"Ein Richter verfügte, dass ein hochrangiger Chinesischer Beamte schuldig für die Verbrechen von Folter und Völkermord gegen Falun Gong Praktizierende ist. Die US Bezirksrichterin Claudia Wilkin verfügte am 8. Dezember, dass der Parteisektretär Pekings, Liu Qi, gegen U.S., Internationales und...
Seit 2001 üben in einer Textilfabrik in Solo Indonesien ungefähr 200 Falun Gong Praktizierende am Morgen jeden Arbeitstages gemeinsam die fünf Übungen. Das Firmenklima soll sich seitdem verändert haben. So wird berichtet, dass die Medikamentenreserven der Fabrik wesentlich länger hielten, weil die Arbeiter weniger Krankheiten hätten. Viele hätten mit dem Rauchen aufgehört und die Produktivität verbesserte sich deutlich.
"Die Verhaftung von 11 Mitgliedern der verbotenen Falun Gong Bewegung wegen der Verwendung des Internets zur Verbreitung von Fotos von Folter, der manche in Haft ausgesetzt waren, wurde heute von "Reportern ohne Grenzen" als weiterer Verstoß gegen die Meinungsfreiheit durch die chinesischen...
Chinas Teetradition ist wohl so alt wie die chinesische Kultur selbst. Zahlreiche Legenden ranken sich um die Entdeckung des Tees als Heilmittel. Die Älteste berichtet über den Kaiser Shen Nung(2737-2697 v. Chr.), der in China als Vater der Arzneikunde gilt.
241 Familienmitglieder von Falun Gong Praktizierenden in China sandten vor kurzem einen Brief an die Staatsanwaltschaft und das Justizministerium der Provinz Hunan. Der Brief legte die von Zi Wei, dem stellvertretenden Direktor des Chishan Gefängnisses, durchgeführte grausame Folter gegen ihre Verwandten offen.
Am 2. Oktober 2004 veranstalteten Praktizierende eine Folterausstellung am Stephansplatz. Ihr Ziel war es, Touristen und Wienern die Verfolgung in China zu verdeutlichen. Der überwiegende Anteil der Leute reagierte mit Betroffenheit.
Die Geschichte des chinesischen Makramee, als Verknotung guter Wünsche, geht 1000 Jahre zurück. Es handelt sich dabei um einen, vor allem zum Neujahrsfest bevorzugten, Schmuck, der aus einem einzigen Stück Schnur geknotet wird.
(Ottawa, Oktober 2004) Im Gedenken an die Übergriffe am 1. Oktober 2004, dem Nationalfeiertag Chinas, hielten Falun Gong Praktizierende eine Mahnwache vor der Botschaft der VR China in Kanada ab. Die chinesische Polizei ging an diesem Tag brutal gegen den friedlichen Protest von Falun Gong Praktizierenden am Platz des Himmlischen Friedens vor.
Die weltgrößte Internetsuchmaschine hat am 9. September endlich auch eine chinesische Nachrichtenseite aufgemacht. Auf den Start hatte sich Google lange und gut vorbereitet.
Internationale Hilfe durch viele gezielte Schritte ist notwendig, um den Menschen die Verbrechen gegen Falun Gong in China in vollem Ausmaß erkennen zu lassen. Ein wichtiger solcher Schritt sind Appellfälle zu in China inhaftierten Falun Gong Praktizierenden.
01.11.2004 | Meinung
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