Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

Zhen-Shan-Ren Ausstellung berührt die Menschen in Salzburg - Veranstalterin der Ausstellung spricht von ihren Eindrücken

Viele der Künstler waren direkt betroffen von der Brutalität in China. Gemeinsam haben sie eine Ausstellung zusammengestellt und ihr den Namen: "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht" gegeben. Die Künstler sind großteils mehrmals ausgezeichnete professionelle Künstler von unterschiedlicher Herkunft.

01.02.2007 | Österreich

Chinas Regime beraubt Menschenrechtsverteidiger seiner Grundrechte

Der chinesische Menschenrechtsanwalt Gao Zhisheng wurde aufgrund seines Engagements für Menschenrechte im Dezember 2006 zu dreijähriger Haft verurteilt, welche für fünf Jahre ausgesetzt wurde. Diese Aussetzung soll die Öffentlichkeit beschwichtigen und gleichzeitig Gao Zhisheng maximal isolieren.

01.02.2007 | Meinung

Ehefrau eines Leipzigers wird in China gefoltert

Der 33-jährige Informatikstudent Zhang Zhentong aus Leipzig bangt um das Leben seiner Ehefrau Wang Xiaoyan. Seit Juli wird sie in einem chinesischen Arbeitslager gefoltert und misshandelt, weil sie Falun Gong praktiziert. Zuvor hatte die Polizei ihren Pass beschlagnahmt, um die Ausreise nach Deutschland von ihr und ihrer Tochter zu verhindern. Ein Brief, der kürzlich aus dem Arbeitslager herausgeschmuggelt werden konnte, offenbart ihre Folterqualen.

01.02.2007 | China

Machtmissbrauch von Australiens Außenminister gestoppt - Demonstrationsrecht wiederhergestellt

Eineinhalb Jahre mussten die Kläger warten, ehe sie von Richter Ken Crispin vom Australian Capital Territory (ACT), dem obersten Gerichtshof Australiens, in ihrem Gerichtsverfahren gegen den australischen Außenminister Downer endgültig recht bekamen.

01.02.2007 | Leitartikel

Parade in San Francisco

Das kalifornische "Service Zentrum zum Austritt aus der Kommunistischen Partei" Chinas hielt am Mittag des 14. Jänner 2007 am Garden Corner Platz in San Francisco, eine Feier ab, um die über 17 Millionen Chinesen zu unterstützen, die der Kommunistischen Partei Chinas den Rücken gekehrt haben....
01.02.2007 | International

"Jutesack in den Armen halten"

Das Bild zeigt eine der zahlreichen Foltermethoden, die im Untersuchungsgefängnis Nr. 2, der Stadt Handan, Provinz Hebei, bei weiblichen Falun Gong Praktizierenden angewandt wird, die weiterhin ihren Glauben an Falun Gong nicht aufgeben wollen. Den Praktizierenden wird eine Handschelle und eine...
01.02.2007 | Kurzberichte

Die Neue Epoche online, 23.01.2007

Begleitet von Beamten des Bundesgrenzschutzes bestiegen Jiang Renzheng und seine Frau Guo Rui zusammen mit ihren zwei kleinen Kindern eine Maschine der Aeroflot die sie über Moskau nach Peking bringen sollte. Es war ein unfreiwilliger Flug. Sie wurden begleitet von zwei russischen Beamten, die ihre Papiere bei ihrer Ankunft chinesischen Beamten übergaben.

01.02.2007 | Pressestimmen

Folter an Falun Gong Praktizierenden im Pekinger Frauengefängnis

Kopfüber an einer Mauer lehnen - Darstellung einer Foltermethode, die im Pekinger Frauengefängnis an Falun Gong Praktizierenden angewandt wird. Mehr als 40 Falun Gong Praktizierende werden zurzeit in der dritten Abteilung des Frauengefängnisses von Peking gefangen gehalten. Der Leiter der...
01.02.2007 | Kurzberichte

Wien: Hauptverantwortliche der Verfolgung von Falun Gong in China angezeigt

Der Österreichische Falun Dafa Verein, die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und weitere private Anzeiger haben am 14. Dezember 2006 bei der Staatsanwaltschaft in Wien Strafanzeige gegen die chinesischen hauptverantwortlichen Täter und Initiatoren der Verfolgung von Falun Gong in China eingebracht.

01.01.2007 | Österreich

DIE WELT, 15.12.2006

Manche hatten gehofft, dass mit den Olympischen Spielen 2008 mehr Freiheiten in China einziehen würden. Sie fühlen sich, was die Freiheit der Presse angeht, bestätigt, auch wenn die Behörden fünf Jahre brauchten, um nachzugeben: Vom 1. Januar 2007 an dürfen nach China kommende oder dort lebende ausländische Journalisten ohne behördliche Erlaubnis frei interviewen, wen sie wollen.

01.01.2007 | Pressestimmen

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