Vom 14. März bis 22. April 2005 findet zum 61. mal die jährliche Sitzung der UN Menschenrechtskommission in Genf statt. Über 3000 Vertreter der 53 Mitgliedsstaaten werden an dieser Konferenz teilnehmen und notwendige Maßnahmen zur Verbesserung der Menschenrechtslage diskutieren. Auch Falun Gong Praktizierende werden wie in den letzten fünf Jahren im Vorfeld der Konferenz vor Ort sein, um mit friedlichen Kundgebungen auf die fatale Menschenrechtslage von Falun Gong Praktizierenden in China aufmerksam zu machen.
Das Flair um die fernöstlichen Kampfsportarten wird vermarktet wie noch nie. Schon in den 1960igern begeisterten uns Kung Fu Helden wie Bruce Lee und David Carradine mit ihrer unschlagbaren Gewandtheit. Neue Filme aus Hollywood wie "Tiger and Dragon" lassen den Mythos asiatischer Kampfsportraffinesse in unserer Zeit wiederauferstehen.
Pünktlich zum 4. Jahrestag der angeblichen Selbstverbrennung bringt die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua den offensichtlich gefälschten Vorfall wieder aufs Tapet. Obwohl unabhängige Analysten längst die Echtheit des Ereignisses bezweifelt haben, versuchen die staatlich gelenkten Medien Chinas aufs Neue, die Falun Gong Praktizierenden in China zu diffamieren und als Selbstmörder hinzustellen.
Ende Januar 2005 wurde das jährlich stattfindende Weltwirtschaftsforum im berühmten Schweizer Skiort Davos abgehalten.
Am Nachmittag des 23. Januar 2005 nahmen fast 1000 Falun Gong Praktizierende aus aller Welt an einer festlichen Parade zum chinesischen Frühlingsfest durch die Innenstadt von Paris teil. Ortsansässige Chinesen, die eine Vorliebe für die chinesische Kultur haben und Falun Gong unterstützen, schlossen sich der Parade an.
Am 13. Januar 2005 hielten mehrere Nicht-Regierungsorganisationen (NGO) einschließlich Amnesty International, Democratic China, Canadian Tibet Association etc. gemeinsam eine Pressekonferenz im Parlament Hill in Ottawa ab.
Eines der zahllosen Beispiele wie Kinder unter der grausamen Verfolgung an Falun Gong in China leiden, erzählt die Geschichte von Kaixin. Ihre Eltern, Frau Luo und Herr Huang, die beide Falun Gong praktizieren, heirateten im April 2000. Im Oktober wurde Herr Huang zu zwei Jahren Arbeitslager verurteilt, weil er sich öffentlich gegen die Verfolgung von Falun Dafa aussprach. Zu dieser Zeit war seine Frau bereits schwanger.
Am 9. Februar 2005 verlassen wir das Jahr des Affen und beginnen das Jahr des Hahns: Der Hahn kündigt in der Dunkelheit das Kommen der Helligkeit an.
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