Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

Chinesisches neues Jahr - Schlechtes geht, Neues entsteht

Die symbolische Kraft des chinesischen Neujahrsfestes liegt im Untergang des alten Schlechten und des darauf folgenden Neubeginnes. Immer wieder traten in der Vergangenheit anläßlich dieses Festes Praktizierende am Tiananmen Platz auf, um für ein Ende der Unterdrückung zu appellieren. Auch heuer können hunderttausende Falun Gong Praktizierende das Neujahrsfest nicht mit ihren Familien feiern, weil sie eingesperrt, zwangspsychiatriert oder in Polizeistationen gefoltert werden.

15.01.2004 | Leitartikel

Der Tod von Frau Wang Qiuxia im Dalian Arbeitslager

"...Dann rannten sieben oder acht Leute zu Frau Wang und verprügelten sie. Frau Wang schrie laut "Helft mir!" Aber die Teamleiterin Yuan griff nicht ein, als sie sah, wie diese sieben oder acht Personen Frau Wang in ein Lagerhaus schleiften.

15.01.2004 | Kurzberichte

Falun Gong auf der Weihnachtsmesse in Graz

Die österreichischen Praktizierenden stellten vom 4. bis 8. Dezember auf der Grazer Weihnachtsmesse "s’Pakkerl" den Grazerinnen und Grazern Falun Gong vor. Da manche Besucher Falun Gong einen Monat zuvor auf der Wellnessmesse in Wr. Neustadt gesehen hatten (FDN berichtete), dachten sie, dass die Praktizierenden professionelle Messeausteller wären. Doch weit gefehlt, wie so mancher im Gespräch feststellte.

15.01.2004 | Österreich

Der Zusammenhang von Falun Gong mit der chinesischen Kultur

Falun Gong ist ein buddhistischer Kultivierungsweg. Generell ist die "Kultivierung" die Essenz der chinesischen Kultur. Auf dieser Grundlage wurde im traditionellen China geheilt, gemalt, gearbeitet und gelebt. Die Kultivierung formte direkt jegliche Art der Kultur und Gebräuche, das Leben und die Wissenschaft.

15.01.2004 | Meinung

"National Post" - Kanadas zweitgrößte Tageszeitung, 13.12.2003

"Falun Gong Anhänger werden geschlagen, gefoltert, in Arbeitslager gesteckt und in psychiatrischen Anstalten eingesperrt. In der ganzen Welt stehen sie schweigend vor chinesischen Konsulaten und Botschaften, sie sind lebendige Sinnbilder des Widerstands gegen ein Regime, das selbstgefällig...
15.01.2004 | Pressestimmen

Frankfurter Neue Presse, 18.12.2003

"Die repressiven Praktiken der chinesischen Polizei kennt Recknagel aus eigener Erfahrung. Bei einer friedlichen Versammlung [...] in Peking, die ein Appell an die chinesische Regierung sein sollte, von der Verfolgung der Falun Gong Anhänger abzusehen, wurde er im November 2001 festgenommen und...
15.01.2004 | Pressestimmen

Das Schicksal von Frau Yuan Xiangfan

Frau Yuan Xiangfan wurde ins Shibalihe Frauenarbeitslager in Zhengzhou zur "Umerziehung" gebracht. Auf Anweisung der Wärter drückten 4-5 Kriminelle Yuan Xiangfan mehrmals auf den Boden, traten auf ihren Körper und schlugen sie heftig. Die Täter stießen noch ihren Kopf gegen den Betonboden.

15.01.2004 | Kurzberichte

Die Geschichte Zhao Ming’s in China

Zhao Ming studiert Informatik in Irland. Als Falun Gong - Praktizierender wurde er anläßlich des Besuches seiner Eltern in Peking zu Weihnachten 2000 verhaftet und ohne Gerichtsverfahren in ein Arbeitslager gesteckt. Dort war er unvorstellbarer Folter ausgesetzt. Auf Druck der irischen Regierung wurde er im März 2002 im Rollstuhl entlassen. Wegen der Folterungen spürt er bis heute nicht mehr seine Unterbeine. Er gehört zu den Mitanklägern der Strafanzeige in Deutschland. Hellmut Lumpi recherchierte über Zhao Ming´s Zeit im Arbeitslager.

15.12.2003 | China

Taiwans Rechtsanwälte unterschreiben internationale Erklärung

Vor kurzem gab die größte Vereinigung für Rechtsanwälte in Taiwan eine Erklärung heraus, in der sie die internationalen Menschenrechtsklagen von Falun Dafa Praktizierenden unterstützen.

15.12.2003 | International

06.11.2003 Urteilsspruch eines Gerichtes in Moskau indem entschieden wurde, ein Falun Gong praktizierendes Ehepaar nicht nach China abzuschieben, sondern vielmehr durch die örtliche Einwanderungsbehörde schützen zu lassen

"... Aus humanitären Überlegungen und dem Schutz der internationalen Menschenrechte fordert das Gericht das Ehepaar auf, auf dem Wege der Menschenrechte bei der örtlichen Flüchtlingsabteilung Schutz zu suchen. ..."
15.12.2003 | Pressestimmen

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