Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

Ermittlungen gegen das Sujiatun Konzentrationslager aufnehmen

Gegen Mittag des 13. März 2006 versammelten sich Falun Gong Praktizierende in New York vor dem Gebäude der Vereinten Nationen, um gegen ein geheimes Konzentrationslager in Sujiatun, der Stadt Shenyang zu demonstrieren. Berichte über mindestens 6000 internierte Falun Gong Praktizierende in diesem...
01.04.2006 | International

KP Chinas lässt Praktizierende in KZ für Organhandel ermorden

Seit der Verfolgung an Falun Gong Praktizierenden in China sind schon viele grausame Realitäten ans Tagslicht gekommen. Aber was vor kurzem ein China-Insider und eine Zeugin berichtet hatten, übertrifft selbst die düstersten Vorstellungen: in China gibt es unter einem Hospital ein geheimes Konzentrationslager speziell für Falun Gong Praktizierende, in dem die Organe aus ihren lebenden Körpern geraubt und für den Organhandel benutzt werden.

01.04.2006 | Leitartikel

Chinas Regierung lässt keine Hoffnung auf Verbesserung aufkommen

Im Jahre 1999 wurde diese völlig irrationale Verfolgung an Falun Gong in China von einigen Machthabern des Regimes befohlen. Aufgrund der aktuellen Aufdeckungen, wie jetzt etwa das Konzentrationslager in Sujiatun, wird immer klarer, dass man nicht auf automatische Verbesserung der Menschenrechtssituation in China als eine Folge der internationalen Wirtschaftsbeziehungen hoffen kann.

01.04.2006 | Meinung

Der Tagesspiegel, 25. 3. 2006

Berlin (ots) - Berlin - Der neue Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Günter Nooke (CDU), hat den Umgang mit Menschenrechtsfragen der alten Regierung unter Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) scharf kritisiert.

01.04.2006 | Pressestimmen

Die Neue Epoche, 25.3.2006

NEW YORK - Die Aufdeckung der Existenz des Konzentrationslagers in Suijatun in China, wo Falun Gong Praktizierenden die Organe bei lebendigem Leib entnommen werden, hat die offenbar weitverbreitete Praxis der Organentnahme bei Gefangenen ohne deren Einwilligung ans Licht gebracht.

01.04.2006 | Pressestimmen

Traditionelles aus China: Drachenbau in Weifang (Teil 1)

Weifang befindet sich in der chinesischen Provinz Shandong und ist eine schon aus historischen Zeiten bekannte Stadt, die auf eine Geschichte von über 1000 Jahren zurückblicken kann und eine großartige Kultur besitzt. Drachenbau hat eine sehr lange Tradition in dieser Stadt. Drachen aus Weifang gehören zu den besten Drachen Chinas.

01.04.2006 | Tradition

Video eines Zwangsernährungs-Opfers

Die 48-jährige Falun Gong- Praktizierende Li Ping aus Dalian, Provinz Liaoning wurde mehrmals rechtswidrig inhaftiert. Im April 2000 wurde sie in die Klinik für Drogenabhängige der Stadt Dalian gebracht und musste 20 Tage lang Gehirnwäschesitzungen über sich ergehen lassen. Drei Mal wurde sie ins Yaojia-Arbeitslager gebracht und insgesamt drei Jahre lang im Dalian-Arbeitslager und Masanjia-Arbeitslager verfolgt. Li Ping ist am 27. November 2005 an den Folgen der langen und brutalen Verfolgung gestorben.

01.04.2006 | China

Voranschreiten der Verfolgung zeigt die Bösartigkeit des Regime Chinas

Seit Chinas Regime die grausame Verfolgung an Falun Gong im Jahre 1999 begann, hat es mehrfach die Taktik geändert, mit der es diese Verfolgung der Öffentlichkeit gegenüber zu rechtfertigen versuchte. Hatte man anfangs noch versucht, Falun Gong als schädlich und gefährlich darzustellen, so ging das Regime aufgrund der wachsenden internationalen Kritik dazu über, die Existenz der Verfolgung zu leugnen. Mittlerweile benutzt das Regime zunehmend offensichtliche Verbrechermethoden, womit es den Menschen leichter wird, die Bösartigkeit der Verfolgung an Falun Gong zu erkennen.

01.03.2006 | Meinung

Die Neue Epoche, 25.01.2006

Straßburg, Frankreich: Der Europarat stimmte einer Resolution zu, in der die Verbrechen unter kommunistischer Herrschaft international verurteilt wurden. Mit 99 zu 42 Stimmen hat am 25.1. der Europarat in Straßburg die Resolution zur Verdammung der Verbrechen der totalitären kommunistischen Parteien angenommen.

01.03.2006 | Pressestimmen

Erneute Terrorakte der Kommunistischen Partei Chinas im Westen

Am 8. Februar 2006 überfielen zwei Asiaten am helllichten Tag den IT-Spezialisten und Falun Gong Praktizierenden Dr. Peter Yuan Li in seiner Wohnung in Atlanta, USA. Die Täter gingen dabei mit äußerster Brutalität vor. Außer zwei Laptops wurden keine weiteren Wertgegenstände entwendet, obwohl sich Schmuck und andere Wertsachen in der Wohnung befanden. Man hatte es offensichtlich nur auf das Erlangen von Informationen und auf das Einschüchtern von Dr. Li abgesehen.

01.03.2006 | Leitartikel

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