Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

Grunzprinzipien dürfen nicht mit Kompromissen überlagert werden

Jüngst bekannt gewordene Fälle der Verbreitung der Verfolgung an Falun Gong durch Chinas Regime ins Ausland zeigen, wie schnell Grundmenschenrechte untergraben werden können. Wachsamkeit ist von den Staaten im Umgang mit Chinas Behörden gefordert. Denn wie stark entgegen allen demokratischen Werten kommunistische Regimes agieren, ist in einem Resolutionsentwurf des Europarates am 14. Dezember 2005 dargestellt worden.

01.01.2006 | Meinung

Traditionelles aus China: Verknotung guter Wünsche - Chinesisches Makramee

Die Kunst des chinesischen Makramee lässt sich nicht weniger als 1000 Jahre zurückdatieren. In den letzten Jahren hat sie im städtischen Umfeld wieder weite Popularität erlangt.

01.01.2006 | Tradition

Tag der Menschenrechte

Am 10. Dezember 2005, dem Internationalen Menschenrechtstag, wurde von Falun Gong Praktizierenden eine Protestkundgebung vor der Chinesischen Botschaft in London gegen die Verbrechen der KP Chinas abgehalten. Einige Abgeordnete nahmen an dieser Kundgebung teil, um ihre Unterstützung zum Ausdruck...
01.01.2006 | International

Menschenrecht in China ist nicht nur ein Thema für China

Mitte Dezember 2005 wurden erneut in zwei Ländern die Menschrechte der dortigen Falun Gong Praktizierenden verletzt, da sich lokale Behörden dem Druck des chinesisch kommunistischen Regimes beugten.

01.01.2006 | Leitartikel

Die Foltermethode "Vier auf einem Brett"

Vier chinesische Beamte trampeln, auf einem Brett stehend, auf dem Bauch einer Falun Gong Praktizierenden herum Aus dem Bericht einer Falun Gong Praktizierenden, die im Jahr 2000 im Pekinger Xuanwu Bezirkssicherheitsbüro gefoltert worden war: "Daraufhin zogen mehrere Polizisten mich auf den...
01.12.2005 | Kurzberichte

Provinz Guizhou: Bunte Laternen aus Sklavenarbeit für den Export

Die fünfte Brigade des Zhongba Arbeitslagers, die in erster Linie Falun Gong Übende verfolgt, produziert bunte Laternen, die in die meisten europäischen Länder, wie Belgien, Italien und Frankreich und in viele nordamerikanische und andere asiatische Länder exportiert werden. Großhändler ist die...
01.12.2005 | Kurzberichte

Prominenter chinesischer Anwalt fordert ein Ende der Verfolgung an Falun Gong

Im November 2005, kurz vor dem Staatsbesuch von Hu Jintao, dem Vorsitzenden der kommunistischen Partei Chinas (KPC), in Europa, hat ein Menschenrechtsvorfall in China die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit an sich gezogen. Nicht nur Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International, sondern auch weltbekannte Medien wie Financial Times und Washington Post haben alle über das Schicksal des chinesischen Anwalts GAO Zhisheng berichtet.

01.12.2005 | Leitartikel

Zwei chinesische Überläufer berichten in Wien über Menschenrechtsverletzungen in und außerhalb Chinas

Am 3.11.2005 luden die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Zeitung "Die Neue Epoche" zu einer Podiumsdiskussion im Österreichischen Journalistenclub in Wien ein. Hauptredner waren Herr Yonglin Chen, ehemaliger Erster Sekretär des chinesischen Konsulates in Sydney, und Herr Fengjun Hao, ehemaliger Offizier des "Büro 610" in Tianjin. Beide Herren kehrten dieses Jahr der kommunistischen Partei Chinas (KPC) den Rücken und suchten in Australien um Asyl an, da sie ihre Arbeit nicht mehr mit ihrem Gewissen vereinbaren konnten. Nun sind sie auf der ganzen Welt unterwegs, um über die staatlich organisierten Menschenrechtsverletzungen, Verfolgungs- und Geheimdienstpraktiken durch die VR China zu erzählen.

01.12.2005 | Österreich

Hoffnung der Menschen in Chinas Regierung existiert nicht

Die Verfolgung an Falun Gong Praktizierenden war von Anfang an durch die egoistischen Ziele von Machthabern in China motiviert. Doch mittlerweile ist die Verfolgung derart eskaliert, dass es auch den chinesischen Behörden und Machthabern Sorge bereitet. Da sich bis jetzt noch keine wesentlichen Schritte zur Beendigung der Verfolgung seitens der chinesischen Regierung gezeigt haben, kommen starke Zweifel auf, inwieweit die chinesische Regierung in der Lage ist, diese letztendlich für alle fatale Verfolgung zu beenden.

01.12.2005 | Meinung

Traditionelles aus China: Eheschließung - Ritual und Sitte

Jahrhunderte lang betrachtete Europa die chinesische Kultur als eine in sich verschlossene, fremde, erstarrt in Sitten und Ritualen. Diese Wertschätzung der Chinesen im Umgang mit Ritualen ließ die kostbaren kulturellen Schätze und Lehren über Mensch und die Natur über Jahrtausende erhalten. Die Ernsthaftigkeit der Erhaltung alter Rituale zeigt die Prozedur der damaligen Eheschließung.

01.12.2005 | Tradition

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