Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

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Zhen-Shan-Ren Ausstellung berührt die Menschen in Salzburg - Veranstalterin der Ausstellung spricht von ihren Eindrücken

Viele der Künstler waren direkt betroffen von der Brutalität in China. Gemeinsam haben sie eine Ausstellung zusammengestellt und ihr den Namen: "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht" gegeben. Die Künstler sind großteils mehrmals ausgezeichnete professionelle Künstler von unterschiedlicher Herkunft.

01.02.2007 | Österreich

SPIEGEL ONLINE, 12. Oktober 2006

Zu viel Information für ihre Bürger mag Chinas Regierung nicht, deshalb war das Internet-Lexikon Wikipedia lange gesperrt für Surfer im Reich der Mitte. Nun ist die Wikipedia plötzlich zugänglich. Die Chinesen freuen sich - und rätseln gleichzeitig über die Ursachen.

01.02.2007 | Pressestimmen

Traditionelles aus China: Chinesische Schriftzeichen

Europäer gehen im Allgemeinen davon aus, dass die Voraussetzung für die Erfindung der Schrift das Bedürfnis nach Verwaltung (von Korn, Wasser,...) gewesen ist. Schriften hätten sich deshalb in frühester Zeit vorzugsweise in Imperien mit niedergelassenen, Ackerbau betreibenden Menschen oder hydraulischen Kulturen entwickelt (z.B. Phönizier, Hebräer, Araber). In China herrscht hingegen die allgemeine Auffassung, die ältesten Schriftfragmente, die man zu sehen bekommen könne, seien die Inschriften auf Orakelknochen.

01.02.2007 | Tradition

Die Neue Epoche online, 23.01.2007

Begleitet von Beamten des Bundesgrenzschutzes bestiegen Jiang Renzheng und seine Frau Guo Rui zusammen mit ihren zwei kleinen Kindern eine Maschine der Aeroflot die sie über Moskau nach Peking bringen sollte. Es war ein unfreiwilliger Flug. Sie wurden begleitet von zwei russischen Beamten, die ihre Papiere bei ihrer Ankunft chinesischen Beamten übergaben.

01.02.2007 | Pressestimmen

Folter an Falun Gong Praktizierenden im Pekinger Frauengefängnis

Kopfüber an einer Mauer lehnen - Darstellung einer Foltermethode, die im Pekinger Frauengefängnis an Falun Gong Praktizierenden angewandt wird. Mehr als 40 Falun Gong Praktizierende werden zurzeit in der dritten Abteilung des Frauengefängnisses von Peking gefangen gehalten. Der Leiter der...
01.02.2007 | Kurzberichte

Ehefrau eines Leipzigers wird in China gefoltert

Der 33-jährige Informatikstudent Zhang Zhentong aus Leipzig bangt um das Leben seiner Ehefrau Wang Xiaoyan. Seit Juli wird sie in einem chinesischen Arbeitslager gefoltert und misshandelt, weil sie Falun Gong praktiziert. Zuvor hatte die Polizei ihren Pass beschlagnahmt, um die Ausreise nach Deutschland von ihr und ihrer Tochter zu verhindern. Ein Brief, der kürzlich aus dem Arbeitslager herausgeschmuggelt werden konnte, offenbart ihre Folterqualen.

01.02.2007 | China

Brisante Details über den Organraub in China

Die beiden unabhängigen Asienexperten David Kilgour und David Matas veröffentlichten am 6. Juli diesen Jahres einen Aufsehen erregenden Bericht, aus dem klar herausgeht, dass der Organraub an Falun Gong Praktizierenden ein Faktum darstellt.

01.01.2007 | China

Marsch in Taiwan

Am Mittag des 2.12.2006 nahmen einige tausend Falun Gong Praktizierende aus Taiwan, Japan, Korea, Hongkong und Singapur an einer Kundgebung und einer großen Parade im städtischen Stadion von Panchiao teil. Es galt die Unterstützung der 16 Millionen Chinesen darzustellen, die sich von der KPC...
01.01.2007 | International

Australien lehnt Schulung chinesischer Ärzte ab

Anlässlich einer Petition zur Unterstützung von Falun Gong gab der australische Gesundheitsminister Stephen Robertson bekannt, dass die beiden wichtigsten Krankenhäuser für Organtransplantationen in Queensland die weitere Ausbildung von chinesischen Ärzten eingestellt haben. Der Grund hierfür ist der Organraub an hingerichteten Gefangenen in China.

01.01.2007 | Leitartikel

Die Neue Epoche, 13.12.2006

Peking - Einem chinesischen Anwalt, der Mandanten in Landbeschlagnahmungen und anderen politischen Fällen vertreten hat, ist in einem Geheimverfahren der Prozess gemacht worden. Der Anwalt von Gao Zhisheng, Mo Shaoping, teilte am Mittwoch mit, weder er als sein Rechtsbeistand noch Familienangehörige hätten an dem eintägigen Verfahren am Dienstag vor einem Pekinger Gericht teilnehmen dürfen. Gao sei der Staatsgefährdung beschuldigt worden. Die Anklage habe die Herausgabe der Akte Gaos mit der Begründung verweigert, sie enthalte Staatsgeheimnisse.

01.01.2007 | Pressestimmen

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