Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

Folter im Gaoyang Arbeitslager

Stromschläge mit Elektroschockern Chiliwasser in die Nasen gießen Vergraben im Schnee Verweigerung von Toilettengängen Der brennenden Sonne aussetzen Verbrühen mit heißer Suppe u.v.m. Der gesamte Augenzeugenbericht unter: www.minghui.de/articles/200510/25533.html
01.11.2005 | Kurzberichte

Sieben Jahre Haft für Journalist wegen "Subversion"

Schanghai. (AP/baz). Ein chinesisches Gericht hat einen Online-Journalisten wegen Subversion zu sieben Jahren Haft verurteilt. Es war der dritte derartige Fall in diesem Jahr in China. Ein Mitarbeiter des Volksgerichtshofs in Yingkou, einer Hafenstadt im Nordosten Chinas, sagte am Freitag, Zhen Yichun sei am Donnerstag schuldig gesprochen worden.

01.11.2005 | Pressestimmen

Der 31-jährige Peng Geng starb im Gefängnis wegen grausamer Folter (Provinz Liaoning)

Der Falun Gong Praktizierende Peng Geng kam aus dem Bezirk Longtai, Stadt Panjin, Provinz Laoning. Er war ursprünglich Polizist in der Abteilung für Öffentliche Sicherheit der Provinz Liaoning. Da er nach dem Beginn der Verfolgung von Falun Gong mehrmals nach Peking gegangen war, um sich für Falun Gong einzusetzen, wurde er gekündigt. Seine Eltern waren aufgrund der Hetzpropaganda der KP sehr gegen Falun Gong eingestellt. Sie überwachten Peng Geng Tag und Nacht und zwangen ihn zu psychiatrischer Behandlung. Das alles konnte jedoch den 31-Jährigen nicht von Falun Gong abbringen. Als er aufgefordert wurde, ein Bekenntnis gegen Falun Gong abzugeben, schrieb er auf: "Falun Gong ist gut".

01.11.2005 | China

Gefoltert, gestanden, hingerichtet

Peking - "Grausam und unmenschlich" sei die Todesstrafe. Deshalb sollten sich Chinas Politiker "schnell dem weltweiten Trend" anschließen - und sie abschaffen. Das forderte gestern Professorin Yue Liling von Pekings Universität für Politik und Rechtswissenschaft. Die Juristin steht mit ihrer Meinung nicht allein. Unter chinesischen Rechtsexperten setzt sich immer mehr die Meinung durch, dass Hinrichtungen im Reich der Mitte nicht mehr zeitgemäß sind.

01.11.2005 | Pressestimmen

Taiwan: Falun Gong hilft Menschen

Falun Gong hat in Taiwan eine hohe gesellschaftliche Resonanz erzielt. Viele Projekte rund um Falun Gong wurden errichtet. So wird Falun Gong beispielsweise auch in Schulen unterrichtet. Nun wird Falun Gong auch zur Unterstützung von Gefängnisinsassen eingesetzt. Im Spätsommer diesen Jahres wurde...
01.11.2005 | International

Die Foltermethode "Die Finger aufschließen"

Drehen eines Schlüssels zwischen zwei Fingern, bis das Fleisch zerfetzt ist. (nachgestellte Szene) Bericht eines Falun Gong Praktizierenden aus dem Huludao Zwangsarbeitslager: Die Polizei stiftete einen der Insassen an, einen Schlüssel, der zu den Eisentoren passt, zwischen meine Finger zu...
01.11.2005 | Kurzberichte

Freiheit für Falun Gong Praktizierende

Gerade in den letzten Wochen konnten einige Opfer der Verfolgung von Falun Gong in China aufgrund der Bemühungen internationaler NGOs wie z.B. dem Amt des "Flüchtlings-Hochkommissariats der Vereinten Nationen" (UNHCR) und auch der kanadischen und amerikanischen Regierung nach Kanada und den USA gerettet werden, wodurch diese Falun Gong Praktizierenden ihr Recht auf Freiheit erleben können.

01.11.2005 | Leitartikel

Die verantwortungsvolle Rolle der Medien zur Entlarvung der Verfolgung in China

Viel von dem, das die westliche Öffentlichkeit über Falun Gong und die in China stattfindende Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden über die Medien erfahren konnte, hatte eine Färbung in Richtung jener Informationen, wie sie die staatlich kontrollierten Medien Chinas in die Welt setzten. Während die Berichterstattung im Westen jedoch zunehmend eine kritischere Prüfung von Propaganda seitens der chinesischen Regierung widerspiegelt, so zeigt sich aber auch, wie schwer es selbst für westliche Medien ist, sich davon zu distanzieren.

01.10.2005 | Meinung

Probepackungen für Flüssigseife im Zwangsarbeitslager hergestellt

„Hua'anshi-Seife“, die von Insassen des Pekinger Versandzentrums hergestellt wird Nach Aussagen von Menschen, die dort eingesperrt waren, sind alle Häftlinge dort gezwungen, verschiedene Arten von Sklavenarbeit zu verrichten, wie Essstäbchen verpacken, Broschüren und Papiere falten,...
01.10.2005 | Kurzberichte

Folter und Tod für Falun Gong Praktizierende in China versteckt hinter dem Vorhang des Schweigens

Die Propagandaoffensive gegen Falun Gong wurde in den chinesischen Medien offenbar abgeschwächt, dennoch geht die Verfolgung und das Foltern von Praktizierenden weiter. Als das ehemalige chinesische Staatsoberhaupt Jiang Zemin die Verfolgungskampagne gegen Falun Gong initiierte, sprachen China-Beobachter von einer Rückkehr zur Kulturrevolution. Die staatlich kontrollierten Medien verunglimpften ununterbrochen Falun Gong und mobilisierten geradezu die gesamte Gesellschaft, um Praktizierende dieser traditionellen buddhistischen Kultivierungsschule zu isolieren und zu verteufeln. Seit 1999 wurden Hunderttausende Praktizierende von der örtlichen Polizei gejagt, die meisten landeten in Haftanstalten oder Zwangsarbeitslagern, wo Folter und immer wieder der Tod zum Alltag gehören.

01.10.2005 | Leitartikel

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