Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

Große Verhaftungswelle angelaufen

Ende April 2005 lief die größte Verhaftungskampagne seit dem Beginn der Verfolgung am 20. Juli 1999 an. Besonders in Peking, Chongqing und in den Provinzen Liaoning, Hubei, Shanxi und Jilin wurden zahlreiche Falun Gong Praktizierende verhaftet, ihre Häuser und Wohnungen durchsucht und geplündert.
01.06.2005 | Kurzberichte

BBC, 5.5.2005

Das Oberste Gericht Hongkongs hob das Urteil gegen 8 Falun Gong Praktizierende auf. Sie wurden nach einer Demonstration außerhalb eines Chinesischen Regierungsgebäudes vor 3 Jahren verhaftet. [...] Das Gericht entschied, dass die Falun Gong Mitglieder nicht angeklagt werden sollen, wegen dem...
01.06.2005 | Pressestimmen

Die "9 Kommentare" liefern Hintergründe zur Verfolgung von Falun Gong

Die von der Führung der kommunistischen Partei Chinas initiierte Verfolgung der Falun Gong Praktizierenden in China stellt wohl alles in den Schatten, was man sich im Ausland darüber vorstellen kann. Vor kurzem wurden brisante Berichte veröffentlicht, welche die Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden und weitere durch die kommunistische Partei Chinas begangene Verbrechen näher beleuchten. Das Lesen dieser Berichte kann durchaus dazu beitragen, die Wahrheit über die Verfolgung - oft versteckt durch Propaganda der chinesischen Regierung - besser verstehen zu können.

01.06.2005 | Meinung

Feierlichkeiten zum Welt Falun Dafa Tag in Wien und auf der ganzen Welt

Am 13. Mai gedachten Falun Gong Praktizierende auf der ganzen Welt der ersten öffentlichen Verbreitung von Falun Gong vor 13 Jahren in Changchun, China. Rund um die Welt fanden öffentliche Veranstaltungen und Mahnwachen statt.

01.06.2005 | Österreich

Falun Dafa Woche in Kentucky

Am 11. Mai 2005 verlieh der Gouverneur des Staates Kentucky in den USA eine Auszeichnung zur Anerkennung der gesundheitlichen und kulturellen Beiträge von Falun Gong und erklärte die Woche vom 15. Mai bis 21. Mai 2005 zur Falun Dafa Woche. Diese Auszeichnung ist auch ein klares Zeichen gegen die...
01.06.2005 | International

Petition an die UN Menschenrechtskommission und die chinesische Regierung

Petition an die UN Menschenrechtskommission und die chinesische Regierung: Bitte retten Sie unsere Familienangehörigen, die illegal in China eingesperrt sind! Bitte unterschreiben auch Sie online unter: www.fofg-europe.org/wwsupport.cfm
01.06.2005 | Kurzberichte

New York Times, 9.5.2005

[...] Die Verfolgung an Falun Gong Praktizierenden wie Herr Li ist ein Beispiel dafür. [...] Die Existenz von "Umerziehung durch Zwangsarbeit" bedeutet, dass die Polizei die Massen wegfegen kann ohne den Zeitaufwand und den komplizierten Prozess eines gerichtlichen Verfahrens. „Wenn sie diese...
01.06.2005 | Pressestimmen

Unmenschliche Folter im Gaoyang Zwangsarbeitslager

Zwangsernährungen mit menschlichen Exkrementen - im Gaoyang Zwangsarbeitslager an der Tagesordnung (Bild nachgestellt) Berichten Überlebender des Gaoyang Zwangsarbeitslagers zufolge sind die bei der "Umerziehung" der Falun Gong Praktizierenden eingesetzten Methoden besonders grausam. Sie lassen...
01.05.2005 | Kurzberichte

Folter - grausame Realität in China

Eine chinesische Frau hängt festgebunden an einem Galgen, den Hieben der "Polizisten" ausgesetzt, blutverschmiert und von Schmerz gezeichnet. Gleich daneben ein Mann eingesperrt in einem Käfig - sitzt da, stundenlang gebückt. Und das ganze im Herzen von Wien, am Stephansplatz.

01.05.2005 | Österreich

Wenn das Gesetz nicht als Gesetz gilt

In der letzten Zeit haben viele Medien über das Schicksal des chinesischen Anwalts GUO Guoting berichtet. GUO ist ein bekannter Anwalt in China, welcher für seinen Fachbereich als Seerechtsanwalt von der Fachzeitschrift "Legal 500" als der beste Anwalt für das Jahr 2001-2002 ausgezeichnet wurde. Weiters ist er aber auch ein bekannter Menschenrechtsverteidiger in China. Er ist einer der wenigen Anwälte in China, der den Mut hat, die unschuldig verfolgten Falun Gong Praktizierenden zu verteidigen. Um ihn zum Schweigen zu bringen, wurde ihm jetzt seine Anwaltlizenz von den chinesischen Behörden für ein Jahr entzogen und außerdem wurde er seit März unter Hausarrest gestellt. "Reporter Ohne Grenzen" sagt zu diesem Fall von Herrn Guo: "Der Fall zeigt sehr deutlich, dass die chinesische Regierung nicht die Absicht hat, Rechtsstaatlichkeit zu respektieren."

01.05.2005 | Leitartikel

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