Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

China

"Mein Mann entnahm Lebenden Organe" 01.06.2006

"Es ist qualvoll das Vergangene zu erzählen. Wenn man Organe von noch lebenden Menschen entnimmt, ist das ein noch höherer Preis den man bezahlt, als wenn man sie von Toten entnimmt."

Die Herkunft der Organe zur Transplantation in China 01.05.2006

Dass der Handel mit Organen für Transplantationen ein gewinnbringendes Geschäft für das Regime der Kommunistischen Partei darstellt, steht mittlerweile wohl außer Zweifel. Zu offen werben chinesische Krankenhäuser im Internet mit Nieren, Lebern, Hornhäuten etc. Doch wer sind die Organspender?

Video eines Zwangsernährungs-Opfers 01.04.2006

Die 48-jährige Falun Gong- Praktizierende Li Ping aus Dalian, Provinz Liaoning wurde mehrmals rechtswidrig inhaftiert. Im April 2000 wurde sie in die Klinik für Drogenabhängige der Stadt Dalian gebracht und musste 20 Tage lang Gehirnwäschesitzungen über sich ergehen lassen. Drei Mal wurde sie ins Yaojia-Arbeitslager gebracht und insgesamt drei Jahre lang im Dalian-Arbeitslager und Masanjia-Arbeitslager verfolgt. Li Ping ist am 27. November 2005 an den Folgen der langen und brutalen Verfolgung gestorben.

Polizisten foltern skrupellos bis zum Tod 01.03.2006

Yu Shujin, ein LKW-Fahrer und Falun Gong Praktizierender aus dem Kreis Yongji der Provinz Jilin ist an den Folgen seiner schweren Folter im 57. Lebensjahr gestorben. Am 25. Juni 2004 wurde Yu Shujin von Polizisten des Shulan Bezirks verhaftet und in das dortige Untersuchungslager gebracht. In Untersuchungshaft wurde er so schrecklich gefoltert, dass er aufgrund dessen seine Leber stark beschädigt wurde, er Leberzirrhose bekam und unter starken Wasseransammlungen im Bauch litt.

"The Same Song" - die Hymne des Todes 01.02.2006

Die KP Chinas stellt dieser Tage in den USA und in Kanada mit der Konzertreihe "The Same Song" ein Lied mit demselben Titel und besonders grausamen Hintergrund der Öffentlichkeit vor. Nach Zeugenaussagen (siehe weiter unten) wurde dieses Lied in den chinesischen Zwangsarbeitslagern zur Gehirnwäsche und zum Schlafentzug verwendet.

Sexuelle Erniedrigung als Folter 01.01.2006

Berichte über Vergewaltigung im Zuge der Verfolgung von Falun Gong durch das chinesische Regime werden immer häufiger. Schon im Juni 2000 waren 18 Falun Gong-Frauen im Masanjia Arbeitslager nackt ausgezogen und in eine Gefängniszelle mit gewalttätigen männlichen Verbrechern geworfen worden. Diese wurden aufgefordert, die Frauen zu vergewaltigen und zu misshandeln. Im Mai 2003 wurde Wei Xingyan, eine Studentin an der Chongqing Universität, Provinz Sichuan, von einem Polizisten vergewaltigt, nachdem sie wegen Falun Gong verhaftet worden war. Im Jahr 2004 erlitt die 32-jährige Zhu Xia einen vollständigen Nervenzusammenbruch, nachdem sie im Gehirnwäschezentrum des Pi Bezirkes der Provinz Sichuan wiederholt vergewaltigt worden war. Über 44.000 Fälle von Folter oder schwerer Misshandlung an Falun Gong-Praktizierenden in China sind dokumentiert. Viele Fälle beinhalten sexuelle Misshandlung oder Vergewaltigung, sowohl an Frauen als auch an Männern.

Falun Gong Praktizierende von chinesischem Polizisten brutal vergewaltigt 01.01.2006

Das Falun Gong Informationszentrum erhielt die Nachricht, dass am 25. November 2005 zwei Falun Gong Praktizierende, 41 und 51 Jahre alt, in China in Polizeihaft vergewaltigt wurden. Schockierende Bilder zeigen die brutale Natur von mindestens einer der beiden Vergewaltigungen. Die Vergewaltigungen ereigneten sich drei Tage, nachdem der UN Berichterstatter für Folter zu Untersuchungen in China eingetroffen war. Sie fanden in der Dongchengfang Polizeistation der Stadt Zhuozhou, Provinz Hebei, statt.

Fotobeweise für die grausame Folter einer Mutter 01.12.2005

Dem Falun Dafa Info-Zentrum wurden vor Kurzem folgende Bilder aus China zugespielt. Sie zeigen die grausamen Verstümmelungen an der Falun Gong Praktizierenden Wan Yunjie aus der Stadt Dalian in der Provinz Liaoning und veranschaulichen auf drastische Weise, mit welch brutaler Gewalt noch immer gegen friedliche Falun Gong Praktizierende vorgegangen wird.

Der 31-jährige Peng Geng starb im Gefängnis wegen grausamer Folter (Provinz Liaoning) 01.11.2005

Der Falun Gong Praktizierende Peng Geng kam aus dem Bezirk Longtai, Stadt Panjin, Provinz Laoning. Er war ursprünglich Polizist in der Abteilung für Öffentliche Sicherheit der Provinz Liaoning. Da er nach dem Beginn der Verfolgung von Falun Gong mehrmals nach Peking gegangen war, um sich für Falun Gong einzusetzen, wurde er gekündigt. Seine Eltern waren aufgrund der Hetzpropaganda der KP sehr gegen Falun Gong eingestellt. Sie überwachten Peng Geng Tag und Nacht und zwangen ihn zu psychiatrischer Behandlung. Das alles konnte jedoch den 31-Jährigen nicht von Falun Gong abbringen. Als er aufgefordert wurde, ein Bekenntnis gegen Falun Gong abzugeben, schrieb er auf: "Falun Gong ist gut".

Intensivierte Verfolgung im Masanjia Arbeitslager 01.10.2005

Ende 2004 gaben die meisten der widerrechtlich im Masanjia Arbeitslager inhaftierten Falun Gong Praktizierenden eine Erklärung ab, in der sie die „Umerziehungstaktiken“ anprangerten und frühere Verzichtserklärungen auf Falun Gong, die sie unter dem Druck der Verfolgung unterzeichnet hatten, für null und nichtig erklärten. Die Lagerbeamten waren von dieser Aktion sehr erschrocken und griffen zur Politik der „separaten Verwaltung“, um die Praktizierenden intensiver zu verfolgen und zur Glaubensaufgabe zu bewegen.