Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

Folter durch die Brigade für Nationale Sicherheit der Polizei in Tiexi

Seit dem Beginn der Verfolgung im Jahr 1999 foltert und quält die Polizei der Stadt Shenyang systematisch Falun Gong Praktizierende. Das Bild zeigt die Nachstellung einer "beliebten" Methode: harte Holzstäbe auf den Beinen hin- und herrollen.
01.05.2006 | Kurzberichte

Aktivitäten beim Asiatisch-Europäischen Treffen der Finanz- und Wirtschaftsminister

Vom 7. bis zum 9. April 2006 wurde das Asiatisch-Europäische Treffen der Wirtschaftsminister und Finanzminister in Wien abgehalten. Das Treffen brachte die Finanz- und Wirtschaftsminister aus 25 europäischen und 13 asiatischen Staaten zusammen, darunter auch China.

01.05.2006 | Österreich

Eindrucksvolle Falun Gong Morgenübungen in Peking

Vor dem Jahr 1999 war das Praktizieren von Falun Gong nicht nur erlaubt, es wurde von der Regierung aufgrund seiner positiven Auswirkungen auf die Gesundheit sogar gefördert. Sie sehen ein Bild von einem der vielen Übungsplätze in der Hauptstadt Peking, wo Hunderte Praktizierende die Übungen...
01.05.2006 | Kurzberichte

Zwangsernährung mit kochendem Wasser

Zwangsernährung in China (nachgestellt) 2005 habe ich eine 60 Jahre alte Frau, die im Masanjia- Arbeitslager kennen gelernt als ich unrechtsmäßig inhaftiert war. Sie war ein zweites Mal zu einem Jahr "Umerziehung durch Arbeit" verurteilt worden, weil sie Falun Gong praktizierte. Mitte 2005 trat...
01.04.2006 | Kurzberichte

Chinas Regierung lässt keine Hoffnung auf Verbesserung aufkommen

Im Jahre 1999 wurde diese völlig irrationale Verfolgung an Falun Gong in China von einigen Machthabern des Regimes befohlen. Aufgrund der aktuellen Aufdeckungen, wie jetzt etwa das Konzentrationslager in Sujiatun, wird immer klarer, dass man nicht auf automatische Verbesserung der Menschenrechtssituation in China als eine Folge der internationalen Wirtschaftsbeziehungen hoffen kann.

01.04.2006 | Meinung

KP Chinas lässt Praktizierende in KZ für Organhandel ermorden

Seit der Verfolgung an Falun Gong Praktizierenden in China sind schon viele grausame Realitäten ans Tagslicht gekommen. Aber was vor kurzem ein China-Insider und eine Zeugin berichtet hatten, übertrifft selbst die düstersten Vorstellungen: in China gibt es unter einem Hospital ein geheimes Konzentrationslager speziell für Falun Gong Praktizierende, in dem die Organe aus ihren lebenden Körpern geraubt und für den Organhandel benutzt werden.

01.04.2006 | Leitartikel

Ermittlungen gegen das Sujiatun Konzentrationslager aufnehmen

Gegen Mittag des 13. März 2006 versammelten sich Falun Gong Praktizierende in New York vor dem Gebäude der Vereinten Nationen, um gegen ein geheimes Konzentrationslager in Sujiatun, der Stadt Shenyang zu demonstrieren. Berichte über mindestens 6000 internierte Falun Gong Praktizierende in diesem...
01.04.2006 | International

Der Tagesspiegel, 25. 3. 2006

Berlin (ots) - Berlin - Der neue Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Günter Nooke (CDU), hat den Umgang mit Menschenrechtsfragen der alten Regierung unter Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) scharf kritisiert.

01.04.2006 | Pressestimmen

Video eines Zwangsernährungs-Opfers

Die 48-jährige Falun Gong- Praktizierende Li Ping aus Dalian, Provinz Liaoning wurde mehrmals rechtswidrig inhaftiert. Im April 2000 wurde sie in die Klinik für Drogenabhängige der Stadt Dalian gebracht und musste 20 Tage lang Gehirnwäschesitzungen über sich ergehen lassen. Drei Mal wurde sie ins Yaojia-Arbeitslager gebracht und insgesamt drei Jahre lang im Dalian-Arbeitslager und Masanjia-Arbeitslager verfolgt. Li Ping ist am 27. November 2005 an den Folgen der langen und brutalen Verfolgung gestorben.

01.04.2006 | China

Die Neue Epoche, 25.3.2006

NEW YORK - Die Aufdeckung der Existenz des Konzentrationslagers in Suijatun in China, wo Falun Gong Praktizierenden die Organe bei lebendigem Leib entnommen werden, hat die offenbar weitverbreitete Praxis der Organentnahme bei Gefangenen ohne deren Einwilligung ans Licht gebracht.

01.04.2006 | Pressestimmen

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