Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

Produkte aus Sklavenarbeit in China

Falun Gong Praktizierende produzieren Schiffe aus Zahnstochern im Harbin Arbeitslager Nr. 3.
01.05.2005 | Kurzberichte

Vizepräsidentin von Taiwan lernt Falun Gong

Während Falun Gong Praktizierende im Festland China seit Juli 1999 vom chinesischen Regime verfolgt und ermordet werden, ist Falun Gong in Taiwan immer populärer geworden.

01.05.2005 | International

Abschiebung nach China - in Arbeitslager eingewiesen

Am 7. März 2005 wurde ein junges chinesisches Ehepaar mit zwei kleinen Kindern in ihr Heimatland China abgeschoben. Der Ehemann wurde am 9. April in ein Arbeitslager abgeführt. Sie hatten als Falun Gong-Praktizierende Asyl beantragt, die Behörden hielten ihre Zugehörigkeit zu Falun Gong aber nur für einen Vorwand, um in Deutschland bleiben zu können. Sie glaubten ihnen nicht. Aus diesem Grund wurde der Asylantrag abgelehnt. Der deutsche Falun Dafa Verein hatte die beiden als Praktizierende bestätigt und in einer Stellungnahme vor deren Abschiebung gewarnt, da alle chinesischen Falun Gong-Praktizierende im Ausland vom chinesischen Geheimdienst ausspioniert werden. Sie werden bei ihrer Rückkehr nach China identifiziert und sind sofort in Gefahr verhaftet, gefoltert und umgebracht zu werden.

01.05.2005 | China

Chinesische Internet-Zensur immer ausgefeilter

Not macht erfinderisch, heißt es. Das zeigt sich in China, wo die Machthaber eine gewisse Furcht vor den Weiten des Internets haben. Und so werden die chinesischen Zensurmaßnahmen im Netz technisch immer ausgefeilter. Das geht aus einem in New York vorgestellten Bericht hervor.

01.05.2005 | Pressestimmen

Der lange Arm der Volksrepublik

Als Mag. Wang 1993 aus Peking nach Osterreich kam, um in Wien Wirtschaftsinformatik zu studieren, wollte er nichts davon hören, wenn seine österreichischen Kommilitonen die Menschenrechtssituation in seiner Heimat ansprachen.

01.05.2005 | Pressestimmen

Auch aus China mutige Stimmen gegen die Verfolgung von Falun Gong

Im Juli 1999 hatte die kommunistische Partei Chinas die unmenschliche und illegale Verfolgung von Falun Gong gestartet. Ein ganzer Staat zur Ausführung der Verfolgung missbraucht, schien die Situation damals ziemlich aussichtslos. Doch letztendlich ist es nicht Gewalt, die sich durchsetzen kann. Immer mehr Menschen in China verstehen die wahren Hintergründe der Verfolgung von Falun Gong in China. Und hätte man es vor einigen Jahren noch für unmöglich gehalten, so zeigen sich nun auch innerhalb der Gesellschaft Chinas vermehrt mutige Stimmen gegen diese Verfolgung.

01.05.2005 | Meinung

Traditionelles aus China: Der Affenkönig

Das berühmteste Werk in der klassischen chinesischen Literatur ist der Affenkönig, in China besser bekannt als "Reise in den Westen". Die chinesische Kulturgeschichte ist voller Mythen und Geschichten, die hierzulande nahezu unbekannt sind.

01.05.2005 | Tradition

Erfrierungen durch Wasserfolter

Eine bei der Folterung von Falun Gong Praktizierenden beliebte Methode stellt die so genannte Wasserfolter dar. Sie wird vor allem im Winter eingesetzt. In diesem Falle werden die Praktizierenden mit kaltem Wasser übergossen und mit nasser Kleidung am offenen Fenster oder im Freien stehen...
01.05.2005 | Kurzberichte

Österreichische und Europäische Politik zur Verbesserung der Menschenrechte in China

Derart umfangreiche Menschenrechtsverletzungen, wie sie etwa Falun Gong Praktizierende in China ausgesetzt sind, erfordern eine entschiedene Ablehnung im Kollektiv, so auch durch Politik.

01.04.2005 | Meinung

Folgen der Verfolgung - wie ich meine Beine verlor

Am 8. Januar 2002 war ich, Wang Xinchun, unterwegs, um Flugblätter zu verteilen, um propagandistische Lügen über mich als Falun Gong Praktizierenden richtig zu stellen. Dabei beobachteten mich der Polizeichef Wang Wei mit einem Kollegen, nahmen mich fest und durchsuchten mich. Mir wurde sofort klar, dass sie nur einen Grund suchten, um mich willkürlich zu verhaften. Ich sah keine andere Möglichkeit als zu versuchen zu fliehen.

01.04.2005 | China

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