Das Zwangsarbeits-System bricht nicht nur die allgemeinen Menschenrechte der Praktizierenden, oftmals werden die Häftlinge wegen des riesigen Gewinnes, der mit den Produkten aus der Zwangsarbeit gemacht wird, schikaniert.
Im Juni ist es genau ein Jahr her, als drei Praktizierende die erste Ausgabe von Falun Dafa News herausgaben und an die 183 Nationalratsabgeordneten schickten. Seitdem hat sich nicht nur das äußere Erscheinungsbild des Newsletters verändert, die Änderungen im Hintergrund scheinen noch größer.
Eine Augenzeugin berichtet, dass Wachen Zigaretten verwendeten, um Hände, Beine, Arme, Füße, Schulter, Gesicht und Mund der Praktizierenden schwer zu verbrennen.
Die Hauptkennzeichen einer Zivilisation - systematische Landwirtschaft, sesshaftes Leben, Siedlungen - sind in China mindestens seit dem dritten Jahrtausend v.Chr. festzustellen, vielleicht aber reichen sie weiter zurück als die in Mesopotamien. Fest steht, dass die ältesten Funde menschlicher Überreste aus China stammen. Die "chinesische Genesis" beantwortet die Herkunft der Menschen mit einer Legende.
"Foltermethoden, die Falun Gong Praktizierende in China ertragen müssen, wurden von Montag bis Mittwoch am "Federal Plaza" in Chicago dargestellt. [...] Schauspieler in Kostümen, (zeigten) die derzeitigen Foltermethoden, so wie sie in China heutzutage angewandt werden.
Xiong Wei (32) ist ehemalige Studentin der TU-Berlin und vormalige Mitarbeiterin der Niederlassung des deutschen Unternehmens Buderus AG in Peking. Wegen des Verteilens von Informationsmaterial über die Verfolgung von Falun Gong in China wurde sie ohne Gerichtsverfahren zu einer zweijährigen Haftstrafe verurteilt, der sogenannten "Umerziehung durch Arbeit". Am 4. Jänner 2004 wurde sie nach zwei Jahren Haft im Pekinger Frauenarbeitslager in Daxing entlassen. Wir sprachen mit ihrem Bruder, Xiong Zion.
Vom 2. bis 5. Mai 2004 besuchte der chinesische Premierminister Wen Jiabao mit einer Delegation Deutschland zur „Vertiefung der wirtschaftlichen Beziehungen“ zwischen China und der EU. Es folgten Aufenthalte in Belgien, Großbritannien und Irland. An allen diesen Stationen wurde er von Falun Gong Praktizierenden willkommen geheißen, die parallel zu seiner Begrüßung forderten, dass Jiang Zemin vor Gericht gestellt werde.
Der chinesische Premierminister wurde mit "Willkommen Wen Jiabao" herzlich begrüßt. Gleichzeitig wurde jedoch Chinas Handelsminister mit "Menschenrechtsverletzer Bo Xilai ausweisen" empfangen. Eigentlich ist die Frage, warum Vertreter der chinesischen Regierung so unterschiedlich empfangen werden, leicht zu beantworten.
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