Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

Bilder sagen mehr als 1000 Worte

Der Wiener Kunst- und Kulturverein Ars Cara veranstaltete in den Monaten Mai und Juni in ganz Österreich insgesamt acht Bilderausstellungen zum Thema Menschenrechtsverletzungen in China. Die Bilder erregten regionales Interesse und fanden großes Echo in den lokalen Medien.

01.07.2006 | Österreich

Foltermethode: Vierteilen

Im Bild sehen Sie die Nachstellung der berüchtigten Foltermethode "Vierteilen". Die Bandbreite der in den Zwangsarbeitslagern und Polizeistationen in China angewandten Foltermethoden ist fast unendlich. Immer wieder erscheinen Berichte mit noch grausameren, menschenverachtenden Techniken,...
01.07.2006 | Kurzberichte

Die Neue Epoche online, 28. Mai 2006

Edward McMillan, Vizepräsident des Europaparlamentes, kündigte die Einführung eines Programms der Europäischen Kommission an, das Ländern bei dem Prozess der Demokratisierung und in Sachen Menschenrechte ermutigen und helfen will. Dazu gehört auch China. Chinas derzeitigem KP-Regime attestierte er "Gewalttätigkeit, Despotismus und Scheinheiligkeit."

01.07.2006 | Pressestimmen

Foltermethode: Der Metallstuhl

Praktizierende, die sich nicht "umerziehen" lassen und nicht kooperieren, werden sehr lange an den Metallstuhl gefesselt. Die Praktizierenden sitzen auf dem Stuhl, ihre Hände, Füße und der Rücken werden mit Handschellen, Metallringen und dem Metallbrett gewaltsam eingequetscht. Nach mehreren...
01.06.2006 | Kurzberichte

Firma bespitzelt nach KPC Manier

In den letzten sieben Jahren haben die Beamten der Xishan Kohle- und Elektrizitätsgesellschaft in Tiyuan, Provinz Shanxi, den Befehlen von Jiang Zemins Regime strengstens befolgt. Jedes KP-Parteimitglied wurde aufgefordert Stellung gegen Falun Gong zu beziehen. Sie setzten die Einheiten unter...
01.06.2006 | Kurzberichte

Historische Aufnahme

Übungsdemonstration in der Stadt Wuhan am 24. Mai 1996. Vor dem Beginn der Verfolgung 1999 war es in China ganz üblich, in Parkanlagen und Stadien gemeinsam die Übungen von Falun Gong zu praktizieren.
01.06.2006 | Kurzberichte

"Mein Mann entnahm Lebenden Organe"

"Es ist qualvoll das Vergangene zu erzählen. Wenn man Organe von noch lebenden Menschen entnimmt, ist das ein noch höherer Preis den man bezahlt, als wenn man sie von Toten entnimmt."

01.06.2006 | China

Vom Organraub zum Völkermord an Falun Gong Praktizierenden

Als Zeugen von dem Organraub an lebenden Falun Gong Praktizierenden für den Organhandel berichteten, wagten manche Menschen nicht, daran zu glauben. Um eine Gruppe von Menschen so für den Organhandel schlachten zu können, müssen diese Menschen in einer Situation sein, dass ihr Verschwinden in der Öffentlichkeit in China nicht auffällt und sogar, wenn es bemerkt wird, muss es von der Parteipolitik der kommunistischen Partei Chinas (KPC) zu rechtfertigen sein. Seit Beginn der Verfolgung an Falun Gong Praktizierenden in China wurde von Jiang Zemin, dem damaligen KPC Chef und Initiator der Verfolgung, der Befehl zu "ruiniert ihren Ruf, zerstört sie finanziell und vernichtet sie körperlich" gegeben.

01.06.2006 | Leitartikel

Internationale Kunstausstellung: Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht in Japan

Von 2.-4. Mai wurde die Ausstellung im Bürgerhaus der Stadt Hino bei Tokyo mit Werken westlicher und östlicher Künstler, die auch Falun Dafa praktizieren, eröffnet. Der Kongressabgeordnete Toshiaki Koga aus Tokio und der internationale Politikkritiker Mitsuhiro Kimura nahmen die Eröffnung vor.
01.06.2006 | International

Traditionelles aus China: Buddhistische Kunst in China

Legenden berichten, dass die ersten buddhistischen Mönche zur Zeit König Ashokas im 3. Jahrhundert v. Chr. nach China gekommen waren. Gesichert ist eine Verbreitung ab dem 1. Jahrhundert. Ab dem 4. Jahrhundert bildete sich eine eigenständige und vielfältige buddhistische Kunst heraus, insbesondere im Bereich der Bildhauerei und Wandmalerei, später auch in Form von Rollbildern. Dargestellt wurden sowohl der historische Buddha Shakymuni, wie auch Amitabha, der Adibuddha Vairocana und verschiedene Bodhisattvas.

01.06.2006 | Tradition

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