Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

"Mein Mann entnahm Lebenden Organe"

"Es ist qualvoll das Vergangene zu erzählen. Wenn man Organe von noch lebenden Menschen entnimmt, ist das ein noch höherer Preis den man bezahlt, als wenn man sie von Toten entnimmt."

01.06.2006 | China

Organraub in China zeigt den moralischen Verfall von Chinas Regime

Menschen im Westen auf die unfassbaren Vorgänge von Organraub an teilweise sogar noch lebenden Falun Gong Praktizierenden aufmerksam zu machen ist nicht einfach - zu groß ist der Schock, den diese Vorstellung hinterlässt. Dabei ist die lückenlose Aufklärung dieser unmenschlichen Verbrechen höchsten Grades sehr wichtig, denn damit versteht man besser wie sehr Chinas Regime moralische Werte zu zersetzen versucht, um so zugleich die eigene Position zu stärken.

01.06.2006 | Meinung

Internationale Kunstausstellung: Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht in Japan

Von 2.-4. Mai wurde die Ausstellung im Bürgerhaus der Stadt Hino bei Tokyo mit Werken westlicher und östlicher Künstler, die auch Falun Dafa praktizieren, eröffnet. Der Kongressabgeordnete Toshiaki Koga aus Tokio und der internationale Politikkritiker Mitsuhiro Kimura nahmen die Eröffnung vor.
01.06.2006 | International

pressetext, 23.05.2006

Wien/Berlin (pte/23.05.2006/15:53) - Heute, Dienstag, fand die Pressekonferenz zur brisanten Thematik 'China vor Umbruch und Medienzensur' im Presseclub Concordia in Wien statt. Im Gespräch klärte Professor Guobiao Jiao auf, wie China durch die Kommunistische Partei (KPCh) in seiner Freiheit unterdrückt wird und dass die staatliche Propagandamaschinerie keine Pressefreiheit ermögliche.

01.06.2006 | Pressestimmen

Vom Organraub zum Völkermord an Falun Gong Praktizierenden

Als Zeugen von dem Organraub an lebenden Falun Gong Praktizierenden für den Organhandel berichteten, wagten manche Menschen nicht, daran zu glauben. Um eine Gruppe von Menschen so für den Organhandel schlachten zu können, müssen diese Menschen in einer Situation sein, dass ihr Verschwinden in der Öffentlichkeit in China nicht auffällt und sogar, wenn es bemerkt wird, muss es von der Parteipolitik der kommunistischen Partei Chinas (KPC) zu rechtfertigen sein. Seit Beginn der Verfolgung an Falun Gong Praktizierenden in China wurde von Jiang Zemin, dem damaligen KPC Chef und Initiator der Verfolgung, der Befehl zu "ruiniert ihren Ruf, zerstört sie finanziell und vernichtet sie körperlich" gegeben.

01.06.2006 | Leitartikel

Chinas Regime versucht Spuren von Mord und Organhandel zu beseitigen

Anfang März waren die ersten Meldungen über organisierten Organraub an Falun Gong Praktizierenden aufgetaucht. Mehrere Zeugen berichteten von derartigen Organtransplantationen in einem Geheimlager in Sujiatun, China, welches an ein Krankenhaus angeschlossen war. Während nun Chinas Regime eiligst alle Spuren in Sujiatun beseitigt hat, ist mittlerweile bekannt geworden, dass Sujiatun nur eines von vielen derartigen Konzentrationslager darstellt.

01.05.2006 | Meinung

Folteralltag im Yaojia Gefängnis in Dalian, Provinz Shenyang

Falun Gong-Praktizierenden wurde ein Eisenring um den Hals, eine Handschelle und eine Fußkette angelegt. Die drei Teile wurden dann mit einer Eisenkette so verbunden, dass man gezwungen war sich nach vorne zu beugen. Die Fußkette war an einem Eisenstück befestigt, welches wiederum am Bett...
01.05.2006 | Kurzberichte

Folter durch die Brigade für Nationale Sicherheit der Polizei in Tiexi

Seit dem Beginn der Verfolgung im Jahr 1999 foltert und quält die Polizei der Stadt Shenyang systematisch Falun Gong Praktizierende. Das Bild zeigt die Nachstellung einer "beliebten" Methode: harte Holzstäbe auf den Beinen hin- und herrollen.
01.05.2006 | Kurzberichte

Eindrucksvolle Falun Gong Morgenübungen in Peking

Vor dem Jahr 1999 war das Praktizieren von Falun Gong nicht nur erlaubt, es wurde von der Regierung aufgrund seiner positiven Auswirkungen auf die Gesundheit sogar gefördert. Sie sehen ein Bild von einem der vielen Übungsplätze in der Hauptstadt Peking, wo Hunderte Praktizierende die Übungen...
01.05.2006 | Kurzberichte

Hamburger Abendblatt, 18. April 2006

Martins Rubenis: Mit einem Hungerstreik will der lettische Rodler, der bei Olympia in Turin die Bronzemedaille gewonnen hatte, gegen Menschenrechtsverletzungen in China protestieren. Er sei ein Jahr Mitglied der von China ausgehenden religiösen Bewegung Falun Gong gewesen und wisse deshalb, dass...
01.05.2006 | Pressestimmen

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