08.03.2004: Sankei Shimbun, eine der größten Tageszeitungen in Japan veröffentlichte einen Artikel des Gouverneurs von Tokio: " ...hatten in Tokio lebende Falun Gong Angehörige bei der Stadtregierung in Tokio einen Antrag zur Registrierung als eine rechtmäßigen gemeinnützigen Organisation gestellt.
Oftmals werden die Gefangenen als billige Arbeitskräfte benutzt. Sie fertigen Produkte an, die weltweit verkauft werden. (z.B.: Kleidung, Schmuck, Haarprodukte etc...)
Ein Polizist steckte Gao Yulan mit einem Verbrecher in eine Zelle, um eine Umgebung des Terrors zu schaffen. Er befahl dem Verbrecher, ihr die Kleider vom Leib zu reißen und sie solange sexuell zu missbrauchen, wie es ihm gefiel.
Die Lehren des großen chinesischen Philosophen Konfuzius prägten die Musikkultur Chinas seit rund 2.500 Jahren. Die Musik galt weniger als Mittel zur Unterhaltung. Nach konfuzianischer Lehre, in welcher Wert auf Zurückhaltung und auf ein in sich kehren gelegt wurde, diente die Musik im vollendeten Sinn zur Reinigung des Geistes und zur Zähmung der Leidenschaft.
Seit dem Jahr 2000 treffen jedes Jahr im Frühjahr an die 1000 Falun Gong Praktizierende aus aller Welt in Genf zusammen. Im Vorfeld der jährlich stattfindenden Tagung der UN Menschenrechtskommission appellieren die Praktizierenden friedlich vor dem Palais des Nations - dem Sitz der UNO in Genf. In den Jahren 2000 und 2001 brachten die Vereinigten Staaten Resolutionen ein, die im speziellen die Vorgehensweise der chinesischen Machthaber gegen Falun Gong Praktizierende kritisierte. Die chinesischen Vertreter antworteten jedes Mal darauf, indem sie rechtzeitig die sogenannte "motion not to take action" einbrachten.
Die Tagung der UN Menschenrechtskommission stellt die wichtigste Konferenz im Bereich Menschenrechte dar. Genf ist hiermit ein symbolischer Ort in Bezug auf Menschenrechte. Zugleich ist die UN Konferenz ein wichtiger Hoffnungsträger. Falun Gong Praktizierende waren also genau an dem Ort, wo Menschenrechtsfragen auf höchster Ebene diskutiert werden.
Stadt Chengdu: Eltern zu Zwangsarbeit verurteilt, Großvater stirbt an Kummer, zwei junge Mädchen allein und hilflos zurückgelassen. Weil sie trotz des Verbots ihre Grundsätze und Werte nicht aufgaben und weiter Falun Gong praktizierten, wurden Herr Yang Zhu, seine Frau Fang Jing, ihre zwei Töchter und der Großvater Opfer einer unbarmherzigen Verfolgung. Aus einem Brief der Tochter dazu:
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