Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

Traditionelles aus China: die Entwicklung der chinesischen Schrift

Die Anfänge der chinesischen Schrift bestand aus Bildern von Gegenständen. Im Laufe der über 5000-jährigen Entwicklung haben sich die Zeichen von der ursprünglichen Darstellung entfernt, Diese Bilder wurden dann nicht, wie etwa bei der abendländischen Buchstabenschrift zu abstrakten Kürzeln oder Symbolen, sondern zu Ideogrammen, zu einer Begriffsschrift, den Schriftzeichen abgewandelt.

01.08.2004 | Tradition

Verzweifelter Fluchtversuch durch Sprung aus dem Fenster

Sieben Stunden musste eine junge Praktizierende Höllenqualen über sich ergehen lassen. Elektroschocks entstellten ihr Gesicht, Schläge der Beamten übersäten ihren Körper. Der einzige Ausweg erschien ihr aus dem zweiten Stock des Gebäudes zu springen - und verletzt sich dabei schwerst.

01.08.2004 | China

"Badische Neuste Nachrichten" über Michael Hackmayer 01.07.2004

"Er hat sich der Aufgabe verschrieben, mit seinen Liedern auf die Menschenrechtsverletzungen aufmerksam zu machen, die seit fünf Jahren in der Volksrepublik China an den Mitgliedern der Falun-Gong-Bewegung verübt werden."
01.07.2004 | Pressestimmen

Hongy produziert im Arbeitslager

Das Chinesisch-Amerikanisches Gemeinschaftsunternehmen Hongy, lässt im Changle Arbeitslager in Weifang handgewebte Teppiche für den Export in die USA herstellen. Die Praktizierenden müssen täglich über zwölf Stunden arbeiten, und sie haben kaum Zeit, sich zu waschen.

01.07.2004 | Kurzberichte

Zehn Malereien: Foltermethoden gegen Falun Gong Praktizierende

Im Internet sind unter ${LINKBEGIN}http://www.clearharmony.de/articles/200406/17428.html${LINKMIDDLE}www.clearharmony.de/articles/200406/17428.html${LINK_END} 10 Foltermethoden einzusehen mit denen Falun Gong Praktizierende in China gezwungen werden sollen die "drei Erklärungen" (ein Reuebekenntnis, eine Garantieerklärung, niemals wieder zu praktizieren und dem Anfertigen einer Namens- und Adressliste aller Familienmitglieder, Freunde und Bekannter, die ebenfalls Praktizierende sind) anzufertigen.

01.07.2004 | Kurzberichte

Traditionelles aus China: das Drachenbootfest

Neben dem Mond- und dem Frühlingsfest zählt das Drachenbootfest zu einem der drei wichtigsten in China. Da normalerweise der Sommer die Zeit war, in der Krankheiten gehäuft auftraten, war das Drachenbootfest die Zeremonie um böse Geister und Krankheiten zu vertreiben, um ein friedliches und sicheres Leben zu erlangen sowie Katastrophen zu verhindern und Reichtum zu erbitten. Um dieses Fest rankt sich die Legende des Dichters Qu Yuan.

01.07.2004 | Tradition

Cheng in WALB TV US –Georgia News 09.06.2004

"Der chinesische Diktator (Jiang Zemin) wurde wegen der großen Popularität neidisch. Er wurde nicht gewählt, war nicht beliebt und er kann nichts, was über die kommunistische Weltanschauung hinausgeht, akzeptieren. Für ihn ist es schon eine Gewohnheit, die Gedanken der Menschen kontrollieren zu...
01.07.2004 | Pressestimmen

Peking behauptet, mehr Zeit zur Vorbereitung des UN Besuches zu benötigen

Laut AFP und BBC Berichten vom 17. Juni, hat China den Untersuchungsbesuch des UN Sonderberichterstatters über Folter , Theo van Boven, der Ende Juni stattfinden sollte, aus Zeitgründen verschoben. Laut dem BBC Report habe van Boven deutlich gemacht, dass er China nur dann besuche, wenn er unangekündigte Besuche in Haftanstalten machen und unüberwachte Interviews mit Insassen führen könne.

01.07.2004 | International

Friedlicher Appell der Falun Gong Praktizierenden während des G8-Gipfels

"... Eine Gruppe von Praktizierenden kam nach Brunswick, um den Medien, die über den G8-Gipfel berichteten, die andauernde Verfolgung in China darzustellen. Qing Yang hatte sich als Folteropfer gekleidet und zeigte in seiner Darstellung, wie die Praktizierenden in China unter der chinesischen Regierung leiden müssen.

01.07.2004 | International

Warum kommen so viele Praktizierende nach Wien?

Eigentlich haben Falun Dafa Praktizierende kein Interesse, an die Öffentlichkeit zu gehen. Jedoch reisen manche sogar mehrere tausend Kilometer zu Aktivitäten wie jenen in Wien. Solche Treffen mit teilweise mehreren tausenden Praktizierenden gibt es weltweit. Doch warum nehmen eigentlich viele Praktizierende solche weiten Reisen, Kosten und Mühen auf sich, um an solchen Veranstaltungen teilzunehmen?

01.07.2004 | Meinung

Bleiben Sie informiert. Abonnieren Sie unsere Pressemitteilungen und den Newsletter.

Durch "Absenden" stimme ich den Datenschutzbestimmungen zu.
Wie melde ich mich ab?