Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

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Tauzeit?

Es scheint sich langsam eine Trendwende abzuzeichnen. Nach Amerika, Kanada und Australien erheben immer mehr Länder in Europa ihre Stimme gegen die weiterhin steigende Anzahl an Menschenrechtsverletzungen in China. Immer öfter wird dabei auf die neuerliche Verfolgung eines Stückes chinesischer Kultur, Falun Gong, hingewiesen. Obwohl dieses Thema gegenüber dem Ausland verheimlicht wird, besitzt es China-intern allerhöchste Priorität.

15.11.2003 | Meinung

Polizisten werden mit Geld geködert, um Falun Gong Praktizierende in Arbeitslagern zu mißhandeln

Nach Information aus einem Arbeitslager in China, belohnt Jiangs Regime Polizisten mit 500 Yuan, (durchschnittliches Monatseinkommen eines Stadtarbeiters), wenn er oder sie einen Falun Gong Praktizierenden verhaftet.

15.11.2003 | Kurzberichte

Verabscheuungswürdige Mittel zur Einschüchterung der Familien von Falun Gong Praktizierenden im Longshan Arbeitslager in der Stadt Shenyang

Wir wurden Zeugen der Unverschämtheit der Polizei. Sie plazierten ein Foto des Lehrers auf dem Boden vor dem Tor, mit Polizisten, die auf den Ecken des Fotos standen. Dann verlangten sie von den Familienangehörigen der Praktizierenden, auf das Foto zu treten.

15.10.2003 | Kurzberichte

Falun Gong Praktizierende wurden durch Folter im Jiamusi Arbeitslager ernsthaft verletzt

Im Juli 2003 weigerte sich die Falun Gong Praktizierende Zhang Yufang aus Jiamusi im Arbeitslager "eine Hausaufgabe" zu machen, die entworfen wurde, um Falun Gong zu beleidigen und zu beschimpfen. Der Wachmann Hou Li schleifte sie durch den Korridor und ohrfeigte Zhang Yufang solange, bis ihr Gesicht anschwoll.

15.10.2003 | Kurzberichte

Reaktion des deutschen Präsidenten Rau in der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" vom 15. 09. 2003 auf die Besorgnis der deutschen Handelskammer, den Wirtschaftsbeziehungen zu schaden, weil er anläßlich seines Staatsbesuches in China ungewöhnlich offene Worte über die dortigen Menschenrechtsverletzungen fand

"Ich tue alles, um der deutschen Wirtschaft zu helfen. Ich bin allerdings nicht bereit zu verschweigen was ausgesprochen werden muß. ... Ich weiß, dass Kohl und Schröder genauso denken wie ich. ... Ich glaube, dass ich in dieser Rede angemessen vorgetragen habe, was die Elite aller Parteien in...
15.10.2003 | Pressestimmen

Der finnische Außenminister Erkki Tuomioja anläßlich des Staatsbesuches von Luo Gan am 11.09.2003

"Die Menschenrechtsverletzungen an Falun Gong Praktizierenden erregen in Finnland und anderen Europäischen Ländern Besorgnis"
15.10.2003 | Pressestimmen

Eine Augenzeugin berichtet

Während die kommunistische Partei in China etwa 55 Millionen Mitglieder zählt, praktizieren mehr als 70 Millionen Falun Gong, eine Meditationsform, die hohe moralische Anforderungen stellt und zur Herzensbildung beitragen soll. Für den chinesischen Staatspräsidenten und Parteichef Jiang Zemin stellt sie vor allem eine Bedrohung dar. Augenzeugin und Prügelopfer Lili Zhai berichtet. Ein Bericht aus der Zeitschrift "Kirche Intern": von ISABELLA CAMPBEIL-WESSIG

15.10.2003 | Österreich

"Elite Folterer" wurden zur Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden in das Gehirnwäschezentrum der Stadt Wuhan geschickt

Der Bau des Etouwan Gehirnwäschezentrums im Bezirk Qiaokou in Wuhan kostete fast eine Million Yuan. Es ist eine Basis, die ausdrücklich für die Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden verwendet wird.

15.10.2003 | Kurzberichte

Traditionelles aus China: das Mondfest

Am 15. Tag des 8. Monats des chinesischen Mondkalenders, heuer der 11. September, feierten die Chinesen das Mondfest (oder auch Mitteherbstfest), ein traditionelles Familienfest, der zweitwichtigste Feiertag Chinas.

15.10.2003 | Tradition

Chinesische Spitzenpolitiker im Ausland: Luo Gan’s Europareise wird zum Debakel

So hatte er sich seine Europareise bestimmt nicht vorgestellt. Als er in Island, seiner ersten Etappe, ankam, reichten Falun Gong Praktizierende bei der Staatsanwaltschaft in Reykjavik eine Strafanzeige gegen Luo Gan und das von ihm geleitete "Büro 610" ein. Die Vorwürfe, die ihm zur Last gelegt werden, sind keine geringeren als die Verbrechen der Folter, des Völkermords und die Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Es ist dies nicht das erste Mal, dass gegen hohe chinesische Beamte Strafanzeigen angestrebt werden. Allein gegen Luo Gan liegen schon vier Strafanzeigen vor.

15.10.2003 | Leitartikel

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