Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

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Die Wichtigkeit der Menschenrechtskonferenz in Genf

Die Tagung der UN Menschenrechtskommission stellt die wichtigste Konferenz im Bereich Menschenrechte dar. Genf ist hiermit ein symbolischer Ort in Bezug auf Menschenrechte. Zugleich ist die UN Konferenz ein wichtiger Hoffnungsträger. Falun Gong Praktizierende waren also genau an dem Ort, wo Menschenrechtsfragen auf höchster Ebene diskutiert werden.

01.04.2004 | Meinung

Richard Boucher, Sprecher Washington DC in einer Pressemitteilung am 22.04.2004

"Unser Ziel dieser Resolution ist China zu ermutigen, konkrete, positive Schritte zu setzen um seinen internationalen Verpflichtungen nachzukommen die Menschenrechte und Glaubensfreiheit der chinesischen Bevölkerung zu sichern."
01.04.2004 | Pressestimmen

UNO Menschenrechtskonferenz in Genf - Resolution soll für Falun Gong eingebracht werden

Seit dem Jahr 2000 treffen jedes Jahr im Frühjahr an die 1000 Falun Gong Praktizierende aus aller Welt in Genf zusammen. Im Vorfeld der jährlich stattfindenden Tagung der UN Menschenrechtskommission appellieren die Praktizierenden friedlich vor dem Palais des Nations - dem Sitz der UNO in Genf. In den Jahren 2000 und 2001 brachten die Vereinigten Staaten Resolutionen ein, die im speziellen die Vorgehensweise der chinesischen Machthaber gegen Falun Gong Praktizierende kritisierte. Die chinesischen Vertreter antworteten jedes Mal darauf, indem sie rechtzeitig die sogenannte "motion not to take action" einbrachten.

01.04.2004 | Leitartikel

Japan: China versucht zu verhindern, dass Falun Gong offiziell registriert wird

08.03.2004: Sankei Shimbun, eine der größten Tageszeitungen in Japan veröffentlichte einen Artikel des Gouverneurs von Tokio: " ...hatten in Tokio lebende Falun Gong Angehörige bei der Stadtregierung in Tokio einen Antrag zur Registrierung als eine rechtmäßigen gemeinnützigen Organisation gestellt.

01.04.2004 | International

Pressekonferenz des Falun Dafa Informationszentrums

Anlässlich der seit 15. März in Genf stattfindenden UNO Menschenrechtskonferenz hielt das Falun Dafa Informationszentrum am 04. März 2004 eine Pressekonferenz im Café Eiles in Wien ab. Die Themenschwerpunkte waren die weltweiten Strafanzeigen wegen Völkermordes an Falun Gong Praktizierenden in China sowie Beispiele für den versuchten Export der Verfolgung und deren Auswirkungen für westliche Länder.

01.04.2004 | Österreich

Kanadischer Staatsbürger strengt Gerichtsprozess gegen Jiang Zemin und seinen Komplizen an

12.03.2004: Am Freitagmorgen, reichten die kanadischen Anwälte David Matas und Lawrence Greenspon in Vertretung ihres Klienten, dem kanadischen Staatsbürger und Kunstprofessor Zhang Kunlun, eine offizielle Klage gegen Jiang Zemin und den an der Verfolgung von Falun Gong beteiligten Personen bei dem kanadischen Justizminister Irwin Cotler ein.

01.04.2004 | International

Sankei Shimbun News, eine der größten Tageszeitungen Japans, 08.03.2004

"... Die Geschichte macht ersichtlich, dass eine Diktatur einer kommunistischen Partei, die auf militärischer Macht gründet, nicht lange besteht. Die hysterische Unterdrückung von Falun Gong durch die Regierung in Peking ist ein Beispiel dafür."
01.04.2004 | Pressestimmen

GfbV-Asien-Referent U. Delius, Tiroler Tageszeitung, 15.03.2004

"Es ist eine Bankrotterklärung für die europäische Menschenrechtspolitik, dass die EU trotz einer nachdrücklichen Empfehlung des Europaparlaments keinen Entwurf für eine kritische Resolution zu China einbringen wird." Kein Land verletze "in vielfältigerer Weise systematisch die Menschenrechte". ...
01.04.2004 | Pressestimmen

Chinesischer Stellvertretender Generalkonsul in Kanada wegen Verleumdung verurteilt

In Kanada entschied ein Gericht zugunsten der vom Falun Gong Praktizierenden Joel Chipkar aus Toronto eingebrachten Verleumdungsklage. Es wurde die umfassende Schadenersatzpflicht des beklagten stellvertretenden chinesischen Generalkonsuls, Pan Xinchun, in Kanada angeordnet.

01.03.2004 | International

Chinesischer Druck in Paris: vier Österreicher sind betroffen

Zu den Chinesischen Neujahrs - Feierlichkeiten in Paris reisten auch ungefähr zehn Praktizierende aus Österreich an. Am 25. Jänner besuchten sie den großen Paradeumzug auf der Champs - Elysées, wo an diesem Tag jedoch nicht jeder Zuschauer gleich geduldet war.

01.03.2004 | Österreich

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