Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

Falun Dafa Orchester beim Taiwanesischen Nationalfeiertag

Am 6. Oktober 2007 hielt das Falun Dafa Orchester mit seinen 300 Mitgliedern eine Parade in der Stadt Douliu (Taiwan) ab. Große Menschenmengen befanden sich auf den Straßen, um sich die Aufführung des Orchesters anzusehen.
01.11.2007 | International

DiePresse.com, 27.09.2007

Der chinesische Menschenrechtsanwalt Gao Zhisheng wurde Augenzeugenberichten zufolge am vergangenen Sonntag aus seiner Wohnung in Peking von Geheimpolizisten entführt. International bekannt gemacht wurde das durch die in China verbotene Bewegung Falun Gong, eine relativ neue religiöse Bewegung.. (...) Zhisheng, ein Träger des Bruno-Kreisky-Preises für Menschenrechte, soll einen offenen Brief an den US-Kongress geschickt haben, in dem er die USA aufruft, die Olympischen Spiele 2008 in Peking zu boykottieren:

01.11.2007 | Pressestimmen

Traditionelles aus China: Der Buchdruck

Die erste Methode, mit der in China Geschehenes festgehalten wurde, war im alten China das Knüpfen von Knoten. Durch Größe, Festigkeit, Häufigkeit und Farbe der Knoten stellte man die verschiedensten Inhalte dar und schuf so eine Art von "Schnurbuch".

01.11.2007 | Tradition

Shanghaier Gefängnis: Folter an der Tagesordnung

Mit der Bezeichnung "fachspezifische Behandlung" wird im Tilanqiao Gefängnis in Shanghai die Methode bezeichnet, Häftlinge mit allen erdenklichen Mitteln zu bestrafen und dabei keinerlei Beweise zu hinterlassen. Die angewandten Methoden sind hinterhältig und menschenverachtend.

01.10.2007 | China

Kunstfest in Birmingham

Auf Einladung nahmen die Falun Gong-Praktizierenden aus Birmingham, England, am 15. und 16. September 2007 an dem größten Kunstfest Englands teil. Es war das sechste Mal, dass die Praktizierenden eingeladen wurden. Während der zwei Festtage war der Infostand oft von Menschen umringt.
01.10.2007 | International

Menschenrechte 2008 in Peking? - Schon jetzt aktiv werden!

Fakt ist, dass Chinas Regime mit der Vergabe der olympischen Spiele 2008 in Peking ein sehr hoher Vertrauensvorschuss für die Verbesserung der Menschenrechtssituation in China zugestanden wurde. Allerdings lässt Chinas Regime mit der weiterhin andauernden brutalen Verfolgung von Falun Gong und anderer Gruppen bis dato großen Zweifel daran, dass es ernsthaft gewillt ist, die Menschenrechtssituation in China auf ein dem Austräger der olympischen Spielen adäquates Niveau zu bringen. Daher ist die internationale Gesellschaft schon jetzt gefragt, ihren Einsatz zu bringen, um China dazu zu bewegen, seiner Rolle gerecht zu werden.

01.10.2007 | Meinung

Traditionelles aus China: Die Stickkunst

Die Stickkunst zählt mit zu den ältesten volkstümlichen handwerklichen Künsten Chinas. Als solche hat sie in der Vergangenheit einen bedeutenden Beitrag zur Förderung und Hebung der materiellen volkstümlichen Kultur geleistet.

01.10.2007 | Tradition

networld.at

Einen Boykott-Aufruf der "Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong" (CIPFG) für die Olympischen Spiele 2008 in Peking haben mehrere Politiker der SPÖ unterzeichnet. Neben den SP-Europaparlamentariern Harald Ettl und Christa Prets gab auch die Nationalratsabgeordnete Ulrike...
01.10.2007 | Pressestimmen

Globaler Fackellauf erreichte Wien

Am 11. September liefen um die 100 Personen durch die Innere Stadt Wiens, darunter Menschenrechtsaktivisten, Sportler und Schüler des Bundesoberstufen-Realgynasiums aus Wiener Neustadt, um auf die Menschenrechtsverletzungen vor und während den Olympischen Sommerspielen in Peking 2008 in den medialen Blickpunkt zu bringen. Das unterstützen nicht nur namhafte Spitzensportler, hochrangige Politiker, sondern auch Größen aus der Musikbranche. Die Fackel der Menschenrechte wird innerhalb eines Jahres durch mehr als 100 Städte auf allen fünf Kontinenten getragen.

01.10.2007 | Österreich

Changlinzi Arbeitslager: Falun Gong Praktizierender misshandelt und zum Sterben entlassen

Der Falun Gong Praktizierende Chang Yongfu aus dem Bezirk Mulan, Provinz Heilongjiang, wurde am 18. Januar 2007 von seiner Familie um 5 Uhr morgens nach Hause gebracht. Er war in der Nervenheilanstalt Puning in Jiangbei, Stadt Harbin, Provinz Heilongjiang, gewesen. Später starb er an den Folgen der brutalen Folter, welcher er im Changlinzi Zwangsarbeitslager in der Stadt Harbin und in zwei Nervenheilanstalten ausgesetzt gewesen war. Er blutete aus beiden Ohren und Augenwinkeln. In seinen Nasenhöhlen war geronnenes Blut. Er blutete auch aus seinem Mundraum.

01.10.2007 | Kurzberichte

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