Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

Sklavenarbeit im Masanjia Zwangsarbeitslager

Wie in einer früheren Ausgabe von FDN bereits berichtet, erwirtschaftet das Masanjia Zwangsarbeitslager durch Zwangsarbeit von Falun Gong Praktizierenden beträchtliche Gewinne.

01.04.2005 | Kurzberichte

Von der Polizei verprügelt und hinter Motorrad hergeschleift

Wie erst kürzlich bekannt wurde, wurde Frau Sun Lin am 7. August 2004 von Beamten der Hebin Polizeidienststelle entführt und ihr Haus wurde geplündert.

01.04.2005 | Kurzberichte

St. Galler Tagblatt - 28. Feb. 2005

Xiaoyang Wang lebt seit 1998 in der Schweiz, seit 1999 in St. Gallen. Im Herbst macht die 25-jährige Chinesin ihren Abschluss an der HSG. Eine gewöhnliche Karriere einer Auslandstudentin. (...) Seit 1998 praktiziert Xiaoyang Wang diesen chinesisches Meditationsstil mit Qi-Gong-Elementen, der 92...
01.04.2005 | Pressestimmen

Rechtliche Schritte gegen Satellitenbetreiber

New Tang Dynasty Television, eines der wenigen nicht der staatlichen chinesischen Zensur unterliegenden Medien in China muss die Ausstrahlung seines Programmes über chinesischem Boden einstellen.

01.04.2005 | International

Traditionelles aus China: Totengedenken im Naturerwachen

Unsere Kultur assoziiert Tage des Totengedenkens, ganz nach christlicher Tradition, mit verregneten Novembertagen an denen man zu den Gräbern der uns nahestehenden Verstorbenen pilgert um in diesen zu trauern, wodurch man gleichzeitig, auf eine fast mahnende Weise, an die eigene Sterblichkeit erinnert wird.

01.04.2005 | Tradition

Untersuchung von Hotelvorfall

Während des Besuches des chinesischen Staatspräsidenten Jiang Zemin im Oktober 2002 in Houston wurde 72 Falun Gong Praktizierenden verweigert, im Hotel Homestead zu übernachten. Das Hotel befindet sich direkt neben dem Platz, wo sich Jiang Zemin aufhielt.

01.04.2005 | International

Das böse Schauspiel - die inszenierte Selbstverbrennung

Pünktlich zum 4. Jahrestag der angeblichen Selbstverbrennung bringt die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua den offensichtlich gefälschten Vorfall wieder aufs Tapet. Obwohl unabhängige Analysten längst die Echtheit des Ereignisses bezweifelt haben, versuchen die staatlich gelenkten Medien Chinas aufs Neue, die Falun Gong Praktizierenden in China zu diffamieren und als Selbstmörder hinzustellen.

01.03.2005 | China

Dagblad De Limburger, 8.2.2005

Sonntag und Montag wurden Falun Gong Praktizierende weltweit mit Telefonpropagandaanrufen aus China belästigt. (...) Inhalt der Anrufe waren Aussagen über den sogenannten "Selbstverbrennungs vorfall" am Platz des Himmlischen Friedens in Peking im Jänner 2001, wie Peter Houben vom niederländischen...
01.03.2005 | Pressestimmen

Große Neujahrsparade in Paris

Am Nachmittag des 23. Januar 2005 nahmen fast 1000 Falun Gong Praktizierende aus aller Welt an einer festlichen Parade zum chinesischen Frühlingsfest durch die Innenstadt von Paris teil. Ortsansässige Chinesen, die eine Vorliebe für die chinesische Kultur haben und Falun Gong unterstützen, schlossen sich der Parade an.

01.03.2005 | International

Österreichische Opfer des Telefonterrors berichten im Interview

In Österreich wissen wir von drei Personen/Familien, die Opfer des Telefonterrors wurden. Wir haben alle drei (Judith S., Franz und Gabriele R., Igor J.) zu einem Interview eingeladen.

01.03.2005 | Österreich

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