Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

Traditionelles aus China: Chinesischer Kampfsport

Das Flair um die fernöstlichen Kampfsportarten wird vermarktet wie noch nie. Schon in den 1960ern begeisterten uns Kung Fu Helden wie Bruce Lee und David Carradine mit ihrer unschlagbaren Gewandtheit. Neuere Filme aus Hollywood wie „Tiger and Dragon" oder „Hero" ließen den Mythos asiatischer Kampfsportraffinesse in unserer Zeit wiederauferstehen.

23.06.2011 | Tradition

Shen Yun „faszinierend und anregend“ – professionelle Kenner der Wiener Staatsoper

Klassischer chinesischer Tanz, der auf einer 5000-jährigen Tradition beruht. Das interessierte natürlich auch Ingeborg Tichy Luger, die Herausgeberin des Dancer's Magazin und Präsidentin des Ballettclubs Wiener Staatsoper, die bei der Premiere von Shen Yun am 1.Mai zu Gast in der Wiener Stadthalle war.

27.05.2011 |

Shen Yun: Auf der Suche nach der echten chinesischen Kultur

Von 1.-4. Mai stellte das New Yorker Ensemble „Shen Yun Performing Arts“ sein hohes künstlerisches Können in der Wiener Stadthalle erneut in Österreich unter Beweis. Bereits zum vierten Mal wurden die chinesischen Künstler aus New York von einem begeisterten Publikum in der Wiener Stadthalle umjubelt.

27.05.2011 | Leitartikel

Shen Yun war „außergewöhnlich schön“ für Cate Blanchett

Oscar-Gewinnerin Cate Blanchett und ihr Mann, der Autor und Regisseur Andrew Upton, kamen am 20. Februar gemeinsam mit ihren Kindern zur Sonntags-Matinee von Shen Yun ins Capitol Theatre in Sydney.

27.05.2011 | Tradition

Thomas Schäfer-Elmayer bei Shen Yun „Das muss man unbedingt gesehen haben“

Für gewöhnlich bekommt Professor Thomas Schäfer-Elmayer eher Walzer, Rumba und Cha Cha Cha zu sehen. Doch an diesem Sonntagabend des 1. Mai zeigte sich der Besitzer der bekanntesten Wiener Tanzschule vom klassischen chinesischen Tanz begeistert. Er besuchte die Österreich-Premiere der New Yorker Künstlergruppe Shen Yun Performing Arts auf deren Europatournee 2011.

27.05.2011 |

Internationale Besucherstimmen

Herr Feng, ein Anführer der Studentenproteste während des Massakers auf dem Tiananmen 1989 sah Shen Yun in San Jose, Kalifornien. Der im Exil lebende Chinese bedauert, dass die Kultur, die von Shen Yun gezeigt wird, im heutigen Festland China verschwunden ist.

27.05.2011 |

China betreibt E-‌Mail-‌Betrugskampagne im Ausland

Seit Monaten werden E-Mails weltweit an Nichtregierungsorganisationen, Wissenschaftler, Politiker und Medienmitarbeiter ausgesandt, die verstörende, radikale und fast wahnsinnige Forderungen und Behauptungen verbreiten. Die Absender dieser E-Mails sagen, dass sie Praktizierende von Falun Gong seien. Falun Gong ist eine chinesische spirituelle Disziplin, die auf den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht basiert. Die Empfänger dieser E-Mails, manchmal sogar mit „Müllgehirn Idiot“ angeschrieben, wissen oft nicht, was sie davon halten sollen.

27.05.2011 | Pressestimmen

Shen Yun: Kunst als Brücke zwischen Kulturen

Shen Yun Performing Arts gastierte dieses Jahr wieder in Wien und begeisterte die Zuschauer. Es wurde den Zusehern ein rarer Einblick in die authentische Form der 5000-jährigen traditionellen chinesischen Kultur Chinas geboten, gefüllt von pompösen Gruppentänzen, authentischen farbenprächtigen Kostümen und raumgefüllt das Spüren der moralischen Werte des traditionellen Chinas. Wie sehr befremdet es dann, dass von Seiten Chinas Behörden Shen Yun sogar mehrfach versucht wurde zu sabotieren.
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27.05.2011 |

Bühnenbildner von Avatar: Shen Yun ist „absolut schön“

Viele Prominente besuchten die Eröffnungsshow der Shen Yun Performing Arts in Los Angeles. Emmy- und Academy Award-Gewinner Robert Stromberg, der Bühnenbildner von Avatar, war einer unter ihnen. „Es ist absolut schön“, sagte er. „Es war so inspirierend, ich glaube, ich habe auch ein paar neue Ideen für den nächsten Avatar gefunden.“
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27.05.2011 | International

USA wollen Millionen in Kampf gegen Chinas Internet-Zensur stecken

Die USA wollen Millionen von Dollar in neue Technologien zur Überwindung der Internet-Zensur in Staaten wie China und dem Iran stecken. Das US-Außenministerium stelle 19 Millionen Dollar (13,2 Millionen Euro) für die Entwicklung von Systemen bereit, mit denen die staatliche Internet-Kontrolle in China, dem Iran und anderen autoritären Staaten umgangen werden soll, erklärte der für Menschenrechte zuständige Vize-Außenminister Michael Posner am Dienstag (Ortszeit) in Washington. So sollten neue Technologien unterstützt werden, mit denen von bestimmten Ländern zensierte Themen im Internet identifiziert und gezielt in diese Länder gesendet werden können.(...)
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27.05.2011 | Pressestimmen

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