Seit 2001 üben in einer Textilfabrik in Solo Indonesien ungefähr 200 Falun Gong Praktizierende am Morgen jeden Arbeitstages gemeinsam die fünf Übungen. Das Firmenklima soll sich seitdem verändert haben. So wird berichtet, dass die Medikamentenreserven der Fabrik wesentlich länger hielten, weil die Arbeiter weniger Krankheiten hätten. Viele hätten mit dem Rauchen aufgehört und die Produktivität verbesserte sich deutlich.
Rasche Hilfe für Herrn Mag. Wang, dem vom chinesischen Konsulat in Wien die Passverlängerung verweigert wurde.
Das Gesicht des Falun Gong Praktizierenden Zhang Xiangfu wurde mit Wasser begossen. Dann wurde er mit einem elektrischen Schlagstock drangsaliert, was zu schweren Verbrennungen in seinem Gesicht führte.
Am 08. 12. 2004 erklärte Richter Wilkin den Pekinger Partei Sekretär, Liu Qi, am Nördlichen Distriktgericht von Kalifornien für schuldig. Dem Urteilsspruch war eine einjährige gerichtliche Prüfung vorausgegangen. Das KP Mitglied wurde für Folterverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch die Polizei Pekings für schuldig befunden.
241 Familienmitglieder von Falun Gong Praktizierenden in China sandten vor kurzem einen Brief an die Staatsanwaltschaft und das Justizministerium der Provinz Hunan. Der Brief legte die von Zi Wei, dem stellvertretenden Direktor des Chishan Gefängnisses, durchgeführte grausame Folter gegen ihre Verwandten offen.
Eine Verfolgung derart katastrophalen Ausmaßes wie jene von Falun Gong in China ist nur möglich, wenn durch systematische Mechanismen Mitglieder aller Ebenen der Machthierarchie und Gesellschaftsschichten in die Mittäterschaft hineingezogen werden. Dennoch lassen sich vier Hauptverantwortliche für diese unmenschliche Verfolgung ausmachen: Jiang Zemin, Luo Gan, Liu Jing und Zhou Yongkang.
Chinas Teetradition ist wohl so alt wie die chinesische Kultur selbst. Zahlreiche Legenden ranken sich um die Entdeckung des Tees als Heilmittel. Die Älteste berichtet über den Kaiser Shen Nung(2737-2697 v. Chr.), der in China als Vater der Arzneikunde gilt.
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