Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

Hoffnung der Menschen in Chinas Regierung existiert nicht

Die Verfolgung an Falun Gong Praktizierenden war von Anfang an durch die egoistischen Ziele von Machthabern in China motiviert. Doch mittlerweile ist die Verfolgung derart eskaliert, dass es auch den chinesischen Behörden und Machthabern Sorge bereitet. Da sich bis jetzt noch keine wesentlichen Schritte zur Beendigung der Verfolgung seitens der chinesischen Regierung gezeigt haben, kommen starke Zweifel auf, inwieweit die chinesische Regierung in der Lage ist, diese letztendlich für alle fatale Verfolgung zu beenden.

01.12.2005 | Meinung

Traditionelles aus China: Eheschließung - Ritual und Sitte

Jahrhunderte lang betrachtete Europa die chinesische Kultur als eine in sich verschlossene, fremde, erstarrt in Sitten und Ritualen. Diese Wertschätzung der Chinesen im Umgang mit Ritualen ließ die kostbaren kulturellen Schätze und Lehren über Mensch und die Natur über Jahrtausende erhalten. Die Ernsthaftigkeit der Erhaltung alter Rituale zeigt die Prozedur der damaligen Eheschließung.

01.12.2005 | Tradition

Die Foltermethode "Vier auf einem Brett"

Vier chinesische Beamte trampeln, auf einem Brett stehend, auf dem Bauch einer Falun Gong Praktizierenden herum Aus dem Bericht einer Falun Gong Praktizierenden, die im Jahr 2000 im Pekinger Xuanwu Bezirkssicherheitsbüro gefoltert worden war: "Daraufhin zogen mehrere Polizisten mich auf den...
01.12.2005 | Kurzberichte

WELT.de, 11. November 2005

Berlin - Sechs akkreditierte Journalisten sind am Freitag von einem Besuchstermin des chinesischen Staatspräsidenten Hu Jintao im Roten Rathaus in Berlin ausgeschlossen worden. Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) mitteilte, arbeiten die Journalisten für den Rundfunksender Voice of America, den New Yorker Fernsehsender NTD-TV, die chinesischsprachige "Epoch Times" sowie "Die Neue Epoche".

01.12.2005 | Pressestimmen

Zwei chinesische Überläufer berichten in Wien über Menschenrechtsverletzungen in und außerhalb Chinas

Am 3.11.2005 luden die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Zeitung "Die Neue Epoche" zu einer Podiumsdiskussion im Österreichischen Journalistenclub in Wien ein. Hauptredner waren Herr Yonglin Chen, ehemaliger Erster Sekretär des chinesischen Konsulates in Sydney, und Herr Fengjun Hao, ehemaliger Offizier des "Büro 610" in Tianjin. Beide Herren kehrten dieses Jahr der kommunistischen Partei Chinas (KPC) den Rücken und suchten in Australien um Asyl an, da sie ihre Arbeit nicht mehr mit ihrem Gewissen vereinbaren konnten. Nun sind sie auf der ganzen Welt unterwegs, um über die staatlich organisierten Menschenrechtsverletzungen, Verfolgungs- und Geheimdienstpraktiken durch die VR China zu erzählen.

01.12.2005 | Österreich

Foto aus der Zeit vor der Verfolgung

Hunderte Falun Gong Praktizierende bei ihren morgendlichen Übungen auf dem Xinghai-Platz in der Stadt Dalian, 1998 Dieses Amateurfoto zeigt eine Übungsgruppe in der Stadt Dalian im Oktober 1998. Jeden Morgen trafen sich dort mehrere hundert Falun Gong Praktizierende, um gemeinsam die fünf...
01.12.2005 | Kurzberichte

Historisches Foto: Teilnahme von Falun Gong Praktizierenden an einem staatlichen Sportfest 1997

Vorführung von Falun Gong auf dem Sportfest von Weifang, auf dem Banner steht: Gewissenhaft das Gesundheitsgesetz durchführen und Bevölkerungssport vorführen Im August 1997 nahmen Falun Gong Praktizierende am Sportfest der Provinz Shandong teil – ein Beispiel für den positiven Umgang der...
01.11.2005 | Kurzberichte

Keine Objektivität im juristischen System Chinas

Das im Westen etablierte System zur Kontrolle von Entscheidungsträgern nennt sich Gewaltentrennung. Trotz der im Detail oft noch vorhandenen Lücken ist es damit möglich, das Wohl des Volkes vor die persönlichen Interessen der Politiker zu stellen. Leider gibt es dafür keinen äquivalenten Mechanismus in China, weswegen erst eine derart irrationale wie zugleich brutale Verfolgung an Falun Gong in China möglich wurde.

01.11.2005 | Meinung

Traditionelles aus China: Lehre der 5 Elemente

Die chinesische Fünf-Elemente-Lehre ist vergleichbar mit der westlichen Vier-Elemente-Theorie (Erde, Wasser, Feuer, Luft), die sich laut Empodokles nach den fundamentalen Bestandteilen aller Materie orientiert; während bei der Fünf-Elemente-Lehre zusätzlich die geistigen Wandlungen mit einschließen. Empedokles sah in den vier Elementen den Urgrund aller Dinge und erklärte Werden und Vergehen als Mischung und Trennung dieser Elemente.

01.11.2005 | Tradition

Angehörige österreichischer Falun Gong Praktizierender im Gespräch: Ihre Meinung über Falun Gong und die dramatische Situation in China

"Ich wünsche mir, dass dieser Völkermord in China ein Ende findet und die Menschheit einer friedlichen Zukunft entgegen gehen kann. Weiters appelliere ich an die Politik und an die Wirtschaft, dass diese friedliche Bewegung mehr Unterstützung findet und die Menschenrechte nicht hinter die wirtschaftlichen Interessen gestellt werden."

01.11.2005 | Österreich

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