Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

Missstände in Chinas Warenproduktion: Giftstoffe und Zwangsarbeit

"Wo 'Made in China' draufsteht, ist immer häufiger Gift drin." So oder ähnlich konnte man es in letzter Zeit wiederholt in den Nachrichten hören oder lesen. Aufsehen erregte vor allem die neuerliche großangelegte Rückholaktion von Kinderspielzeug durch den weltgrößten Spielzeughersteller Matell. Das Spielzeug enthält zu viel Blei in den Farben. Neben der Belastung der Konsumenten durch Giftstoffen gibt es aber auch Berichte über Missstände in Chinas Produktion, wie etwa Zwangsarbeit, zu welcher auch Falun Gong Praktizierende gezwungen werden.

01.11.2007 | Leitartikel

Organraub-Aufdecker führt Gespräche im Parlament

Am 10. Oktober erreichte Dr. David Matas Wien, um Gespräche über den Untersuchungsbericht zu den Anschuldigungen der Organentnahme an Falun Gong Praktizierenden in China zu führen, den er gemeinsam mit Dr. Kilgor diesen Jahres veröffentlicht hatte. Bei der Aussprache mit der SPÖ-Abgeordneten Marianne Hagenhofer, Obfraustellvertreterin des Ausschusses für Menschenrechte, zeigte diese Interesse an der Durchführung einer Anhörung zum Thema Organraub im Parlament. Auch die Gespräche mit UN-Sonderberichterstatter Dr. Manfred Nowak verliefen sehr positiv.

01.11.2007 | Österreich

derStandard.at, 9.10.2007

Nach weltweiten Protesten soll in China die Entnahme von Organen Hingerichteter für Transplantationen künftig fast vollständig untersagt werden. Wie die englischsprachige Pekinger Zeitung "China Daily" am Dienstag berichtete, sollen nur noch direkte Verwandte eine solche Transplantation in Anspruch nehmen dürfen.

01.11.2007 | Pressestimmen

Anwalt Gao Zhisheng wendet sich an US-Senat

Der chinesische Menschenrechtsanwalt Gao Zhisheng wird seit mehreren Jahren samt Familie von der chinesischen Polizei überwacht und bedroht, weil er Falun Gong Praktizierende vor Gericht vertreten wollte und sich öffentlich für die Beendigung der Verfolgung ausgesprochen hatte. Heuer erhielt er den anerkannten Bruno-Kreisky-Menschenrechtspreis, den er jedoch nicht entgegennehmen konnte, da er keine Ausreisegenehmigung aus China erhalten hatte. Es folgt ein Auszug aus seinem Brief an den amerikanischen Senat und das Repräsentantenhaus, in dem Gao ausführlich auf die Menschenrechtskatatrophe im heutigen China eingeht.

01.11.2007 | China

DiePresse.com, 27.09.2007

Der chinesische Menschenrechtsanwalt Gao Zhisheng wurde Augenzeugenberichten zufolge am vergangenen Sonntag aus seiner Wohnung in Peking von Geheimpolizisten entführt. International bekannt gemacht wurde das durch die in China verbotene Bewegung Falun Gong, eine relativ neue religiöse Bewegung.. (...) Zhisheng, ein Träger des Bruno-Kreisky-Preises für Menschenrechte, soll einen offenen Brief an den US-Kongress geschickt haben, in dem er die USA aufruft, die Olympischen Spiele 2008 in Peking zu boykottieren:

01.11.2007 | Pressestimmen

Falun Dafa Orchester beim Taiwanesischen Nationalfeiertag

Am 6. Oktober 2007 hielt das Falun Dafa Orchester mit seinen 300 Mitgliedern eine Parade in der Stadt Douliu (Taiwan) ab. Große Menschenmengen befanden sich auf den Straßen, um sich die Aufführung des Orchesters anzusehen.
01.11.2007 | International

Verbrechen Zwangsarbeit durch Chinas Regime

Kaum ein Land bietet so viele Kontroversen wie China. So stehen hinter den wirtschaftlichen Wachstumsraten nicht nur eine fahrlässige Umweltpolitik und Minimalentlohnung der Arbeitskräfte, sondern auch Sklavenarbeit in Zwangsarbeitslagern wird zur kostenreduzierenden Produktion eingesetzt. Das Regime in China hat trotz aller Jubelmeldungen seine menschenverachtende Politik nicht abgelegt. So werden beispielsweise Falun Gong Praktizierende unschuldig verfolgt, gefoltert, und auch noch wirtschaftlich ausgebeutet.

01.11.2007 | Meinung

Ni Wenkui - Schwer behindert nach jahrelanger Verfolgung und Folter

Ni Wenkui wurde seit Beginn der Verfolgung von Falun Gong mehrmals entführt und eingesperrt. Zuletzt wurde er zu drei Jahren Haft verurteilt. Seit seiner Freilassung wurde er immer wieder von lokalen Polizeibeamten belästigt. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich zunehmend. Er ist mittlerweile außerstande, für sich selbst zu sorgen.

01.11.2007 | Kurzberichte

Traditionelles aus China: Der Buchdruck

Die erste Methode, mit der in China Geschehenes festgehalten wurde, war im alten China das Knüpfen von Knoten. Durch Größe, Festigkeit, Häufigkeit und Farbe der Knoten stellte man die verschiedensten Inhalte dar und schuf so eine Art von "Schnurbuch".

01.11.2007 | Tradition

Globaler Fackellauf erreichte Wien

Am 11. September liefen um die 100 Personen durch die Innere Stadt Wiens, darunter Menschenrechtsaktivisten, Sportler und Schüler des Bundesoberstufen-Realgynasiums aus Wiener Neustadt, um auf die Menschenrechtsverletzungen vor und während den Olympischen Sommerspielen in Peking 2008 in den medialen Blickpunkt zu bringen. Das unterstützen nicht nur namhafte Spitzensportler, hochrangige Politiker, sondern auch Größen aus der Musikbranche. Die Fackel der Menschenrechte wird innerhalb eines Jahres durch mehr als 100 Städte auf allen fünf Kontinenten getragen.

01.10.2007 | Österreich

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