Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

Hoher Funktionär Chinas fordert das Ende der Verfolgung von Falun Gong

In einem offenen Brief an Chinas Staats- und Parteichef Hu Jintao und Chinas Ministerpräsident Wen Jiabao fordert der hohe Funktionär Wang Zhaojun einen offenen Dialog zwischen Regierung und Bürgern, eine demokratische konstitutionelle Regierungsform, Glaubens-, Rede- und Meinungsfreiheit, Verstaatlichung der bisher von der kommunistischen Partei Chinas (KPCh) geführten Armee, sowie das Ende der Verfolgung von Falun Gong in China.

01.12.2007 | Leitartikel

Versteckte Brutalität im Gefängnis Gongzhuling, Provinz Jilin

Das Gongzhuling Gefängnis in der Provinz Jilin ist ein unmenschlicher Ort, an dem Falun Gong Übende verfolgt werden. Unter der Führung von Direktor Shen Jixiang und dem stellvertretenden Direktor An Ping waren die Gefängnisbeamten acht Jahre lang gewillt, als Spielfiguren der Hauptverantwortlichen der Verfolgung von Falun Gong, Jiang Zemin und Luo Gan, zu dienen. Auf grausame Weise foltern sie Praktizierende - die an „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ glauben - durch Zusammenschlagen, Elektroschock-Folter und Einsperren in kleine Zellen, in denen die Praktizierenden nicht aufrecht stehen können.

01.12.2007 | Kurzberichte

Traditionelles aus China: Porzellan und Keramik

Die Geschichte der chinesischen Töpfer- und Porzellankunst reicht bis in das späte Altertum. Vier Hauptfaktoren beeinflussten die Anfänge und die Entwicklung der chinesischen Töpferkunst und des Porzellans: das Vorhandensein von Tonerde, Brennmaterial, Flusssystemen und Märkten. Aufgrund der hohen Transportkosten war die Herstellung von Keramik in Gegenden, die diese Grundvoraussetzungen nicht hatten, unwirtschaftlich. Gebiete, wo es Tonerde und Holz als Brennmaterial im Überfluss gab, waren die am Besten geeigneten Plätze für die Errichtung von Brennöfen.

01.12.2007 | Tradition

Interview mit "ArsCara - Der wertvolle Kunstverein"

Der Österreichischen Kunstverein ArsCara, der sich für den internationalen Austausch von Kunst und Kultur zwischen Ost und West einsetzt, ist Veranstalter einer Ausstellungsserie von Falun Gong Praktizierenden Künstlern. Falun Dafa News hat Melanie Fleck, die Obfrau von ArsCara, interviewt.

01.12.2007 | Österreich

Missstände in Chinas Warenproduktion: Giftstoffe und Zwangsarbeit

"Wo 'Made in China' draufsteht, ist immer häufiger Gift drin." So oder ähnlich konnte man es in letzter Zeit wiederholt in den Nachrichten hören oder lesen. Aufsehen erregte vor allem die neuerliche großangelegte Rückholaktion von Kinderspielzeug durch den weltgrößten Spielzeughersteller Matell. Das Spielzeug enthält zu viel Blei in den Farben. Neben der Belastung der Konsumenten durch Giftstoffen gibt es aber auch Berichte über Missstände in Chinas Produktion, wie etwa Zwangsarbeit, zu welcher auch Falun Gong Praktizierende gezwungen werden.

01.11.2007 | Leitartikel

Organraub-Aufdecker führt Gespräche im Parlament

Am 10. Oktober erreichte Dr. David Matas Wien, um Gespräche über den Untersuchungsbericht zu den Anschuldigungen der Organentnahme an Falun Gong Praktizierenden in China zu führen, den er gemeinsam mit Dr. Kilgor diesen Jahres veröffentlicht hatte. Bei der Aussprache mit der SPÖ-Abgeordneten Marianne Hagenhofer, Obfraustellvertreterin des Ausschusses für Menschenrechte, zeigte diese Interesse an der Durchführung einer Anhörung zum Thema Organraub im Parlament. Auch die Gespräche mit UN-Sonderberichterstatter Dr. Manfred Nowak verliefen sehr positiv.

01.11.2007 | Österreich

derStandard.at, 9.10.2007

Nach weltweiten Protesten soll in China die Entnahme von Organen Hingerichteter für Transplantationen künftig fast vollständig untersagt werden. Wie die englischsprachige Pekinger Zeitung "China Daily" am Dienstag berichtete, sollen nur noch direkte Verwandte eine solche Transplantation in Anspruch nehmen dürfen.

01.11.2007 | Pressestimmen

Verbrechen Zwangsarbeit durch Chinas Regime

Kaum ein Land bietet so viele Kontroversen wie China. So stehen hinter den wirtschaftlichen Wachstumsraten nicht nur eine fahrlässige Umweltpolitik und Minimalentlohnung der Arbeitskräfte, sondern auch Sklavenarbeit in Zwangsarbeitslagern wird zur kostenreduzierenden Produktion eingesetzt. Das Regime in China hat trotz aller Jubelmeldungen seine menschenverachtende Politik nicht abgelegt. So werden beispielsweise Falun Gong Praktizierende unschuldig verfolgt, gefoltert, und auch noch wirtschaftlich ausgebeutet.

01.11.2007 | Meinung

Anwalt Gao Zhisheng wendet sich an US-Senat

Der chinesische Menschenrechtsanwalt Gao Zhisheng wird seit mehreren Jahren samt Familie von der chinesischen Polizei überwacht und bedroht, weil er Falun Gong Praktizierende vor Gericht vertreten wollte und sich öffentlich für die Beendigung der Verfolgung ausgesprochen hatte. Heuer erhielt er den anerkannten Bruno-Kreisky-Menschenrechtspreis, den er jedoch nicht entgegennehmen konnte, da er keine Ausreisegenehmigung aus China erhalten hatte. Es folgt ein Auszug aus seinem Brief an den amerikanischen Senat und das Repräsentantenhaus, in dem Gao ausführlich auf die Menschenrechtskatatrophe im heutigen China eingeht.

01.11.2007 | China

Ni Wenkui - Schwer behindert nach jahrelanger Verfolgung und Folter

Ni Wenkui wurde seit Beginn der Verfolgung von Falun Gong mehrmals entführt und eingesperrt. Zuletzt wurde er zu drei Jahren Haft verurteilt. Seit seiner Freilassung wurde er immer wieder von lokalen Polizeibeamten belästigt. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich zunehmend. Er ist mittlerweile außerstande, für sich selbst zu sorgen.

01.11.2007 | Kurzberichte

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