Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

Chinesen in Österreich Pass-Verlängerung verweigert - Abschiebung und Einlieferung in Chinas Arbeitslager droht

Wie am 16.3.2006 in der Pressemitteilung des österreichischen Falun Dafa Informationszentrum berichtet wird, verweigerte das chinesische Konsulat in Wien einem weiteren in Wien lebenden Chinesen die Passverlängerung.

01.04.2006 | Österreich

Diabetespatient bekommt in Haft kein Insulin

Diabetespatient bekommt in Haft kein Insulin und sollte deshalb "sofort zur Behandlung entlassen werden", fordert die Familie des Praktizierenden Luan Fusheng. Er wurde 2002 vom Gericht des Bezirks Bolin in der Stadt Taiyuan wegen des Druckens von Infomaterialien zu 11 Jahren Freiheitsstrafe...
01.04.2006 | Kurzberichte

Traditionelles aus China: Drachenbau in Weifang (Teil 1)

Weifang befindet sich in der chinesischen Provinz Shandong und ist eine schon aus historischen Zeiten bekannte Stadt, die auf eine Geschichte von über 1000 Jahren zurückblicken kann und eine großartige Kultur besitzt. Drachenbau hat eine sehr lange Tradition in dieser Stadt. Drachen aus Weifang gehören zu den besten Drachen Chinas.

01.04.2006 | Tradition

Dalian Stadt, Provinz Liaoning- Hungerstreik im Gefängnis

Am 11. April 2005 wurde die 43-jährige Praktizierende Frau Liu Chunhua von Sicherheitsangestellten verhaftet, als sie Informationsmaterial über Falun Gong verteilte. Frau Liu wurde zu drei Jahren Haft verurteilt. Sie ist derzeit im Frauengefängnis der Provinz Liaoning aufgrund der unmenschlichen...
01.03.2006 | Kurzberichte

Benxi Stadt, Provinz Liaoning - Herr Zhang Guisheng im Gefängnis in Jinzhou gefoltert

Der Praktizierende Herr Zhang wird im Gefängnis dazu gezwungen, für lange Zeit in Hocke zu verweilen, und mit Schlafentzug und mit einer Methode, genannt die "große Dehnung", gefoltert. Der frühere vitale Mann, kann seinen rechten Arm nicht mehr heben, hat Schwierigkeiten beim Gehen und leidet...
01.03.2006 | Kurzberichte

San Franzisko: Protest gegen Gewaltangriff der KPC-Agenten

Der Angriff auf den Falun Gong Praktizierenden Dr.Peter Yuan Li hat die Aufmerksamkeit der Menschen aller Gesellschaftsschichten sowie der Hauptmedien auf sich gezogen. Geheimagenten der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) verprügelten Dr. Peter Yuan Li mit vorgehaltener Waffe. Am 13. Februar...
01.03.2006 | International

DNN Online, 20.02.2006

Polizisten dürfen nicht ohne Anlass Personen Platzverweise erteilen, die einer bestimmten Nationalität oder Religionsgemeinschaft angehören. Das hat das Verwaltungsgericht Dresden gestern festgestellt. Mehrere Anhänger der in China verbotenen Falun-Gong-Bewegung hatten beim Staatsbesuch des damaligen chinesischen Staatspräsidenten Jiang Zemin 2002 in Dresden gegen Repressalien in China demonstriert. Die Polizei war mehrfach eingeschritten.

01.03.2006 | Pressestimmen

Shenyang Stadt, Provinz Liaoning - Zivilpolizisten im Laodong Park

Am 16. Januar 2006 um ca. 13:00 Uhr verhafteten Zivilpolizisten zwei Falun Dafa-Praktizierende, als sie im Laodong Park Informationsmaterial an Passanten verteilten. Das Bild zeigt die Situation vor der Verfolgung im Juli 1999, wo sich tagtäglich tausende Menschen friedlich zum gemeinsamen Üben...
01.03.2006 | Kurzberichte

Polizisten foltern skrupellos bis zum Tod

Yu Shujin, ein LKW-Fahrer und Falun Gong Praktizierender aus dem Kreis Yongji der Provinz Jilin ist an den Folgen seiner schweren Folter im 57. Lebensjahr gestorben. Am 25. Juni 2004 wurde Yu Shujin von Polizisten des Shulan Bezirks verhaftet und in das dortige Untersuchungslager gebracht. In Untersuchungshaft wurde er so schrecklich gefoltert, dass er aufgrund dessen seine Leber stark beschädigt wurde, er Leberzirrhose bekam und unter starken Wasseransammlungen im Bauch litt.

01.03.2006 | China

Erneute Terrorakte der Kommunistischen Partei Chinas im Westen

Am 8. Februar 2006 überfielen zwei Asiaten am helllichten Tag den IT-Spezialisten und Falun Gong Praktizierenden Dr. Peter Yuan Li in seiner Wohnung in Atlanta, USA. Die Täter gingen dabei mit äußerster Brutalität vor. Außer zwei Laptops wurden keine weiteren Wertgegenstände entwendet, obwohl sich Schmuck und andere Wertsachen in der Wohnung befanden. Man hatte es offensichtlich nur auf das Erlangen von Informationen und auf das Einschüchtern von Dr. Li abgesehen.

01.03.2006 | Leitartikel

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