Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

Zhang Xiaodong aus der Provinz Gansu wurde zu Tode geprügelt

Der Falun Dafa Praktizierende Zhang Xiaodong, 32, wurde am 24. Oktober 2003 von Beamten der Haftanstalt von Yiguoyuan zu Tode geprügelt. Nachdem manseine Fsmilie von seinem Tod verständigt hatte, mussten sie in der Haftanstalt feststellen, dass die Beamten schon alle Beweise ihres Verbrechens beseitigt hatten.

01.05.2008 | Kurzberichte

China: Rapide Zunahme von Folter und Tod vor den Olympischen Spielen

"Die Geschwindigkeit mit der Falun Dafa Praktizierende von der Polizei festgenommen, misshandelt und umgebracht werden, ist alarmierend und verabscheuungswürdig" sagt Gail Rachlin, Sprecherin des Falun Dafa Infozentrums New York. Eine Reihe von Berichten weist darauf hin, dass Falun Dafa Praktizierende in China im Vorfeld der Olympischen Spiele innerhalb weniger Tage oder oft nach nur Stunden in Gewahrsam ermordet werden. Für das Informationszentrum sind diese eskalierenden Misshandlungen eine direkte Folge der Bemühungen, Falun Dafa vor den Olympischen Sommerspielen "auszulöschen".

01.05.2008 | Leitartikel

Den Durchführungsorganen von Peking 2008 "klebt Blut an den Händen"

Als das Internationale Olympische Komitee (IOC) China die Austragung der olympischen Sommerspiele 2008 zuteilte, so war das auch mit dem Versprechung von Chinas Regime verbunden, eine Verbesserung der Menschenrechtslage in China herbeizuführen. Die Fakten der letzten Wochen und Monate deuten allerdings eine gegenteilige Entwicklung an. Aber konnte das überraschend sein, wenn in den chinesischen Durchführungsorganen der olympischen Spiele auch dieselben Verbrecher die Führung innehaben, die eine Hauptschuld an der Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden tragen?

01.05.2008 | Meinung

Traditionelles aus China: Verborgene Symbolik

Opulente Verzierungen schmücken in China seit jeher Bilder und Kunsthandwerk aber auch Mode, Schmuck und andere Alltagsgegenstände und bringen so oft bemerkenswerte kleine Kunstwerke hervor. Ornamente und Muster sind dabei allerdings mehr als nur Dekoration - sie gehorchen einer über Jahrtausende gewachsenen Symbolik.

01.05.2008 | Tradition

Kanada: Feier zu 35 Millionen Austrittserklärungen

Am Nachmittag des 12. April 2008 fand im Zentrum von Toronto (Chinatown) eine Zusammenkunft statt, um die 35 Millionen Austrittserklärungen von Chinesen aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und deren angegliederten Organisationen zu feiern.
01.05.2008 | International

Yang Xiaojie von Personal des Vierten Gefängnisses in der Provinz Hebei vorsätzlich ermordet

Am 26. Januar 2006 wurde der Falun Gong Praktizierende, Herr Yang Xiaojie aus der Stadt Shijiazhuang, im vierten Gefängnis der Provinz Hebei willkürlich ermordet. Zwei Jahre lang wendeten seine Familienangehörigen alle Mühe auf, um für ihn Gerechtigkeit zu erreichen. Sie machten Appelle, verschickten Briefe, tätigten Telefonanrufe oder suchten Hilfe bei Anwälten.

01.04.2008 | China

Der Standard, 22.3.2008

Der UNO-Sonderberichterstatter für Folter, Manfred Nowak, betrachtet die Sezessionismus-Vorwürfe der chinesischen Führung gegen den Dalai Lama in der gegenwärtigen Tibet-Krise als völlig unbegründet.

01.04.2008 | Pressestimmen

Warum hat Chinas Regime Angst vor der Kultur des eigenen Volkes?

China ist ein Land, das auf eine mehr als fünftausendjährige Kultur mit reichen Inhalten zurückblicken kann. China kann wahrlich stolz sein auf seine reichhaltige Liste an kulturellen Highlights. Und dem gegenüber steht das kommunistische Regime Chinas, das in nahezu akribischer Weise versucht, sich der Kultur des eigenen Volkes zu entledigen. Auch Shen Yun, die Show, die eine Renaissance der göttlichen traditionellen chinesischen Kultur zum Inhalt hat, wird von Chinas Regime massiv gestört. Doch was verbirgt sich hinter dieser Kultur-Phobie des chinesischen Regimes?

01.04.2008 | Meinung

Begeisterung über die Österreichpremiere von Shen Yun

"Wenn man eine Ahnung von einer Art von Kunst bekommen möchte, die völlig anders als die unsrige und man seinen Horizont erweitern möchte bezüglich chinesischen Gesangs und Tanz, sollte man sich die Show definitiv ansehen." sagte Gregor Hatala, Solotänzer des Wiener Staatsopernballetts nach der Österreichpremiere von Shen Yun am 6. März 2008.

01.04.2008 | Österreich

FR-Online, 4.Mai 2008

Pekings Regierende werden sich über solche Antworten freuen. Seit dem Beginn der Unruhen in Tibet Mitte März versuchen sie mit einer Mischung aus Propaganda, Zensur und Nationalismus die Stimmung im Volk zu kontrollieren. Es ist wohl die größte Propagandaaktion seit der Verfolgung der Falun-Gong-Bewegung im Jahr 2000, eine ausgefeilte Kampagne aus Fehlinformationen, Halbwahrheiten und nationalistischer Propaganda. Die Unruhegebiete sind seit Wochen für unabhängige Reporter abgeriegelt. Tausende Internetseiten wurden gesperrt. Wenn CNN und BBC über Tibet berichten, schalten die Zensoren den Bildschirm schwarz.

01.04.2008 | Pressestimmen

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