Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

Praktizierende feiern die erste Falun Dafa Woche von Cambridge

Großbritannien 08.10.2003: Falun Dafa Praktizierende organisierten im Stadtzentrum von Cambridge eine Aufführung, um die erste Falun Dafa Woche von Cambridge zu feiern.

15.11.2003 | International

Lord Turlow, 91 Jahre, Mitglied des "Houses of Parliament" 08.10.2003

"Falun Gong hat den Menschen auf der ganzen Welt Vorteile gebracht. Mir hat Falun Gong ein neues Leben gegeben."
15.11.2003 | Pressestimmen

Löcher ins Fleisch bohren und Salz & Pfeffer in die Wunden streuen

Die Polizei des Jiutai Arbeitslagers (Provinz Jilin) foltern die Praktizierenden mit Elektroschocks, verbrennen sie mit Zigaretten und bohren mit der gezackten Kante einer Plastikröhre mit 6 cm Durchmesser Löcher in Unterarme, Oberschenkel, Brust und andere weiche Bereiche des Körpers.

15.11.2003 | Kurzberichte

Ca. 100 Praktizierende protestieren im Gefängnis von Jilin mit Hungerstreik gegen die anhaltende schwere Folter der Gefängniswärter

Sie schweben wahrscheinlich in Lebensgefahr. Einzelheiten wurden über einen dieser Hundert, Cheng - Jun Liu, bekannt: sein Körper und das Gesicht waren verstümmelt, er war kaum in der Lage zu sprechen, als er in das Zentral-Krankenhaus der Stadt Changchun eingeliefert wurde.

15.11.2003 | Kurzberichte

Strafanzeige gegen Jiang Zemin und Luo Gan in Spanien eingereicht

Madrid 15.10.2003: Im spanischen Nationalgerichtshof wurde Strafanzeige gegen den chinesischen Diktator Jiang Zemin und Luo Gan, Chef des Büro 610, wegen Völkermordes und Folterverbrechen gestellt.

15.11.2003 | International

"Elite Folterer" wurden zur Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden in das Gehirnwäschezentrum der Stadt Wuhan geschickt

Der Bau des Etouwan Gehirnwäschezentrums im Bezirk Qiaokou in Wuhan kostete fast eine Million Yuan. Es ist eine Basis, die ausdrücklich für die Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden verwendet wird.

15.10.2003 | Kurzberichte

Shenli Lin - im Gefängnis für das Recht auf Freiheit

Am 25.02.2002 betritt der kanadische Staatsbürger Shenli Lin nach über 2 Jahren unrechtmäßiger und willkürlicher Gefangenschaft in einem Zwangsarbeitslager in China wieder kanadischen Boden. Seine Frau, Freunde, Journalisten und Unterstützer warteten dort auf ihn. Eine lange Zeit der Tortur und Ungewissheit liegen hinter ihm und konnten nur durch den Einsatz hochrangiger kanadischer Politiker, Amnesty International und eines berühmten kanadischen Menschenrechtsanwaltes beendet werden. Ein nachvollziehbares Bild dessen, was er durchmachen mußte liefert seine Erzählung:

15.10.2003 | China

Erfolglose Versuche des Chinesischen Konsulates, Falun Gong Sendungen im schwedischen Radio zu verhindern

Schweden 19.09.2003: Der schwedische Fernsehsender "Kanal 4" berichtete in den Abendnachrichten, wie das chinesische Konsulat einen lokalen Radiosender bedrohte, damit dieser die Ausstrahlung von Falun Gong Programmen einstellt.

15.10.2003 | International

Der finnische Außenminister Erkki Tuomioja anläßlich des Staatsbesuches von Luo Gan am 11.09.2003

"Die Menschenrechtsverletzungen an Falun Gong Praktizierenden erregen in Finnland und anderen Europäischen Ländern Besorgnis"
15.10.2003 | Pressestimmen

Das Büro 610 - der verlängerte Arm Jiang Zemins

Jiang Zemins Entscheidung, Falun Gong zu verfolgen, brachte ihn in Opposition zum Volk und zu fast dem gesamten damaligen Regierungsapparat. Neben der Unterdrückung von Falun Gong verfolgte er ein zweites Ziel: seine Machtposition zu festigen und sich selbst mehr Gewicht zu verleihen. Tatsächlich war sein Ruf schon vor der Verfolgung nicht gut und verlor durch seine wirre Entscheidung noch mehr. Die Kritik aus mächtigen Kreisen wurde immer lauter. So forderten beispielsweise viele einflußreiche Generäle die Verfolgung zu beenden.

15.10.2003 | Meinung

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