Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

Chinas Handelsminister in Spanien wegen Völkermordes angezeigt

Am 8. November 2005 haben 15 Falun Gong Praktizierende, die durch die KP Chinas verfolgt wurden, den Anwalt Carlos Iglesias engagiert, Strafanzeige gegen den chinesischen Handelsminister Bo Xilai am höchsten Gerichtshof zu erheben. Bo wurde des Völkermordes und der Folter gegen Falun Gong...
01.12.2005 | International

Fotobeweise für die grausame Folter einer Mutter

Dem Falun Dafa Info-Zentrum wurden vor Kurzem folgende Bilder aus China zugespielt. Sie zeigen die grausamen Verstümmelungen an der Falun Gong Praktizierenden Wan Yunjie aus der Stadt Dalian in der Provinz Liaoning und veranschaulichen auf drastische Weise, mit welch brutaler Gewalt noch immer gegen friedliche Falun Gong Praktizierende vorgegangen wird.

01.12.2005 | China

www.BerlinOnline.de, 11. November 2005

Am Adlon gab es gestern stundenlange Sperrungen / Proteste gegen chinesischen Staatspräsidenten

01.12.2005 | Pressestimmen

Foto aus der Zeit vor der Verfolgung

Hunderte Falun Gong Praktizierende bei ihren morgendlichen Übungen auf dem Xinghai-Platz in der Stadt Dalian, 1998 Dieses Amateurfoto zeigt eine Übungsgruppe in der Stadt Dalian im Oktober 1998. Jeden Morgen trafen sich dort mehrere hundert Falun Gong Praktizierende, um gemeinsam die fünf...
01.12.2005 | Kurzberichte

WELT.de, 11. November 2005

Berlin - Sechs akkreditierte Journalisten sind am Freitag von einem Besuchstermin des chinesischen Staatspräsidenten Hu Jintao im Roten Rathaus in Berlin ausgeschlossen worden. Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) mitteilte, arbeiten die Journalisten für den Rundfunksender Voice of America, den New Yorker Fernsehsender NTD-TV, die chinesischsprachige "Epoch Times" sowie "Die Neue Epoche".

01.12.2005 | Pressestimmen

Historisches Foto: Teilnahme von Falun Gong Praktizierenden an einem staatlichen Sportfest 1997

Vorführung von Falun Gong auf dem Sportfest von Weifang, auf dem Banner steht: Gewissenhaft das Gesundheitsgesetz durchführen und Bevölkerungssport vorführen Im August 1997 nahmen Falun Gong Praktizierende am Sportfest der Provinz Shandong teil – ein Beispiel für den positiven Umgang der...
01.11.2005 | Kurzberichte

Der 31-jährige Peng Geng starb im Gefängnis wegen grausamer Folter (Provinz Liaoning)

Der Falun Gong Praktizierende Peng Geng kam aus dem Bezirk Longtai, Stadt Panjin, Provinz Laoning. Er war ursprünglich Polizist in der Abteilung für Öffentliche Sicherheit der Provinz Liaoning. Da er nach dem Beginn der Verfolgung von Falun Gong mehrmals nach Peking gegangen war, um sich für Falun Gong einzusetzen, wurde er gekündigt. Seine Eltern waren aufgrund der Hetzpropaganda der KP sehr gegen Falun Gong eingestellt. Sie überwachten Peng Geng Tag und Nacht und zwangen ihn zu psychiatrischer Behandlung. Das alles konnte jedoch den 31-Jährigen nicht von Falun Gong abbringen. Als er aufgefordert wurde, ein Bekenntnis gegen Falun Gong abzugeben, schrieb er auf: "Falun Gong ist gut".

01.11.2005 | China

Freiheit für Falun Gong Praktizierende

Gerade in den letzten Wochen konnten einige Opfer der Verfolgung von Falun Gong in China aufgrund der Bemühungen internationaler NGOs wie z.B. dem Amt des "Flüchtlings-Hochkommissariats der Vereinten Nationen" (UNHCR) und auch der kanadischen und amerikanischen Regierung nach Kanada und den USA gerettet werden, wodurch diese Falun Gong Praktizierenden ihr Recht auf Freiheit erleben können.

01.11.2005 | Leitartikel

Die Foltermethode "Die Finger aufschließen"

Drehen eines Schlüssels zwischen zwei Fingern, bis das Fleisch zerfetzt ist. (nachgestellte Szene) Bericht eines Falun Gong Praktizierenden aus dem Huludao Zwangsarbeitslager: Die Polizei stiftete einen der Insassen an, einen Schlüssel, der zu den Eisentoren passt, zwischen meine Finger zu...
01.11.2005 | Kurzberichte

Sieben Jahre Haft für Journalist wegen "Subversion"

Schanghai. (AP/baz). Ein chinesisches Gericht hat einen Online-Journalisten wegen Subversion zu sieben Jahren Haft verurteilt. Es war der dritte derartige Fall in diesem Jahr in China. Ein Mitarbeiter des Volksgerichtshofs in Yingkou, einer Hafenstadt im Nordosten Chinas, sagte am Freitag, Zhen Yichun sei am Donnerstag schuldig gesprochen worden.

01.11.2005 | Pressestimmen

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