Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

"Human Rights in China" in der Agence France Presse, 17.06.2004

"Die chinesische Regierung hat sich einer immer wiederkehrenden Strategie bedient, auf internationalen Druck und Untersuchungen mit rechtzeitigen Aktionen zu reagieren, welche für andere Regierungen ein Indikator des Fortschritts von Menschenrechtsreformen darstellen. Wenn erst der Druck abebbt,...
01.07.2004 | Pressestimmen

Zehn Malereien: Foltermethoden gegen Falun Gong Praktizierende

Im Internet sind unter ${LINKBEGIN}http://www.clearharmony.de/articles/200406/17428.html${LINKMIDDLE}www.clearharmony.de/articles/200406/17428.html${LINK_END} 10 Foltermethoden einzusehen mit denen Falun Gong Praktizierende in China gezwungen werden sollen die "drei Erklärungen" (ein Reuebekenntnis, eine Garantieerklärung, niemals wieder zu praktizieren und dem Anfertigen einer Namens- und Adressliste aller Familienmitglieder, Freunde und Bekannter, die ebenfalls Praktizierende sind) anzufertigen.

01.07.2004 | Kurzberichte

Cheng in WALB TV US –Georgia News 09.06.2004

"Der chinesische Diktator (Jiang Zemin) wurde wegen der großen Popularität neidisch. Er wurde nicht gewählt, war nicht beliebt und er kann nichts, was über die kommunistische Weltanschauung hinausgeht, akzeptieren. Für ihn ist es schon eine Gewohnheit, die Gedanken der Menschen kontrollieren zu...
01.07.2004 | Pressestimmen

Falun Gong Praktizierender in Südafrika angeschossen - steckt Jiang Zemin und seine Gefolgsleute dahinter?

"Schlimm, dass die blutige Verfolgung von Falun Gong neuerdings auch im Ausland Realität wird, denn bis dato kannte man den Befehl Jiang Zemins in der Öffentlichkeit auf erkennbare Praktizierende zu schießen nur von China" - bei jedem Kenner der Hintergründe wird angesichts der Vorfälle in der Republik Südafrika annähernd derselbe Gedanken entstehen.

01.07.2004 | Leitartikel

"Badische Neuste Nachrichten" über Michael Hackmayer 01.07.2004

"Er hat sich der Aufgabe verschrieben, mit seinen Liedern auf die Menschenrechtsverletzungen aufmerksam zu machen, die seit fünf Jahren in der Volksrepublik China an den Mitgliedern der Falun-Gong-Bewegung verübt werden."
01.07.2004 | Pressestimmen

Gemeinsam für ein Ende der Verfolgung von Falun Gong

Für die groß angelegten Veranstaltungen am 18. und 19. Juni reisten ca. 1.000 Praktizierende aus ca. 30 Ländern nach Wien. In den zwei Tagen wurden 30.000 Zeitungen an interessierte Touristen und Passanten verteilt, Politiker und Menschenrechtsorganisationen fanden unterstützende Worte, und nicht nur die zahlreichen Schaulustigen, sondern auch die Medien wurden auf die Lage der Falun Gong Praktizierenden in China aufmerksam.

01.07.2004 | Österreich

Hongy produziert im Arbeitslager

Das Chinesisch-Amerikanisches Gemeinschaftsunternehmen Hongy, lässt im Changle Arbeitslager in Weifang handgewebte Teppiche für den Export in die USA herstellen. Die Praktizierenden müssen täglich über zwölf Stunden arbeiten, und sie haben kaum Zeit, sich zu waschen.

01.07.2004 | Kurzberichte

Traditionelles aus China: das Drachenbootfest

Neben dem Mond- und dem Frühlingsfest zählt das Drachenbootfest zu einem der drei wichtigsten in China. Da normalerweise der Sommer die Zeit war, in der Krankheiten gehäuft auftraten, war das Drachenbootfest die Zeremonie um böse Geister und Krankheiten zu vertreiben, um ein friedliches und sicheres Leben zu erlangen sowie Katastrophen zu verhindern und Reichtum zu erbitten. Um dieses Fest rankt sich die Legende des Dichters Qu Yuan.

01.07.2004 | Tradition

Zhao Ming über die jetzige Situation in China

Zhao Ming, ein ehemaliger Student des Trinity Collegs in Dublin, wurde während eines Besuches bei seinen Eltern zu Weihnachten 2000 verhaftet, für 22 Monate eingesperrt und unvorstellbar grausam gefoltert. So wurde er beispielsweise zwangsernährt oder von sechs Polizisten gleichzeitig mit Elektroschocks misshandelt um ihn zum Aufgeben von Falun Gong zu zwingen. Während seines Besuchs der Aktivitäten in Wien haben wir ihn besucht und interviewt.

01.07.2004 | China

Folgen der Folterungen

"Eines Tages befahl der Brigadeführer mir, Su Juzhen aufzusuchen. [...] Ihr Gesicht war vollkommen ausdruckslos. Ihre ausdruckslosen Augen starrten nach oben, ihre Pupillen waren erweitert ohne irgendeine Reaktion. [...] Sie schien mich nicht zu kennen. Ihr ganzer Körper war sehr zerbrechlich und auf ihrem Gesicht sah man Blutspuren.

01.07.2004 | Kurzberichte

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