Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

China

Zweifacher Folter-Mord an Falun Dafa Frauen 01.04.2007

Das Falun Dafa Informationszentrum hat vom Tod zweier Frauen, Frau Xu Hongmei und Frau Shen Zili, aufgrund entsetzlicher Folterungen durch Beamte kommunistischer Behörden in China erfahren. Xu, 37, und Shen (Alter unbekannt) stammen beide aus der Provinz Heilongjiang und wurden am 13. Januar 2007 aufgrund ihrer Ausübung von Falun Gong verhaftet. Quellen in China berichten, dass die beiden Frauen am 27. Februar nach einer Woche Folter und Misshandlung durch Polizeibeamte einen qualvollen Tod starben - beide erlitten Krämpfe und spuckten Blut.

Frau zu Sprung aus dem Fenster gezwungen 01.03.2007

Nach zwölfmonatigem Martyrium in einem Zwangsarbeitslager wurde He Caiyun von der Polizei zuhause belästigt und dabei genötigt, aus dem Fenster im dritten Stock zu springen, andernfalls würde sie wieder ins Arbeitslager gesteckt werden. Frau He zog sich dabei schwere Verletzungen zu.

Ehefrau eines Leipzigers wird in China gefoltert 01.02.2007

Der 33-jährige Informatikstudent Zhang Zhentong aus Leipzig bangt um das Leben seiner Ehefrau Wang Xiaoyan. Seit Juli wird sie in einem chinesischen Arbeitslager gefoltert und misshandelt, weil sie Falun Gong praktiziert. Zuvor hatte die Polizei ihren Pass beschlagnahmt, um die Ausreise nach Deutschland von ihr und ihrer Tochter zu verhindern. Ein Brief, der kürzlich aus dem Arbeitslager herausgeschmuggelt werden konnte, offenbart ihre Folterqualen.

Brisante Details über den Organraub in China 01.01.2007

Die beiden unabhängigen Asienexperten David Kilgour und David Matas veröffentlichten am 6. Juli diesen Jahres einen Aufsehen erregenden Bericht, aus dem klar herausgeht, dass der Organraub an Falun Gong Praktizierenden ein Faktum darstellt.

Durch Falun Gong geheilt, durch die KPC ermordet... 01.12.2006

Vor dem Praktizierenden von Falun Dafa war Liu Jianwen körperlich schwach und litt an vielen Krankheiten. Durch Falun Dafa veränderte sich sein physischer und psychischer Zustand enorm, die Krankheiten verschwanden. Dies änderte sich schlagartig, als er Opfer der Verfolgung wurde. Nachdem er zweimal in Arbeitslager gesteckt worden war, starb er am 17. Oktober 2006 an den Folgen der körperlichen Torturen.

Haft für das Aussprechen der Wahrheit? 01.11.2006

Am 8. Juni 2006 wurden die Schwestern Jiang Jiaying und Jiang Lanlan, beide Falun Gong-Praktizierende aus der Stadt Puning, Provinz Guangdong, zusammen mit einem anderen Falun Gong Praktizierenden Wu Xiyuan unter der Zusammenwirkung der Polizei und des Büros 610 (siehe Kasten) entführt. Eine Zeit lang war ihr Verbleib den Angehörigen nicht bekannt. Erst vor kurzem erfuhren die Angehörigen, dass die Praktizierenden für eine Gehirnwäsche in das berüchtigte Sanshui-Arbeitslager entführt worden waren.

"Wiedersehen nach zweieinhalb Jahren" 01.10.2006

Frau Yang ist die Frau von Herrn Cao Dong, der sich im Mai dieses Jahres mit dem Vizepräsidenten des Europaparlaments, Edward McMillan-Scott, traf. Nach zweieinhalb Jahren Haft sah Frau Yang endlich ihren Mann wieder. Doch währte dieser Moment nicht lange. Aufgrund des Treffens mit dem EU-Politiker entführten die Agenten der Pekinger Nationalsicherheitsbehörde ihn im Geheimen.

Der Flug in die Freiheit 01.09.2006

Am 8. August 2006 sprach Yuan Sheng, langjähriger Pilot der Shanghai East Fluglinie und Falun Gong Praktizierender, mit einem Kollegen über die Verfolgung der Falun Gong Praktizierenden in China und riet ihm dazu, aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) auszutreten. Dieses Gespräch wurde der Polizei gemeldet und er wurde von Polizisten am Flughafen festgehalten. Die Linienleitung bestand jedoch auch darauf, dass Herr Sheng den Flug durchführen sollte und so landete Herr Sheng in Los Angeles, wo er um politisches Asyl ansuchte, um weiterer Verfolgung durch die KPC zu entgehen.

Mutter und Tochter verschwunden 01.08.2006

Die in Guangzhou geborene Falun Gong Praktizierende Zhao Ruiyu studierte Indonesisch an der orientalischen Fakultät der Universität Peking und bestand im Jahr 1999 ihr Examen. Nach jahrelangen Belästigungen durch die Polizei ist sie seit dem 3. März 2005 verschwunden.

Ein trauriger Jahrestag: Sieben Jahre Folter, Tod und Angst 01.07.2006

Mit dem Befehl "Ruiniert sie finanziell, zerstört sie physisch und vernichtet ihren Ruf!", initiierte der damalige Staatschef Jiang Zemin den grausamen Völkermord an Falun Gong Praktizierenden in China. Millionen von Menschen ertragen seither schier unerträgliche Leiden, weil sie standhaft an "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht" festhalten. Anhand der bekannt gewordenen Einzelschicksale lässt sich die Grausamkeit und die Tragweite dieser Verfolgung erahnen - hier einige Beispiele: