Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

Zwischen Geld und Gewissen: Wissenschaftler lassen sich nicht von China diktieren

60 Millionen Dollar hatte die kommunistische Partei Chinas dem amerikanischen Wissenschaftler Dr. Jeffrey van Middlebrook für eine Zusammenarbeit geboten. Doch er lehnte ab: Sein Gewissen lässt ihn nicht mit einer Regierung kooperieren, die massive Menschenrechtsverletzungen bis hin zum Organraub bei lebendigem Leibe verübt.

04.07.2013 | Leitartikel

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) lädt Sie zum Symposium ein

Wann: Donnerstag, 11. Juli 2013
${NEWLINE} von 13.00 – 16.00 Uhr
${NEWLINE}Wo: Presseclub Concordia
${NEWLINE} Bankgasse 8, 1010 Wien

04.07.2013 | Veranstaltungen

Zufälle! - Zufälle?

Wenn in den zensierten Medien Chinas plötzlich ein detaillierter Artikel über unvorstellbare Folterungen in den dortigen Arbeitslagern auftaucht, ist es garantiert kein Zufall. Und garantiert kein Zufall ist es auch, wenn sich dieser Artikel gerade auf das Masanjia Arbeitslager in einem Vorort von Shenyang bezieht, der Hauptstadt der Provinz Liaoning.
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25.05.2013 | Meinung

Der 25. April - Gedenktag einer der friedlichsten Großversammlungen in der Geschichte

Am 25. April 1999 kamen rund 10.000 Falun Gong-Praktizierende in das Pekinger Regierungsviertel Zhongnanhai: Sie hatten die ersten Schikanen und Verhaftungen erlebt. Sie wollten um die Achtung ihrer Bürgerrechte bitten, die nach dem Gesetz das freie Praktizieren von Falun Gong gewährleisten. Der Tag verlief bemerkenswert geordnet und friedlich.....

25.05.2013 | Österreich

Mitglieder des Europaparlaments sprechen sich für Gerechtigkeit für Falun Gong aus

„Free China: Der Mut zu glauben" ist eine Dokumentation aus dem Jahr 2012 über die Verfolgung von Falun Gong. Unter der Regie von Michael Perlman erzählt der Film die Geschichte von zwei Falun Gong-Praktizierenden, die wegen ihres Glaubens eingesperrt und verfolgt wurden.
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25.05.2013 | International

„Tigerbank” und “Totenbett”: Medien in China berichteten über Folter im Masanjia Arbeitslager

Das Masanjia Arbeitslager ist eines von rund 300 Arbeitslagern in China, in welchem Insassen bis zu vier Jahre ohne jegliches Gerichtsverfahren von den Sicherheitsbehörden festgehalten werden können. Schon oft sprachen unabhängige chinesische Medien wie NTD und „The Epoche Times” vom Masanjia Arbeitslager als einem der grausamsten und schlimmsten Folterorte in China, doch nun erschien sogar im Land China selbst ein Artikel, der die menschenunwürdigen Zustände anprangerte.

25.05.2013 | Leitartikel

Die ergreifende Bitte eines älteren Ehepaares: Lasst unsere Schwiegertochter frei!

Die zerschlissenen Schuhe eines älteren Mannes erzählen die Geschichte seiner langen, herzzerreißenden Reise. Geduldig sitzt er auf der Straße, gemeinsam mit seiner Frau, sie zeigen den Vorübergehenden ein großes Schild. Der Mann sieht traurig und hilflos aus. Seine Frau ist 81 Jahre alt und blind. Die Schriftzeichen auf dem Schild enthalten die verzweifelte Bitte: „Lasst unsere Schwiegertochter frei!“

25.05.2013 | China

Die chinesische Redensart: Guter Rat beleidigt das Ohr

Die Bedeutung der chinesischen Redensart „Guter Rat beleidigt das Ohr” ist, dass ein aufrichtiger Rat sich oft von den eigenen Anschauungen unterscheidet. So ist es oft schwierig, diesen zu akzeptieren. Diese Redensart stammt aus den historischen Aufzeichnungen - alte und bekannte Familien.

25.05.2013 | Tradition

Folternachstellung vor der Chinesischen Botschaft in Wien

Das Recht auf Einreichung einer Petition bei der Zentralregierung ist in China in der Verfassung verankert. Mehrere Tausend Falun Gong-Praktizierende machten sich auf den Weg nach Peking, nachdem an mehreren Übungsplätzen im Land Menschen beim Meditieren geschlagen worden waren. Dort wurden sie...
23.04.2013 | Pressemitteilungen

Organraub an Lebenden in China – Stimmen der Empörung aus Europa

166.461 Menschen aus 36 europäischen Ländern unterzeichneten eine Petition der Internationalen NGO „Doctors Against Forced Organ Harvesting“ (DAFOH) und der „Non-Violent Radical Party“, die im Oktober 2012 gestartet wurde. Auch die Leser des Falun Dafa- Newsletters hatten die Gelegenheit, daran teilzunehmen.

21.03.2013 | China

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