Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

Praktizierende feiern die erste Falun Dafa Woche von Cambridge

Großbritannien 08.10.2003: Falun Dafa Praktizierende organisierten im Stadtzentrum von Cambridge eine Aufführung, um die erste Falun Dafa Woche von Cambridge zu feiern.

15.11.2003 | International

Traditionelles aus China: chinesische Drachen – Symbol für das Edle und Gute

Was ist es, das dem sagenumwobenen Fabelwesen in vielen alten Kulturen so viel Aufmerksamkeit geschenkt wurde? In der chinesischen Kultur nahm der Drache schon vor ca. 5000 Jahren eine wichtige Rolle ein. Er gilt dort, im Gegensatz zur europäischen Kultur, als weises friedvolles Wesen dem mit Hochachtung und Ehrfurcht zu begegnen ist und ist Bestandteil der dortigen Astrologie.

15.11.2003 | Tradition

"Vioma" 01.10.2003

Der führende Verbrecher bei der Verfolgung von Falun Gong ist gegenwärtig zu Besuch [...] erhielt Luo Gan keinen freundlichen Empfang. Stattdessen erlebte er einen großen Protest gegen ihn von Amnesty International, Falun Gong Praktizierenden und isländischen Bürgern. Die Menschen wußten von...
15.11.2003 | Pressestimmen

Der deutsche Präsident Rau spricht bei seinem Staatsbesuch in China die Menschenrechte an

Knapp eintausend Studenten der Elite-Universität von Nanjing, Chinas ehemaliger Hauptstadt, vernahmen vor einigen Wochen Worte, wie sie in dieser Offenheit seit langem in China nicht mehr zu hören waren:
${NEWLINE}"Wenn es um die fundamentalen Rechte der Person geht, um Leben und Freiheit, um Schutz vor Folter, vor willkürlichen Freiheitsentzug und vor Diskriminierung", so sagte der deutsche Bundespräsident Rau, dann könne es "in der Grundhaltung keine Kompromisse und keine Relativierungen geben".

15.11.2003 | Leitartikel

"Sie wird wohl krank gewesen sein!"

Die 56-jährige Zhao Chunying aus Jixi, Provinz Heilongjiang, war durch die Hölle des berüchtigten Wanjia Arbeitslagers gegangen. Sie überlebte, kam frei und setzte einen Bericht über die von ihr durchlebten Misshandlungen und Folter ins Internet. Damit hatte eine Zeugin die strikte Nachrichtensperre wirkungsvoll durchbrochen. Dies wurde von der Polizei entdeckt. Sie wurde am 15. April 2003 erneut festgenommen, in das Untersuchungsgefängnis Nr. 2 der Stadt Jixi gebracht.

15.11.2003 | China

Ca. 100 Praktizierende protestieren im Gefängnis von Jilin mit Hungerstreik gegen die anhaltende schwere Folter der Gefängniswärter

Sie schweben wahrscheinlich in Lebensgefahr. Einzelheiten wurden über einen dieser Hundert, Cheng - Jun Liu, bekannt: sein Körper und das Gesicht waren verstümmelt, er war kaum in der Lage zu sprechen, als er in das Zentral-Krankenhaus der Stadt Changchun eingeliefert wurde.

15.11.2003 | Kurzberichte

Erfolglose Versuche des Chinesischen Konsulates, Falun Gong Sendungen im schwedischen Radio zu verhindern

Schweden 19.09.2003: Der schwedische Fernsehsender "Kanal 4" berichtete in den Abendnachrichten, wie das chinesische Konsulat einen lokalen Radiosender bedrohte, damit dieser die Ausstrahlung von Falun Gong Programmen einstellt.

15.10.2003 | International

Menschenrechtsbericht des britischen Außenministeriums, veröffentlicht im September 2003

"die britische Regierung ... hat Besorgnis wegen einer großen Palette von Menschenrechtsangelegenheiten einschließlich: Glaubensfreiheit (und) die Behandlung von Falun Gong Praktizierenden."
15.10.2003 | Pressestimmen

Der finnische Außenminister Erkki Tuomioja anläßlich des Staatsbesuches von Luo Gan am 11.09.2003

"Die Menschenrechtsverletzungen an Falun Gong Praktizierenden erregen in Finnland und anderen Europäischen Ländern Besorgnis"
15.10.2003 | Pressestimmen

Chinesische Spitzenpolitiker im Ausland: Luo Gan’s Europareise wird zum Debakel

So hatte er sich seine Europareise bestimmt nicht vorgestellt. Als er in Island, seiner ersten Etappe, ankam, reichten Falun Gong Praktizierende bei der Staatsanwaltschaft in Reykjavik eine Strafanzeige gegen Luo Gan und das von ihm geleitete "Büro 610" ein. Die Vorwürfe, die ihm zur Last gelegt werden, sind keine geringeren als die Verbrechen der Folter, des Völkermords und die Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Es ist dies nicht das erste Mal, dass gegen hohe chinesische Beamte Strafanzeigen angestrebt werden. Allein gegen Luo Gan liegen schon vier Strafanzeigen vor.

15.10.2003 | Leitartikel

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