Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

"Ich will nur meinen Mann zurück"

Herr Yang Jianpo und Frau Nie Chunling, ein Ehepaar mit Tochter aus der Stadt Langfang, üben seit geraumer Zeit Falun Gong. Am 20. Februar 2004 standen Beamte vor ihrer Wohnung, verhafteten Herrn Yang und brachten ihn in das Zwangsarbeitslager von Tangshan Kaiping. Als Frau Nie nach Hause kam fand sie nur noch eine verwüstete Wohnung vor. Frau Nie begann Briefe über ihr Schicksal zu schreiben und wendete sich unter Lebensgefahr Hilfe suchend an öffentliche Stellen.

01.01.2005 | China

BBC Asia Pacific, 29.12.2004

"Die Verhaftung von 11 Mitgliedern der verbotenen Falun Gong Bewegung wegen der Verwendung des Internets zur Verbreitung von Fotos von Folter, der manche in Haft ausgesetzt waren, wurde heute von "Reportern ohne Grenzen" als weiterer Verstoß gegen die Meinungsfreiheit durch die chinesischen...
01.01.2005 | Pressestimmen

Foltermethode im Yimianpo Arbeitslager: Zerquetschen mit großen Körben voll Steinen

Zwei Insassen standen auf einer Bühne, und ein Falun Gong Übender stand unter der Bühne. Die Insassen trugen zwei große Körbe voll mit Steinen und ließen sie dem Übenden auf Schultern, Hals und Kopf fallen.

01.01.2005 | Kurzberichte

US Gericht erklärt Pekinger Partei Sekretär für schuldig

Am 08. 12. 2004 erklärte Richter Wilkin den Pekinger Partei Sekretär, Liu Qi, am Nördlichen Distriktgericht von Kalifornien für schuldig. Dem Urteilsspruch war eine einjährige gerichtliche Prüfung vorausgegangen. Das KP Mitglied wurde für Folterverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch die Polizei Pekings für schuldig befunden.

01.01.2005 | International

Wer sind die Hauptverantwortlichen dieser Verfolgung?

Eine Verfolgung derart katastrophalen Ausmaßes wie jene von Falun Gong in China ist nur möglich, wenn durch systematische Mechanismen Mitglieder aller Ebenen der Machthierarchie und Gesellschaftsschichten in die Mittäterschaft hineingezogen werden. Dennoch lassen sich vier Hauptverantwortliche für diese unmenschliche Verfolgung ausmachen: Jiang Zemin, Luo Gan, Liu Jing und Zhou Yongkang.

01.01.2005 | Meinung

Familienmitglieder von Falun Gong Praktizierenden strengen einen Prozess gegen das Chishan-Gefängnis in der Provinz Hunan an

241 Familienmitglieder von Falun Gong Praktizierenden in China sandten vor kurzem einen Brief an die Staatsanwaltschaft und das Justizministerium der Provinz Hunan. Der Brief legte die von Zi Wei, dem stellvertretenden Direktor des Chishan Gefängnisses, durchgeführte grausame Folter gegen ihre Verwandten offen.

01.01.2005 | Kurzberichte

Traditionelles aus China: Grüner Tee

Chinas Teetradition ist wohl so alt wie die chinesische Kultur selbst. Zahlreiche Legenden ranken sich um die Entdeckung des Tees als Heilmittel. Die Älteste berichtet über den Kaiser Shen Nung(2737-2697 v. Chr.), der in China als Vater der Arzneikunde gilt.

01.01.2005 | Tradition

Ein Neujahr und eine neue Hoffnung auf ein Ende der Verfolgung in China

Während die Zeit schon ins Jahr 2005 voranschreitet, gerade haben wir uns noch viel Glück und Gesundheit gewünscht, sollte uns auch die Menschenrechtslage in den Sinn kommen - insbesonders die Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden in China.

01.01.2005 | Leitartikel

Indonesien: 200 Arbeiter einer Textilfabrik praktizieren Falun Gong

Seit 2001 üben in einer Textilfabrik in Solo Indonesien ungefähr 200 Falun Gong Praktizierende am Morgen jeden Arbeitstages gemeinsam die fünf Übungen. Das Firmenklima soll sich seitdem verändert haben. So wird berichtet, dass die Medikamentenreserven der Fabrik wesentlich länger hielten, weil die Arbeiter weniger Krankheiten hätten. Viele hätten mit dem Rauchen aufgehört und die Produktivität verbesserte sich deutlich.

01.01.2005 | International

Reuters, 17.12.2004

"Ein französischer Richter bat China um Hilfe wegen der systematischen Unterdrückung der spirituellen Gruppe Falun Gong durch Pekings Kulturminister und durch den früheren Vize Premier, [.] die Anfrage an das chinesische Gericht, Untersuchungen anstelle des Französichen Gerichtes einzuleiten,...
01.01.2005 | Pressestimmen

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