Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

SPIEGEL ONLINE, 12. Oktober 2006

Zu viel Information für ihre Bürger mag Chinas Regierung nicht, deshalb war das Internet-Lexikon Wikipedia lange gesperrt für Surfer im Reich der Mitte. Nun ist die Wikipedia plötzlich zugänglich. Die Chinesen freuen sich - und rätseln gleichzeitig über die Ursachen.

01.02.2007 | Pressestimmen

Machtmissbrauch von Australiens Außenminister gestoppt - Demonstrationsrecht wiederhergestellt

Eineinhalb Jahre mussten die Kläger warten, ehe sie von Richter Ken Crispin vom Australian Capital Territory (ACT), dem obersten Gerichtshof Australiens, in ihrem Gerichtsverfahren gegen den australischen Außenminister Downer endgültig recht bekamen.

01.02.2007 | Leitartikel

Chinas Regime beraubt Menschenrechtsverteidiger seiner Grundrechte

Der chinesische Menschenrechtsanwalt Gao Zhisheng wurde aufgrund seines Engagements für Menschenrechte im Dezember 2006 zu dreijähriger Haft verurteilt, welche für fünf Jahre ausgesetzt wurde. Diese Aussetzung soll die Öffentlichkeit beschwichtigen und gleichzeitig Gao Zhisheng maximal isolieren.

01.02.2007 | Meinung

Ehefrau eines Leipzigers wird in China gefoltert

Der 33-jährige Informatikstudent Zhang Zhentong aus Leipzig bangt um das Leben seiner Ehefrau Wang Xiaoyan. Seit Juli wird sie in einem chinesischen Arbeitslager gefoltert und misshandelt, weil sie Falun Gong praktiziert. Zuvor hatte die Polizei ihren Pass beschlagnahmt, um die Ausreise nach Deutschland von ihr und ihrer Tochter zu verhindern. Ein Brief, der kürzlich aus dem Arbeitslager herausgeschmuggelt werden konnte, offenbart ihre Folterqualen.

01.02.2007 | China

Traditionelles aus China: Chinesische Schriftzeichen

Europäer gehen im Allgemeinen davon aus, dass die Voraussetzung für die Erfindung der Schrift das Bedürfnis nach Verwaltung (von Korn, Wasser,...) gewesen ist. Schriften hätten sich deshalb in frühester Zeit vorzugsweise in Imperien mit niedergelassenen, Ackerbau betreibenden Menschen oder hydraulischen Kulturen entwickelt (z.B. Phönizier, Hebräer, Araber). In China herrscht hingegen die allgemeine Auffassung, die ältesten Schriftfragmente, die man zu sehen bekommen könne, seien die Inschriften auf Orakelknochen.

01.02.2007 | Tradition

Folter an Falun Gong Praktizierenden im Pekinger Frauengefängnis

Kopfüber an einer Mauer lehnen - Darstellung einer Foltermethode, die im Pekinger Frauengefängnis an Falun Gong Praktizierenden angewandt wird. Mehr als 40 Falun Gong Praktizierende werden zurzeit in der dritten Abteilung des Frauengefängnisses von Peking gefangen gehalten. Der Leiter der...
01.02.2007 | Kurzberichte

Zhen-Shan-Ren Ausstellung berührt die Menschen in Salzburg - Veranstalterin der Ausstellung spricht von ihren Eindrücken

Viele der Künstler waren direkt betroffen von der Brutalität in China. Gemeinsam haben sie eine Ausstellung zusammengestellt und ihr den Namen: "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht" gegeben. Die Künstler sind großteils mehrmals ausgezeichnete professionelle Künstler von unterschiedlicher Herkunft.

01.02.2007 | Österreich

"Jutesack in den Armen halten"

Das Bild zeigt eine der zahlreichen Foltermethoden, die im Untersuchungsgefängnis Nr. 2, der Stadt Handan, Provinz Hebei, bei weiblichen Falun Gong Praktizierenden angewandt wird, die weiterhin ihren Glauben an Falun Gong nicht aufgeben wollen. Den Praktizierenden wird eine Handschelle und eine...
01.02.2007 | Kurzberichte

Parade in San Francisco

Das kalifornische "Service Zentrum zum Austritt aus der Kommunistischen Partei" Chinas hielt am Mittag des 14. Jänner 2007 am Garden Corner Platz in San Francisco, eine Feier ab, um die über 17 Millionen Chinesen zu unterstützen, die der Kommunistischen Partei Chinas den Rücken gekehrt haben....
01.02.2007 | International

Australien lehnt Schulung chinesischer Ärzte ab

Anlässlich einer Petition zur Unterstützung von Falun Gong gab der australische Gesundheitsminister Stephen Robertson bekannt, dass die beiden wichtigsten Krankenhäuser für Organtransplantationen in Queensland die weitere Ausbildung von chinesischen Ärzten eingestellt haben. Der Grund hierfür ist der Organraub an hingerichteten Gefangenen in China.

01.01.2007 | Leitartikel

Bleiben Sie informiert. Abonnieren Sie unsere Pressemitteilungen und den Newsletter.

Durch "Absenden" stimme ich den Datenschutzbestimmungen zu.
Wie melde ich mich ab?