Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

UN Menschenrechtskonferenz in Genf bietet Hoffnung für Menschenrechte

Vom 14. März bis 22. April 2005 findet zum 61. mal die jährliche Sitzung der UN Menschenrechtskommission in Genf statt. Über 3000 Vertreter der 53 Mitgliedsstaaten werden an dieser Konferenz teilnehmen und notwendige Maßnahmen zur Verbesserung der Menschenrechtslage diskutieren. Auch Falun Gong Praktizierende werden wie in den letzten fünf Jahren im Vorfeld der Konferenz vor Ort sein, um mit friedlichen Kundgebungen auf die fatale Menschenrechtslage von Falun Gong Praktizierenden in China aufmerksam zu machen.

01.03.2005 | Meinung

Dagblad De Limburger, 8.2.2005

Sonntag und Montag wurden Falun Gong Praktizierende weltweit mit Telefonpropagandaanrufen aus China belästigt. (...) Inhalt der Anrufe waren Aussagen über den sogenannten "Selbstverbrennungs vorfall" am Platz des Himmlischen Friedens in Peking im Jänner 2001, wie Peter Houben vom niederländischen...
01.03.2005 | Pressestimmen

"Wir helfen mit" - Österreicher setzen sich gegen die Verfolgung ein

Hongkong: Es war die erste Hongkong-Reise der Familie Fleck, sie sind aber nicht wegen eines Urlaubes gekommen, sondern um sich für ein Ende der Verfolgung an Falun Gong Praktizierenden in China einzusetzen. Frau und Herr Fleck sind Musiker und Sänger des Chors "Coming For You".

01.02.2005 | Österreich

Frankfurter Rundschau, 24.01.2005

Die wichtigsten chinesischen Internet-Provider haben Filter eingebaut. Sobald ein missliebiges Wort auftaucht, wird automatisch abgeschaltet.
01.02.2005 | Pressestimmen

Schwäbisches Tagblatt, 03.01.2005

Als die in Deutschland verheiratete VWL-Studentin Luyi Schwab nach ihrer Hochzeit die Namensänderung in ihren Pass eintragen lassen wollte, erhielt sie diesen von der Chinesischen Botschaft nicht mehr zurück. Die Studentin ist Falun Gong-Anhängerin.
01.02.2005 | Pressestimmen

National Post, 22.01.2005

China bleibt eine harte, verschlossene Diktatur, in der normale Bürger, besonders die Mitglieder von Falun Gong routinemäßig in Arbeitslager geschickt werden und in der sogar die wirklich grundlegensten Fakten der neueren Geschichte verborgen bleiben können.
01.02.2005 | Pressestimmen

Doktorand zum Schweigen gebracht

Lin Yanqing, ein Doktorand in Harbin, Provinz Heilongjiang, wurde gesetzeswidrig im Rujiang Arbeitslager in Fuzhou, Provinz Fujian, gefangen gehalten. Am 16. Mai 2004 trat er in einen Hungerstreik, um gegen die Verfolgung zu protestieren.

01.02.2005 | Kurzberichte

Traditionelles aus China: Das Jahr des Hahns

Am 9. Februar 2005 verlassen wir das Jahr des Affen und beginnen das Jahr des Hahns: Der Hahn kündigt in der Dunkelheit das Kommen der Helligkeit an.

01.02.2005 | Tradition

Die grausame Folter von Li Xiuzhen im Jinan Frauengefängnis, Shandong

Sie war 19 mal gesetzwidrig verhaftet worden und hat insgesamt 16 Monate mit einem Hungerstreik gegen die Verfolgung protestiert. Auf brutale Weise hatte man sie 616 mal zwangsernährt.

01.02.2005 | Kurzberichte

Kinder - Leidtragende dieser Verfolgung

Eines der zahllosen Beispiele wie Kinder unter der grausamen Verfolgung an Falun Gong in China leiden, erzählt die Geschichte von Kaixin. Ihre Eltern, Frau Luo und Herr Huang, die beide Falun Gong praktizieren, heirateten im April 2000. Im Oktober wurde Herr Huang zu zwei Jahren Arbeitslager verurteilt, weil er sich öffentlich gegen die Verfolgung von Falun Dafa aussprach. Zu dieser Zeit war seine Frau bereits schwanger.

01.02.2005 | Leitartikel

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