Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

Die Verfolgung von Falun Gong illustriert an Menschenrechtsverteidiger

Die Verfolgung von Falun Gong in China dauert nun schon seit zehn Jahren mit unverminderter Brutalität an, wenngleich Chinas Regime sich der Verantwortung entziehen möchte und die Verfolgung an Falun Gong mittlerweile leugnet. Man kann sich aber die wahre Brutalität der Verfolgung leicht vor Augen führen, wenn man betrachtet, dass selbst Unterstützer von Falun Gong, wie der Menschenrechtsanwalt Gao Zhisheng, für deren Unterstützung von Falun Gong Praktizierenden gefoltert werden.

01.03.2009 | Meinung

dpa - Deutsche Presse-Agentur, 2009

Fünftausend Jahre traditionelle chinesische Kultur wollen die Akteure des "Divine Performing Arts"- Theaters wieder aufleben lassen. Ihre neue Produktion feierte am Samstagabend in der Frankfurter Jahrhunderthalle Europapremiere. Den chinesischen Machthabern sind die weltweiten Show-Aktivitäten...
01.03.2009 | Pressestimmen

Zhang Kemin - tot, weil er die Verfolgung von Falun Gong enthüllte

Die unaufhörliche Verfolgung und Belästigung von Zhang und seiner Familie verursachte ihnen einen enormen Druck. Er war seit seiner Inhaftierung ständig abgemagert. Selbst nach seiner Entlassung gewann er nie sein Normalgewicht zurück. Er starb am 26. März 2006. Vor seinem Tode hatte er Ödeme am ganzen Körper und hustete und spuckte immer Blut. Man vermutet, dass die unbekannten Drogen, die ihm gespritzt wurden, die Ursache dieser Erscheinungen waren.

01.03.2009 | Kurzberichte

Traditionelles aus China: Su Shi und das Gedankenmachen

Su Shi (1101-1037 v.Chr.), auch als Su Dongpo bekannt, war Schriftsteller, Dichter, Künstler, Kalligraph und Staatsmann in der Song Dynastie. Su Shi wurde in Meishan in der heutigen Provinz Sichuan als Sohn des Literaten Su Xun geboren. Im Jahr 1057 bestand Su Shi gemeinsam mit seinem Bruder die Jinshi-Beamtenprüfung, eine Voraussetzung für ein hohes Regierungsamt. 1060 trat er in den Staatsdienst ein und übte zwanzig Jahre lang unterschiedliche Beamtenposten in ganz China aus. In seinen Erinnerungen berichtet er von seinen Lebenserfahrungen:

01.02.2009 | Tradition

NZZ Online, 27.2.2009

In Davos darf während des Weltwirtschaftsforums (WEF) demonstriert werden. Die kommunale Regierung, der Kleine Landrat, bewilligte vier Gesuche, darunter Kundgebungen der örtlichen Grünen am Samstag und von Tibetern am Mittwoch. Den Gesuchen sei mit zahlreichen Auflagen zugestimmt worden, teilte...
01.02.2009 | Pressestimmen

Österreichische Falun Dafa Praktizierende in Straßburg: Unterstützung im und vor dem Europaparlament für ein freies NTDTV-Signal nach China

Österreichische Falun Dafa Praktizierende beteiligen sich an den Aktivitäten für NTDTV in Straßburg. NTDTV (New Tang Dynasty Television) ist ein von Auslandschinesen betriebener Nachrichtensender. Unzensierte, freie, erstklassige Nachrichten finden auf der ganzen Welt ihre Zuseher. Nur das Festland Chinas bleibt seit Juli letzten Jahres frei von der wichtigsten Informationsquelle für ihr Volk. Der Grund: Satellitenbetreiber EUTELSAT beugt sich dem Druck des Kommunistischen Regimes Chinas.

01.02.2009 | Österreich

Kunstausstellung in Las Vegas

Vom 20. - 22. Januar 2009 wurde die internationale Kunstausstellung "Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht" mit Werken von Falun Gong Praktizierenden an der Universität Nevada gezeigt. Mehr als eintausend Menschen besuchten die Ausstellung. Während der Spitzenzeiten waren fünf Personen, die...
01.02.2009 | International

China Observer, 29.1.2009

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat China zu Gesprächen mit dem Dalai Lama aufgerufen. Deutschland habe ein "intensives Interesse" daran, dass die Gespräche mit den Vertretern des Oberhaupts der Tibeter "in Gang kommen", sagte Merkel am Donnerstag nach einem Treffen mit Chinas Regierungschef...
01.02.2009 | Pressestimmen

Die Verfolgung von Frau Xu Yanli und ihrem Mann Wei Shijun

Im Juni 2008 wurde Xu Yanli in ein Arbeitslager nach Beijing geschickt. Die Verantwortlichen des Frauenarbeitslagers in Beijing verlängerten ihre Haftstrafe um drei Jahre, weil sie es ablehnte, Falun Gong nicht mehr zu praktizieren. Ihr Mann Wei Shijun, der ebenfalls Falun Gong praktiziert, musste elf Jahre ins Gefängnis. Dort wurde er so stark gefoltert, dass er im Gefängniskrankenhaus ein Nierenversagen erlitt. Er befindet sich zurzeit in einem kritischen Zustand.

01.02.2009 | China

Polizei äschert heimlich den stark verletzten Leichnam von Qian Shiguang ein

Herr Qian Shiguang, 65 Jahre alt, war leitender Ingenieur bei einer Niederlassung des chinesischen Erdöl-Forschungsinstituts im Nordwesten Chinas. Er starb infolge der Folter am 8. September 2008 im Gehirnwäschezentrum Gongjiawan.

01.02.2009 | Kurzberichte

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