Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

Künstler gegen die Verfolgung von Falun Gong in China

Eine Verfolgung im Ausmaße, wie sie Chinas Regime an Falun Gong betreibt, ist auf den Missbrauch des kompletten Staatsapparates angewiesen. Selbst alle Medien werden in China vom Regime kontrolliert, um innerhalb und außerhalb Chinas den Menschen gegenüber die Umstände der Verfolgung zu verschleiern. Um gegen solch konzentrierte Boshaftigkeit zu bestehen, setzen sich viele Menschen aus eigenem Engagement dafür ein, den Menschen über die Verfolgung in China zu berichten. Als sehr wirkungsvoll zur Enttarnung der Verbrechen von Chinas Regime hat sich hier der persönliche Einsatz von Künstlern erwiesen.

01.02.2006 | Meinung

N24.de, Netzeitung

Die Microsoft-Tochter MSN hat offenbar ein Weblog eines chinesischen Dissidenten abgeschaltet. Rebecca MacKinnon beschuldigt das Unternehmen, das Blog von Zhao Jing, besser bekannt unter seinem Pseudonym Michael Anti, an Silvester ohne Vorwarnung aus dem Netz genommen zu haben.

01.02.2006 | Pressestimmen

"The Same Song" - die Hymne des Todes

Die KP Chinas stellt dieser Tage in den USA und in Kanada mit der Konzertreihe "The Same Song" ein Lied mit demselben Titel und besonders grausamen Hintergrund der Öffentlichkeit vor. Nach Zeugenaussagen (siehe weiter unten) wurde dieses Lied in den chinesischen Zwangsarbeitslagern zur Gehirnwäsche und zum Schlafentzug verwendet.

01.02.2006 | China

Li Gang dem Tod nahe

Der Praktizierende Li Gang aus der Provinz Hebei, wurde von Beamten der Staatsicherheit rechtswidrig verhaftet, als er in Beijing war und Computer sowie Zubehör kaufte. Li Gang wurde von Beijing nach Gaobeidian verschleppt und im Hotel Huadu in der dritten Etage eingesperrt. Ihm wurden...
01.02.2006 | Kurzberichte

Europäischer Chor "Coming for You" in Manhattan

An der globalen chinesischen Neujahrsgala 2006 von NTDTV in New York nahm dieses Jahr auch der europäische Chor "Coming for you" in der Radio City Music Hall teil. Der Chor wurde am 30.12.2003 gegründet. Westliche Falun Gong Praktizierende sind die Mehrzahl der circa 80 Chormitglieder. Der Chor...
01.02.2006 | International

Sexuelle Erniedrigung als Folter

Berichte über Vergewaltigung im Zuge der Verfolgung von Falun Gong durch das chinesische Regime werden immer häufiger. Schon im Juni 2000 waren 18 Falun Gong-Frauen im Masanjia Arbeitslager nackt ausgezogen und in eine Gefängniszelle mit gewalttätigen männlichen Verbrechern geworfen worden. Diese wurden aufgefordert, die Frauen zu vergewaltigen und zu misshandeln. Im Mai 2003 wurde Wei Xingyan, eine Studentin an der Chongqing Universität, Provinz Sichuan, von einem Polizisten vergewaltigt, nachdem sie wegen Falun Gong verhaftet worden war. Im Jahr 2004 erlitt die 32-jährige Zhu Xia einen vollständigen Nervenzusammenbruch, nachdem sie im Gehirnwäschezentrum des Pi Bezirkes der Provinz Sichuan wiederholt vergewaltigt worden war. Über 44.000 Fälle von Folter oder schwerer Misshandlung an Falun Gong-Praktizierenden in China sind dokumentiert. Viele Fälle beinhalten sexuelle Misshandlung oder Vergewaltigung, sowohl an Frauen als auch an Männern.

01.01.2006 | China

NZZ Onlineausgabe, 19.12.2005

Folter ist nach Uno-Angaben in chinesischen Haftanstalten immer noch an der Tagesordnung. Dazu gehören Schlafentzug, Elektroschocks und noch viele weitere Methoden, wie der Sonderberichterstatter Manfred Nowak am Freitag vor Journalisten in Peking erläuterte.

01.01.2006 | Pressestimmen

Falun Gong Praktizierende von chinesischem Polizisten brutal vergewaltigt

Das Falun Gong Informationszentrum erhielt die Nachricht, dass am 25. November 2005 zwei Falun Gong Praktizierende, 41 und 51 Jahre alt, in China in Polizeihaft vergewaltigt wurden. Schockierende Bilder zeigen die brutale Natur von mindestens einer der beiden Vergewaltigungen. Die Vergewaltigungen ereigneten sich drei Tage, nachdem der UN Berichterstatter für Folter zu Untersuchungen in China eingetroffen war. Sie fanden in der Dongchengfang Polizeistation der Stadt Zhuozhou, Provinz Hebei, statt.

01.01.2006 | China

Der Tagesspiegel, 18.12.2005

Google steigt in den weltweit zweitgrößten Internetmarkt ein. Doch es gibt Probleme mit der Staatsmacht. Google ist zum Superstar geworden, weil der Internetsuchdienst unermüdlich ein Ziel verfolgt: die Informationen der Welt "allgemein zugänglich und nutzbar" zu machen. Nun bringen Googles Expansionspläne in Asien die Regierung eines Landes gegen das Unternehmen auf, das eine ganz andere Philosophie verfolgt: China.

01.01.2006 | Pressestimmen

Internationaler Menschenrechtstag: Praktizierende in Wien und Salzburg appellieren für ein Ende der Verfolgung in China

Am 10. Dezember, dem Internationalen Menschenrechtstag, hielten Falun Gong Praktizierende 2005 in Wien eine Veranstaltung ab, um die Menschen über die brutale Verfolgung gegen Falun Gong in China zu informieren und dazu aufzurufen sich für ein Ende dieser Grausamkeiten einzusetzen.

01.01.2006 | Österreich

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