Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

Reaktion des deutschen Präsidenten Rau in der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" vom 15. 09. 2003 auf die Besorgnis der deutschen Handelskammer, den Wirtschaftsbeziehungen zu schaden, weil er anläßlich seines Staatsbesuches in China ungewöhnlich offene Worte über die dortigen Menschenrechtsverletzungen fand

"Ich tue alles, um der deutschen Wirtschaft zu helfen. Ich bin allerdings nicht bereit zu verschweigen was ausgesprochen werden muß. ... Ich weiß, dass Kohl und Schröder genauso denken wie ich. ... Ich glaube, dass ich in dieser Rede angemessen vorgetragen habe, was die Elite aller Parteien in...
15.10.2003 | Pressestimmen

Das Büro 610 - der verlängerte Arm Jiang Zemins

Jiang Zemins Entscheidung, Falun Gong zu verfolgen, brachte ihn in Opposition zum Volk und zu fast dem gesamten damaligen Regierungsapparat. Neben der Unterdrückung von Falun Gong verfolgte er ein zweites Ziel: seine Machtposition zu festigen und sich selbst mehr Gewicht zu verleihen. Tatsächlich war sein Ruf schon vor der Verfolgung nicht gut und verlor durch seine wirre Entscheidung noch mehr. Die Kritik aus mächtigen Kreisen wurde immer lauter. So forderten beispielsweise viele einflußreiche Generäle die Verfolgung zu beenden.

15.10.2003 | Meinung

Warum eine "Formsache" so wichtig ist

Unabhängig von der Verurteilung Jiang Zemins (Machthaber in China) wegen Völkermordes, gelangt die Tragweite der Verfolgung von Falun Gong allein durch die Anklagen in mehreren Ländern in der Gesellschaft zur Oberfläche. Die Veränderungen durch diesen "nur formalen" Akt könnten beträchtlich sein und sich als Trendwende in der Gesamtsituation der Verfolgung abzeichnen.

15.09.2003 | Meinung

Satellitenübertragung in 10 Provinzen

Ungehindert der üblichen Regierungszensoren erreichten an den Abenden des 12. und 13. August 2003 drei unzensurierte Sendungen mehrere Millionen Chinesen. Bis heute ist ungewiß wer für diese Sendungen verantwortlich ist und wie dies überhaupt bewerkstelligt werden konnte. Folgende Programme wurden ausgestrahlt:

15.09.2003 | China

Die chinesische Botschaft interveniert gegen Falun Gong in Rumänien

Am 16. August 2003 führten einige Falun Gong Praktizierende eine Infoveranstaltung im Zentrum von Cluj in Siebenbürgen (Rumänien) durch, die die chinesische Botschaft in Bukarest zu verhindern versuchte.
${NEWLINE}${NEWLINE}Frau Judith Schrott, eine österreichische Falun Gong Praktizierende, meldete schriftlich im Rathaus von Cluj eine Infoveranstaltung an. Eine von lokalen Praktizierenden zuvor übermittelte Infomappe wurde abgelehnt. Frau Schrott erhielt von Bürgermeister Funar einen Brief [Nr. 57406/2/ 14.08.2003] mit folgendem Inhalt:

15.09.2003 | Österreich

Australien Associated Press vom 26.08.2003

Eine australische Falun Gong - Praktizierende organisiert einen Fall bei der Kommission für Menschenrechte der Vereinten Nationen ... Der Internationale Jurist Geoffrey Robertson, QC, und der hochrangige stellvertretende Anwalt von Queensland, Chris Nyst, wollen den Fall gegen den ehemaligen...
15.09.2003 | Pressestimmen

The Boston Globe vom 24.08.2003

... dass die Bemühungen Pekings, die chinesischen Medien in Übersee und die Auslandsgemeinschaften zu beeinflussen, nicht neu sind und dass Peking ausgeklügelte Methoden entwickelt hat, um Zweigstellen chinesischer Medien zu gründen und zu unterstützen, um die Angelegenheiten für Andersdenkende...
15.09.2003 | Pressestimmen

Bericht aus dem Heizuizi Frauenarbeitslager

"Ich erinnere mich an Li Cong, eine einundzwanzig Jahre junge Frau aus der ersten Abteilung. Seit sie in die Strafanstalt eingeliefert worden war, ist sie auf mehrere Arten grausam gefoltert worden. Die Lagerleiter der ersten Abteilung nannten sie Yuan Ying.

15.09.2003 | Kurzberichte

Jiang Zemin wegen Völkermordes auch in Belgien vor Gericht – das Netz zieht sich zu

In Belgien wurde 20 August 2003 der europäische Durchbruch betreffend dem ehemaligen Präsidenten und heutigen Machthaber in China, Jiang Zemin erreicht: Die Klage gegen den Hauptverantwortlichen der Verfolgung von Falun Gong in China wurde eingereicht. Der Anwalt, Georges-Henri Beauthier, der schon den chilenischen Ex- Diktator Pinochet vor Gericht brachte, zeigt sich zuversichtlich: "Jiang ist schuldig... nicht nur versucht er Falun Gong zu zerstören, er versucht ihren Glauben zu zerbrechen". Neben dem heutigen Machthaber müssen sich in dieser Klage auch seine zwei Gehilfen, Luo Gan und Li Lanqing verantworten. Die beiden arbeiten an oberster Weisungsspitze des "Büro 610", einem Gestapo- ähnlichen Behördenapparat, der ausschließlich dafür zuständig ist, Falun Gong Praktizierende zu unterdrücken - mit welchen Mitteln auch immer.

15.09.2003 | Leitartikel

SONDERBEILAGE - Interview mit Mag. Dimitrij Grieb - Generalsekretär der IGFM

Frage:
${NEWLINE}Die IGFM unterstützt den Falun Gong Meditationskreis seit Jahren in ihren Bemühungen gegen die Verfolgung von Praktizierenden in China und im Ausland. Bitte erzählen Sie uns ein wenig über Ihre Organisation:
${NEWLINE}${NEWLINE}Antwort:
${NEWLINE}Die IGFM (Internationale Gesellschaft für Menschenrechte) ist eine Bürgerinitiative, die 1972 in Frankfurt a.M. gegründet wurde. Heute haben wir weltweit ungefähr 35.000 Mitglieder und sind auf allen Kontinenten vertreten. Die IGFM hat konsultativen Status beim Europarat und bei der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit der Vereinten Nationen.

15.09.2003 |

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