10 Uhr 30 morgens in Toronto. Obwohl er von einer Gruppe Chinesen, die vom chinesischen Konsulat organisiert war, willkommen geheißen wurde, hatte er schon auf der Pressekonferenz am Tag zuvor in Ottawa das Scheitern der Diplomatie der chinesischen KP klar erkennen müssen.

Roger Smith, ein angesehener Reporter des Kanadischen Fernsehens (CTV), hatte sich da nämlich nach der Reaktion von Hu auf die Appelle der Falun Gong-Praktizierenden, die ein Ende der Verfolgung in China fordern, erkundigt. Die Medien der Welt saßen dabei dicht gedrängt auf der Pressetribüne und hörten aufmerksam zu. Der Präsident zögerte und versuchte die Frage zu umgehen, indem er auf die unterschiedliche kulturelle und geschichtliche Vergangenheit beider Länder hinwies.

Der Versuch der chinesischen KP, durch den Staatsbesuch von Hu Jintao die Fassade der Partei aufzupolieren und die Flut der Austrittserklärungen aus der Partei vergessen zumachen, schlugen offensichtlich fehl.

(Quelle: http://www.dieneueepoche.com/articles/2005/09/13/5163.html)

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