Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

Warum eine "Formsache" so wichtig ist

Unabhängig von der Verurteilung Jiang Zemins (Machthaber in China) wegen Völkermordes, gelangt die Tragweite der Verfolgung von Falun Gong allein durch die Anklagen in mehreren Ländern in der Gesellschaft zur Oberfläche. Die Veränderungen durch diesen "nur formalen" Akt könnten beträchtlich sein und sich als Trendwende in der Gesamtsituation der Verfolgung abzeichnen.

15.09.2003 | Meinung

Im Winter nackt mit Wasser übergossen und ausgepeitscht

"... Nach dem sie mich für eine sehr lange Zeit (mit einem Militärgürtel, abwechselnd) geschlagen hatten, zwangen sie mich nach draußen zu springen und ich musste im Schnee liegen.

15.08.2003 | Kurzberichte

Tapfere Chen Xixiu

Mithäftlinge, die alles miterleben mussten, beschreiben die kommende Nacht als systematische Vernichtung von Ehre und Körper der alten Dame. Am nächsten Morgen wurde Frau Xixiu in den Innenhof des Gefängnisses geschickt. Dort wurde von ihr noch verlangt, im Kreis zu marschieren. Blut spuckend quälte sie sich auf allen vieren durch den Schnee. Eine Mitgefangene Krankenschwester bat die Polizei Frau Xixiu in eine warme Zelle zu bringen, sie müsse sofort von einem Arzt behandelt werden.

15.08.2003 | China

"Prima Sonntag" vom 06.07.2003

"...Für wenige Tage zogen im demokratischen Deutschland Praktiken ein, die in China gang und gäbe sind - auf Weisung des asiatischen Staatschefs (Jiang Zemin) und mit Hilfe der deutschen Polizei. Eine Berliner Mutter, die mit ihrem Kleinkind in der Nähe des Hotels Adlon in Berlin unterwegs war,...
15.08.2003 | Pressestimmen

Geld, Propaganda und Staatsterrorismus

Geld, aus dem Volksvermögen abgezweigt, bildet neben der Propaganda und dem staatlichen Terrorismus die Grundlage für die Verfolgung von Falun Gong. Es ist eine unheilvolle Mischung. Wenn nur eines dieser Dinge fehlt sind die anderen beiden zum Scheitern verurteilt. Ohne Geld, keine Propaganda und kein Terror. Ohne Propaganda könnten die schmutzige Finanzierung und der Staatsterror nicht gedeckt und weggelogen werden; und ohne den staatlichen Terror, würde niemand die Verschwendung des Volksvermögens und die Lügenpropaganda tolerieren.

15.08.2003 | Meinung

Provinz Liaoning: Lü Dawei aus Chaoyang mißhandelt

Im Untersuchungsgefängnis wurde er bis auf die Unterhose ausgezogen und mit dem Elektrostab traktiert. Jeden Tag wurde er zuerst mit einer Schnur festgebunden, um dann das Essen (manchmal nur Salzwasser oder kaltes Wasser) mit einem Schlauch durch die Nase in den Magen zu bekommen.

15.08.2003 | Kurzberichte

Giftige Drogen und tödliche Gewalt: Die Verbrechen im Banqiao Arbeitslager in der Stadt Tianjin

...die Aufseher mischen Medikamente/Psychopharmaka in das Essen, welche die Sinne der Praktizierenden schwächen, so dass sich ihre Entschiedenheit gegenüber Falun Gong abschwächt.

15.08.2003 | Kurzberichte

Großbritannien: Falun Gong gewann den ersten Preis bei der Parade des internationalen Kunstfestivals in Edinburgh

Die jährliche Parade des internationalen Kunstfestivals, fand am 3. August in Schottlands Hauptstadt statt. Aufgrund von Schätzungen durch das Organisationskomitee, beobachteten 150 000 Zuschauer aus der ganzen Welt die Parade. Mehr als 1 700 Menschen nahmen in diesem Jahr in 90 Gruppen daran teil.

15.08.2003 | International

Wu Jiang und Zhang Jianpin in Radio France Internationale (RFI) vom 04.08.2003

"...die drei Dinge, die Jiang Zemin repräsentiert: "Ein Repräsentant des Völkermordes, ein Repräsentant des Ausverkaufs von Chinesischem Territorium" und "Der größte Repräsentant der Tyrannei". ... "klagte das Büro 610 an, unter Jiangs Kommando bösartige Methoden der Verfolgung gegen Falun Gong...
15.08.2003 | Pressestimmen

Chinas Verfolgung reicht bis Ungarn

Der seit über zehn Jahren in Ungarn lebenden und arbeitenden chinesischen Staatsbürgerin, Zhang Xiaoping, wurde im Juni dieses Jahres die Verlängerung ihres Reisepasses, verweigert. Sie hätte ihn nur dann bekommen, wenn sie zuvor schriftlich erklärt hätte Falun Gong nicht mehr zu praktizieren und darauf ausdrücklich verzichten würde.

15.08.2003 | International

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