Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

Friedlicher Appell der Falun Gong Praktizierenden während des G8-Gipfels

"... Eine Gruppe von Praktizierenden kam nach Brunswick, um den Medien, die über den G8-Gipfel berichteten, die andauernde Verfolgung in China darzustellen. Qing Yang hatte sich als Folteropfer gekleidet und zeigte in seiner Darstellung, wie die Praktizierenden in China unter der chinesischen Regierung leiden müssen.

01.07.2004 | International

Peking behauptet, mehr Zeit zur Vorbereitung des UN Besuches zu benötigen

Laut AFP und BBC Berichten vom 17. Juni, hat China den Untersuchungsbesuch des UN Sonderberichterstatters über Folter , Theo van Boven, der Ende Juni stattfinden sollte, aus Zeitgründen verschoben. Laut dem BBC Report habe van Boven deutlich gemacht, dass er China nur dann besuche, wenn er unangekündigte Besuche in Haftanstalten machen und unüberwachte Interviews mit Insassen führen könne.

01.07.2004 | International

"La voz de Almera", Spanien, 03.05.2004

"Falun Gong wurde als uralte Meditationspraxis von den Menschen Chinas aus vollem Herzen angenommen. Dennoch leiden nahezu 100 Millionen Praktizierende unter der brutalen Verfolgung, die durch die chinesische Regierung in Gang gebracht wurde."
01.06.2004 | Pressestimmen

Schlangen in die Unterwäsche

Eine Augenzeugin berichtet, dass Wachen Zigaretten verwendeten, um Hände, Beine, Arme, Füße, Schulter, Gesicht und Mund der Praktizierenden schwer zu verbrennen.

01.06.2004 | Kurzberichte

Aus der Haft entlassen und doch nicht frei

Xiong Wei (32) ist ehemalige Studentin der TU-Berlin und vormalige Mitarbeiterin der Niederlassung des deutschen Unternehmens Buderus AG in Peking. Wegen des Verteilens von Informationsmaterial über die Verfolgung von Falun Gong in China wurde sie ohne Gerichtsverfahren zu einer zweijährigen Haftstrafe verurteilt, der sogenannten "Umerziehung durch Arbeit". Am 4. Jänner 2004 wurde sie nach zwei Jahren Haft im Pekinger Frauenarbeitslager in Daxing entlassen. Wir sprachen mit ihrem Bruder, Xiong Zion.

01.06.2004 | China

Ein Jahr Falun Dafa News

Im Juni ist es genau ein Jahr her, als drei Praktizierende die erste Ausgabe von Falun Dafa News herausgaben und an die 183 Nationalratsabgeordneten schickten. Seitdem hat sich nicht nur das äußere Erscheinungsbild des Newsletters verändert, die Änderungen im Hintergrund scheinen noch größer.

01.06.2004 | Österreich

WOIPFG veröffentlicht Bericht über Produkte, die Praktizierende in Arbeitslagern herstellen müssen

Das Zwangsarbeits-System bricht nicht nur die allgemeinen Menschenrechte der Praktizierenden, oftmals werden die Häftlinge wegen des riesigen Gewinnes, der mit den Produkten aus der Zwangsarbeit gemacht wird, schikaniert.

01.06.2004 | International

Traditionelles aus China: die Legende von der Entstehung der Zivilisation

Die Hauptkennzeichen einer Zivilisation - systematische Landwirtschaft, sesshaftes Leben, Siedlungen - sind in China mindestens seit dem dritten Jahrtausend v.Chr. festzustellen, vielleicht aber reichen sie weiter zurück als die in Mesopotamien. Fest steht, dass die ältesten Funde menschlicher Überreste aus China stammen. Die "chinesische Genesis" beantwortet die Herkunft der Menschen mit einer Legende.

01.06.2004 | Tradition

Anfrage Trevor Sargent, Vorsitzender der Grünen Partei Irlands an den dortigen Premierminister Bertie Ahern im Irischen Parlament am 12.05.2004

"Hat der Premierminister im Gedächtnis behalten, dass Falun Gong Praktizierende in China verfolgt werden? [...]Haben Sie Tibet erwähnt? - Ich habe diese beiden Sachverhalte und andere Probleme mit dem chinesischen Premierminister Wen heute Nacht zwei Stunden lang besprochen [...] Ich habe die...
01.06.2004 | Pressestimmen

Die Welt soll sehen wer sich an der Verfolgung beteiligt

Der chinesische Premierminister wurde mit "Willkommen Wen Jiabao" herzlich begrüßt. Gleichzeitig wurde jedoch Chinas Handelsminister mit "Menschenrechtsverletzer Bo Xilai ausweisen" empfangen. Eigentlich ist die Frage, warum Vertreter der chinesischen Regierung so unterschiedlich empfangen werden, leicht zu beantworten.

01.06.2004 | Meinung

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