Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

Die Verfolgung von Frau Xu Yanli und ihrem Mann Wei Shijun

Im Juni 2008 wurde Xu Yanli in ein Arbeitslager nach Beijing geschickt. Die Verantwortlichen des Frauenarbeitslagers in Beijing verlängerten ihre Haftstrafe um drei Jahre, weil sie es ablehnte, Falun Gong nicht mehr zu praktizieren. Ihr Mann Wei Shijun, der ebenfalls Falun Gong praktiziert, musste elf Jahre ins Gefängnis. Dort wurde er so stark gefoltert, dass er im Gefängniskrankenhaus ein Nierenversagen erlitt. Er befindet sich zurzeit in einem kritischen Zustand.

01.02.2009 | China

Polizei äschert heimlich den stark verletzten Leichnam von Qian Shiguang ein

Herr Qian Shiguang, 65 Jahre alt, war leitender Ingenieur bei einer Niederlassung des chinesischen Erdöl-Forschungsinstituts im Nordwesten Chinas. Er starb infolge der Folter am 8. September 2008 im Gehirnwäschezentrum Gongjiawan.

01.02.2009 | Kurzberichte

Warum hat Chinas Regime Angst vor Divine Performing Arts?

Divine Performing Arts ist einzigartig unter chinesischen Shows, derart, dass es die traditionelle Kultur Chinas möglichst authentisch darstellt. Eigentlich sollte ein Staat stolz darauf sein, wenn seine eigene Kultur weltweit gezeigt wird. Doch Chinas Regime tickt hier anders, es versucht seine eigene traditionelle Kultur zu unterdrücken. So hat Chinas Regime auch heuer wieder damit begonnen, die Aufführung von Divine Performing Arts zu stören.

01.02.2009 | Meinung

Österreichische Falun Dafa Praktizierende in Straßburg: Unterstützung im und vor dem Europaparlament für ein freies NTDTV-Signal nach China

Österreichische Falun Dafa Praktizierende beteiligen sich an den Aktivitäten für NTDTV in Straßburg. NTDTV (New Tang Dynasty Television) ist ein von Auslandschinesen betriebener Nachrichtensender. Unzensierte, freie, erstklassige Nachrichten finden auf der ganzen Welt ihre Zuseher. Nur das Festland Chinas bleibt seit Juli letzten Jahres frei von der wichtigsten Informationsquelle für ihr Volk. Der Grund: Satellitenbetreiber EUTELSAT beugt sich dem Druck des Kommunistischen Regimes Chinas.

01.02.2009 | Österreich

NZZ Online, 27.2.2009

In Davos darf während des Weltwirtschaftsforums (WEF) demonstriert werden. Die kommunale Regierung, der Kleine Landrat, bewilligte vier Gesuche, darunter Kundgebungen der örtlichen Grünen am Samstag und von Tibetern am Mittwoch. Den Gesuchen sei mit zahlreichen Auflagen zugestimmt worden, teilte...
01.02.2009 | Pressestimmen

Traditionelles aus China: Vor dem großen Ozean bescheiden geworden

Den Chinesen im alten China war der Gelbe Fluss sehr wichtig. Sie bewässerten ihre Reisfelder mit seinem Wasser und der Gelben Fluss galt als Wiege der chinesischen Zivilisation. Daher wurde der Gelbe Fluss auch der Göttliche Fluss genannt.

01.01.2009 | Tradition

Das "Büro 610"

Das "Büro 610" ist ein staatliches Organ, das eigens für die systematische Verfolgung von Falun Gong geschaffen wurde. Es untersteht direkt dem Komitee für Politik und Recht des Zentralkomitees der KP Chinas und besitzt uneingeschränkte Vollmacht gegenüber allen Verwaltungsbehörden und...
01.01.2009 | Kurzberichte

Epoch Times, 10.12.2008

Totalitäre Regime sind eiskalte Meister der Propaganda und Täuschung. Sie erschaffen künstliche Sympathien den Tyrannen gegenüber und schüren gleichzeitig Hass gegen ihre Opfer. In einer Atmosphäre aus Zuckerbrot und Peitsche werden Scheinrealitäten erzeugt und von vielen sogar geglaubt. ... Nach...
01.01.2009 | Pressestimmen

Lu Guiling aus der Stadt Weihai, Provinz Shandong, wurde brutal verfolgt

Die durch die erlittenen Qualen abgemagerte Lu Guiling aus der Stadt Weihai, Provinz Shandong, im Jahr 2004 Frau Lu Guiling, 48 Jahre alt, aus Jiangjiazhai im Stadtteil Wenquan der Stadt Weihai, Provinz Shandong, wurde verhaftet und viele Male verfolgt, weil sie die wahren Hintergründe über...
01.01.2009 | Kurzberichte

Eine pensionierte Lehrerin und ihre Tochter wurden in der Provinz Liaoning eingesperrt

Frau Yang Shuqing, 68 Jahre alt, ist eine pensionierte Lehrerin der Mittelschule Nr. 38 in der Stadt Shenyang, Provinz Liaoning. Sie und ihre Tochter, Li Fangfang, wurden vor den Olympischen Spielen aufgrund ihres Glaubens an Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht von Beamten der Polizeiwache der Shisiwei Straße im Bezirk Heping ohne rechtliche Grundlage verhaftet. Man sperrte sie über vier Monate lang ein, sie mussten Frau Yangs Mann unversorgt zurücklassen.

01.01.2009 | China

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