Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

China

Schwangeren Falun Gong Praktizierenden droht in China Folter und Zwangsabtreibung 18.08.2010

Sich um Frauen zu kümmern, besonders um Schwangere, ist eine grundlegende gesellschaftliche Regel und ein Zeichen für den Grad der Humanität einer Gesellschaft. Im chinesischen Recht heißt es, dass schwangere Frauen weder verhaftet noch inhaftiert werden dürfen, sondern stattdessen mit schwebenden Gerichtsverhandlungen auf Bewährung freigelassen oder unter Bewachung gestellt werden sollen. Bei der Verfolgung von Falun Gong befolgt die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) keinerlei grundlegende moralische Normen und ignoriert alle rechtlichen Vorschriften. In China werden sogar schwangere Frauen gefoltert.

Elf Jahre Verfolgung an Falun Gong: Menschenrechte systematisch mit Füßen getreten 25.07.2010

Was ist eigentlich Falun Gong?
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${NEWLINE}Falun Gong ist eine traditionelle, chinesische Meditationspraxis für Körper und Geist, wobei der Praktizierende die Prinzipien von Falun Dafa - Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht - und die fünf harmonischen, leicht zu erlernenden Übungen in sein alltägliches Leben integriert.

Rückblick: Der 20. Juli 1999 - ein Albtraum beginnt 25.07.2010

Am Morgen des 20. Juli begannen die staatseigenen Medien, das Land mit Hasspropaganda gegen Falun Gong zu bombardieren. Rundfunk und Zeitungen verbreiteten falsche Tatsachen und Schmähungen. Die Propagandamaschinerie übertrug tränenreiche „Geständnisse“ und „Verleumdungen“ von „transformierten“ Falun Gong Übenden, um sowohl Falun Gong Praktizierende als auch deren Familien und Freunde einzuschüchtern. Die Nacht zuvor verhafteten Autoritäten in einem landesweiten Streifzug Falun Gong Praktizierende, die sie für „Drahtzieher“ der Falun Gong „Organisation“ hielten. Sie waren zuversichtlich, dass ohne diese „Schlüsselpersonen“ die Falun Gong „Organisation“ zerbrechen würde und sich die 100 Millionen Falun Gong Praktizierenden aufgrund der hohen Spannung einfach zerstreuen würden.

EXPO IN SHANGHAI: KP-Regime verschärft Vorgehen gegen Falun Gong 20.06.2010

Im Vorfeld der Expo 2010 in Shanghai sind die chinesischen Behörden radikal gegen dort lebende Falun Gong-Praktizierende vorgegangen. Wie bei den Olympischen Spielen 2008 in Beijing benutzt die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) dieses internationale Ereignis als Vorwand, um ihre Kampagne zur „Auslöschung“ von Falun Gong weiterzuführen.

Herr Gu Huaibing und weitere Falun Gong Praktizierende in Chengdu gefoltert 01.02.2010

Gu Huaibing arbeitet in einem Gebäude der Chengdu Computer Firmen. Am Abend des 21. Juli 2009 wurde er von Beamten der Tiaosanta Polizeistation während der Arbeit festgenommen. Am nächsten Tag wurde er eingesperrt.

ORGANRAUB IN CHINA 01.01.2010

Es sind Todesschreie, die aus dem Ölgemälde an unsere Ohren dringen. Von Menschen in China, denen ihre Organe bei lebendigem Leib für Transplantationen entnommen werden. Es ist schwer zu glauben, zu schrecklich scheint dieses Verbrechen.

Pulitzer-Preis für Bericht über die Verfolgung von Chen Zixiu 01.07.2009

"...Chen ging nach Beijing, um den falschen Eindruck ihres Staatsoberhauptes über Falun Gong zu korrigieren. Obwohl sie festgenommen, zu einer Geldstrafe verurteilt und mit der Warnung, keinen Umgang mehr mit Falun Gong haben zu dürfen, nach Hause zurück geschickt wurde, blieb Chen ihren Prinzipien treu. Nach sechs Monaten wurde sie tot und mit zertrümmerten Zähnen und Beinen in einem Gefängnis aufgefunden. Die Beamten weigerten sich, die Todesursache darzulegen. Chens unpolitische Tochter endete ebenfalls im Gefängnis. Der Grund war, dass sie um die Ausstellung eines Totenscheines gekämpft hatte…"

Jiang Xiqing zu Tode gefoltert und seine Familie schikaniert 01.05.2009

Herr Jiang Xiqing, ein 66 Jahre alter Falun Dafa Praktizierender aus Chongqing in China, wurde im Xishanping Zwangsarbeitslager zu Tode gefoltert und seine Familie wird fortwährend schikaniert. Die Staatssicherheitspolizei im Bezirk Jiangjin überwacht kontinuierlich die Familie. Die Polizei erwähnte, dass sie allen Falun Dafa Praktizierenden nicht erlauben würde, ihre Familien zu kontaktieren. Luo Zehui, Herrn Jiangs Frau, wurde zu acht Jahren Gefängnis verurteilt und weigert sich, die Verfolgung im Haftzentrum anzuerkennen. Momentan ist ihr Leben in Gefahr.

Einzelheiten zur Verfolgung und dem Tod von Song Ruiyi 01.03.2009

Am Abend des 28. November 2001 gingen drei Praktizierende aus dem Bezirk Yilan - Frau Zhang Min, Herr Song Ruiyi und Herr Zhang Keming (siehe Kurzmitteilung) - in das Dorf Tuanshanzi, um dort Informationsmaterial über die Verfolgung von Falun Gong zu verteilen. Sie wurden von einem Bewohner bei der Polizei angezeigt, woraufhin sie festgenommen wurden. Diese Praktizierenden starben später infolge von Misshandlungen. Nachstehend sind weitere Einzelheiten zum Tod von Song Ruiyi angeführt:

Die Verfolgung von Frau Xu Yanli und ihrem Mann Wei Shijun 01.02.2009

Im Juni 2008 wurde Xu Yanli in ein Arbeitslager nach Beijing geschickt. Die Verantwortlichen des Frauenarbeitslagers in Beijing verlängerten ihre Haftstrafe um drei Jahre, weil sie es ablehnte, Falun Gong nicht mehr zu praktizieren. Ihr Mann Wei Shijun, der ebenfalls Falun Gong praktiziert, musste elf Jahre ins Gefängnis. Dort wurde er so stark gefoltert, dass er im Gefängniskrankenhaus ein Nierenversagen erlitt. Er befindet sich zurzeit in einem kritischen Zustand.