Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

Mitschriften telefonischer Nachforschungen aus dem Organraubbericht von D. Kilgour und D. Matas

Organtransplantationsklinik des Zhongshan Krankenhauses in Shanghai (vom 16. März 2006):
${NEWLINE}${BOLDSTART}M:${BOLDEND} Gibt es Organe, die von Falun Gong (-Praktizierenden) kommen? Ich habe gehört, sie sind sehr gut.
${NEWLINE}${BOLDSTART}Arzt:${BOLDEND} Alle, die wir haben, sind von diesem Typ.

01.05.2007 | Kurzberichte

Der Standard, 4. April 2007

"Wenn Sie für eine Organtransplantation nach China gehen, wird jemand getötet, damit Sie leben können", sagte der kanadische Menschenrechtsanwalt David Matas anlässlich einer Pressekonferenz von ai und der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) am Montag in Budapest. Dabei bezog er sich auf einen von ihm verfassten Bericht mit dem Titel "Blutige Ernte", in dem er gemeinsam mit seinem Anwaltskollegen David Kilgour mutmaßliche Organentnahmen an lebenden Praktizierenden der in China verbotenen Meditationsbewegung Falun Gong untersucht.

01.05.2007 | Pressestimmen

Was passiert mit jemanden in China, der den Westen informiert?

Zur Menschenrechtssituation in China gibt es zum einen Darstellungen von Optimismus durch voranschreitende Verflechtungen der wirtschaftlichen Beziehungen Chinas mit den westlichen Ländern und sich angeblich parallel dazu angleichende Menschenrechtspolitik. Dazu gibt es aber im krassen Gegensatz stehende Berichte über Verfolgung, wie jene gegen Falun Gong, die zunehmend im Geheimen stattfindet.

01.05.2007 | Meinung

Frau durch Folter im Koma

Dem Falun Dafa Informationszentrum (FDI) wurde bekannt, dass Zhang Lianying (46) am 20. März 2007 im Pekinger Frauen-Arbeitslager so lange und schwer misshandelt wurde, dass sie ins Koma fiel. Frau Zhang wurde daraufhin wegen einer schweren Gehirnblutung notoperiert und erlangte später das Bewusstsein wieder. Trotz ihres Zustandes wurde sie von Polizisten mit Handschellen ans Krankenhausbett gefesselt.

01.05.2007 | China

Kunstausstellung in Schloss Fischau - Ein Interview mit einem Vertreter von Amnesty International

Am 14. April 2007 fand in der Viertelsgalerie im Schloss Fischau in Niederösterreich die Eröffnung der bereits weit gereisten Kunstausstellung Wahrhaftigkeit - Barmherzigkeit - Nachsicht statt. Diese Ausstellung steht unter dem Motto "Kunst für Menschenrechte".

01.05.2007 | Österreich

FAZ Net, 2. April 2007

China ist an der Weltspitze bei Hinrichtungen. Über die genaue Zahl der vollstreckten Todesurteile streiten Pekinger Regierung und Menschenrechts-Organisationen. Aber selbst wenn man die höchste kolportierte Zahl annimmt, tut sich in einer Hinsicht eine Differenz auf, die einen den Schauer des Entsetzens den Rücken hinunterjagt. (...) Auf dem Markt in China sind aber sehr viel mehr Organe.

01.05.2007 | Pressestimmen

Internationale China Konferenz in Königstein

"Menschenrechte und Wirtschaftsinteressen - China hinter den Kulissen" hieß das Motto einer internationalen China Konferenz, die am 30. März in Königstein am Taunus (Deutschland) abgehalten wurde. Gastgeber waren die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Zeitungsgruppe "Epoch Times Europe". Von der wirtschaftlichen Entwicklung Chinas, über die Verwendung des ausländischen Kapitals, Möglichkeiten zu den Olympischen Spielen 2008, bis zur Rechtssicherheit reichte der Diskussionsbogen. Hauptzielgruppe der Konferenz waren Wirtschaftstreibende sowie die Medien um Chancen und Risiken für westliche Unternehmen in China zu beleuchten.

01.05.2007 | Leitartikel

Veranstaltung am irischen Nationalfeiertag

Der St. Patrick's Tag findet weltweit am 17. März statt. Falun Gong Praktizierende außerhalb Irlands haben mehrmals an Paraden zum St. Patrick's Tag teilgenommen, doch 2007 war die irische Gruppe das erste Mal bei der Parade in Port Laoise dabei. Die Vorführung der Meditationspraktik, begleitet...
01.04.2007 | International

profil 16/07

In China werden Hingerichtete förmlich ausgeweidet. (...) "Wenn Sie Nachfrage nach einem Organ haben, überweisen Sie 5000 US-Dollar", heißt es auf der offiziellen Webpage des China International Organ Transplant Center. "Wenn wir den Eingang des Geldes bestätigt haben, dann dauert es meist nur eine Woche, bis wir einen geeigneten Spender für Sie haben ."

01.04.2007 | Pressestimmen

Telefonbeweise für den Organraub in China

Telefonmitschnitt Minzu Krankenhaus der Stadt Nanning in der Autonomen Region Guangxi vom 22. Mai 2006: ${BOLDSTART}M:${BOLDEND} Können Sie Organe von inhaftierten Falun Gong-Praktizierenden besorgen?

01.04.2007 | Kurzberichte

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