In einem buddhistischen Tempel Chinas in der Nähe der Stadt Xian, steht die 45 Meter hohe, aus 15 Ebenen bestehende "Kleine Schwalben-Pagode". Ihren Namen leitet die im 9. Jhdt erbaute Pagode von der nicht weit entfernten großen Schwalbenpagode ab.
${NEWLINE}Um ihre Entstehung rankt sich die Legende, der buddhistische Meister Yijing hätte beim Kaiser um einen sicheren Aufbewahrungsort für die aus Indien mitgebrachten buddhistischen Sutren angefragt, woraufhin diese Pagode erbaut worden wäre.
Im Untersuchungsgefängnis wurde er bis auf die Unterhose ausgezogen und mit dem Elektrostab traktiert. Jeden Tag wurde er zuerst mit einer Schnur festgebunden, um dann das Essen (manchmal nur Salzwasser oder kaltes Wasser) mit einem Schlauch durch die Nase in den Magen zu bekommen.
...die Aufseher mischen Medikamente/Psychopharmaka in das Essen, welche die Sinne der Praktizierenden schwächen, so dass sich ihre Entschiedenheit gegenüber Falun Gong abschwächt.
Seit Sonntag den 10.08.2003 gibt es in Österreich einen Falun Gong Übungsstandort mehr. Martin und Karin F. haben sich entschlossen ab jetzt jeden Sonntag von 9h30 bis 11h00 die Übungen im Edlapark in Amstetten (NÖ) vorzuzeigen und Interessierten zu lernen.
Zunächst beschuldigten die chinesischen Behörden Dr. Li der "Sabotage an Fernsehen und/oder Rundfunkausstattung", und drohten ihm mit 15 Jahren Gefängnis. Nachdem der Fall von Dr. Li weltweit öffentliches Interesse und Unterstützung hervorrief, wurde die Anklage reduziert auf "Vorbereiten dieser Sabotage". Die chinesischen Behörden bezeichnen einen Walkman-ähnlichen VCD-Player, den Dr. Li bei sich trug, als "Beweis" dafür, dass er in der Lage gewesen wäre, eine TV- Sendung zu unterbrechen. Dr. Li, der darauf spezialisiert ist, Heilkräuter zu importieren, besitzt keinerlei technisches Hintergrundwissen. Während seiner gesamten Zeit in Untersuchungshaft und vor Gericht blieb Dr. Li dabei, dass die chinesische Regierung es lediglich deshalb auf ihn abgesehen hat, weil er Falun Gong praktiziert.
Die österreichischen Praktizierende nahmen den 4. Jahrestag der Verfolgung von Falun Gong zum Anlaß um Veranstaltungen mit mehreren Programmpunkten zu organisieren und durchzuführen. Die Aktivitäten begannen am Samstag den 12. Juli mit einer Kundgebung vor der chin. Botschaft in Wien. Es wurden ein offener Brief an den chinesischen Botschafter auf deutsch und chinesisch vorgetragen. Darin wurde zum Ausdruck gebracht, dass die auf Lügen und Verleumdungen gestützte Verfolgung von Falun Gong in China, versagt hat.
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