Anastasia Lin, geboren in China, lebt seit ihrem 13. Lebensjahr in Kanada. Dort gewann sie in diesem Jahr den Titel der „Miss World Canada 2015“ – und möchte bei der Ende November stattfindenden Miss World-Wahl in China dabei sein.
Indien ist das Land der Feste und Feiern. Man feiert dort die Jahreszeiten und die Naturelemente; die Farben, die das Leben der Menschen erhellen, und natürlich den Kampf zwischen Gut und Böse.
Ein neuer Dokumentarfilm wird am 27. Oktober 2015 im Film Casino in Wien erstmals in Europa gezeigt
Hard to Believe (Schwer zu glauben), so der Titel des Films, ist bereits preisgekrönt. Er erhielt auf der Accolade Global Film Competition (http://accoladecompetition.org/), einem Film-Wettbewerb,...
In China rollt eine Anzeigenwelle gegen das Ex-Staatsoberhaupt Jiang Zemin, die schon jetzt historisches Ausmaß erreicht hat. Offensichtlich wird sie von der amtierenden Regierung unterstützt. Seit Ende Mai bis heute gingen gegen ihn über 180.000 Anzeigen bei Chinas oberster Staatsanwaltschaft oder dem Obersten Gerichtshof ein.
Schwer zu glauben:${NEWLINE}Wien wird am 27. Oktober 2015 zum Zentrum für die Aufdeckung des unfassbarsten Verbrechens unserer Zeit – des Organraubs an lebenden Glaubensgefangenen in chinesischen Arbeitslagern.
Die Produkte „Made in China“ kann man heutzutage weltweit sehen. Wie viel aber wissen wir über die Herstellungsbedingungen? China ist ohne Zweifel ein unverzichtbarer Handelspartner für Europa geworden. Das mag auch der Hauptgrund sein, warum in Bezug auf China die Themen Arbeitslagersystem, Zwangsarbeit und Menschenrechte in der breiten Medienlandschaft zu wenig beleuchtet und kritisch analysiert werden.
Aus ganz Europa reisten Falun Dafa-Praktizierende nach Wien, wo sie am 18. und 19. September die Schönheit ihres Kultivierungsweges zeigten sowie auf die unrechtmäßige Verfolgung in China aufmerksam machten.
Wenn hunderte Falun Dafa-Praktizierende aus ganz Europa an den Events am 18. und 19. September in Wien teilnehmen, eint sie ihre Liebe zur chinesischen Kultur und diesem Volk. Und sie fordern: „Bringt Jiang vor Gericht“. Damit unterstützen sie eine nicht gekannte Welle, Gerechtigkeit im Reich der...
Sieben Jahre lang, bis zum 20. Juli 1999, hatten sich viele Millionen Menschen in China auf ihrem Weg der „Kultivierung von Körper und Geist“ glücklich geschätzt. Jiang Zemin aber wollte Falun Gong verleumden und verfolgen – so bewirkte er unfassbare Gräuel bis heute.
Im ersten Halbjahr 2015 wurden 2.539 Falun Gong-Praktizierende in China verhaftet, 430 davon wurden verurteilt. Die Fälle waren auf die 23 Provinzen, die autonomen Regionen und die Gemeinden verteilt, die direkt der Zentralregierung unterstehen.
24.08.2015 | China
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