Das Gesicht des Falun Gong Praktizierenden Zhang Xiangfu wurde mit Wasser begossen. Dann wurde er mit einem elektrischen Schlagstock drangsaliert, was zu schweren Verbrennungen in seinem Gesicht führte.
Seit 2001 üben in einer Textilfabrik in Solo Indonesien ungefähr 200 Falun Gong Praktizierende am Morgen jeden Arbeitstages gemeinsam die fünf Übungen. Das Firmenklima soll sich seitdem verändert haben. So wird berichtet, dass die Medikamentenreserven der Fabrik wesentlich länger hielten, weil die Arbeiter weniger Krankheiten hätten. Viele hätten mit dem Rauchen aufgehört und die Produktivität verbesserte sich deutlich.
Zwei Insassen standen auf einer Bühne, und ein Falun Gong Übender stand unter der Bühne. Die Insassen trugen zwei große Körbe voll mit Steinen und ließen sie dem Übenden auf Schultern, Hals und Kopf fallen.
Drei Tage lang fanden vom 12. bis zum 14. November in Wiener Neustadt die Wellnesstage 2004 statt. Seit mehreren Jahren ist diese Messe für Gesundheit und Wohlbefinden zum fixen Bestandteil des Wiener Neustädter Kultur herbstes geworden, mit jährlichen Besucherrekorden.
Herr Yang Jianpo und Frau Nie Chunling, ein Ehepaar mit Tochter aus der Stadt Langfang, üben seit geraumer Zeit Falun Gong. Am 20. Februar 2004 standen Beamte vor ihrer Wohnung, verhafteten Herrn Yang und brachten ihn in das Zwangsarbeitslager von Tangshan Kaiping. Als Frau Nie nach Hause kam fand sie nur noch eine verwüstete Wohnung vor. Frau Nie begann Briefe über ihr Schicksal zu schreiben und wendete sich unter Lebensgefahr Hilfe suchend an öffentliche Stellen.
Die weltgrößte Internetsuchmaschine hat am 9. September endlich auch eine chinesische Nachrichtenseite aufgemacht. Auf den Start hatte sich Google lange und gut vorbereitet.
Die Geschichte des chinesischen Makramee, als Verknotung guter Wünsche, geht 1000 Jahre zurück. Es handelt sich dabei um einen, vor allem zum Neujahrsfest bevorzugten, Schmuck, der aus einem einzigen Stück Schnur geknotet wird.
Am 2. Oktober 2004 veranstalteten Praktizierende eine Folterausstellung am Stephansplatz. Ihr Ziel war es, Touristen und Wienern die Verfolgung in China zu verdeutlichen. Der überwiegende Anteil der Leute reagierte mit Betroffenheit.
Seit kurzem ist eine Website über das Swastika Symbol online. Es wird die Geschichte des Swastika Symbols, das auch im Symbol von Falun Gong enthalten ist erläutert.
01.11.2004 | International
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