Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

Göttliche Schönheit, Marke Shen Yun

Für viele Zuschauer ist Shen Yun (auf deutsch: „göttliche Schönheit“) schon zum Markenzeichen geworden: es steht für einen unvergesslichen Abend, für Unterhaltung mit Niveau, für Stunden die wie im Flug vergehen, für eine Zeitreise durch die Jahrtausende alte chinesische Kultur, oder einfach für einen schönen Moment, der die Seele berührt.

04.03.2012 | Meinung

Von überall her tönten Begeisterungsrufe

Im Jänner trat die Shen Yun Performing Arts Touring Company fünfmal im Lincoln Center der New York City auf. Herr Song, ein Theaterkunstprofi aus dem Festland China, war tief berührt: „Ich finde, dass dies eine sehr reine Aufführung ist, so makellos. Ich konnte die Freude, die von der Seele jedes Tänzers kam, spüren. Ihre Herzen waren sehr verbunden und frei von irgendwelchen verdorbenen Einflüssen aus dem Festland.“

04.03.2012 |

Neujahrsparade in New York

Am 04.02.2012 waren die Straßen in Flushing, New York von zahlreichen Zuschauern gesäumt, die gespannt auf die festliche Neujahrsparade (chinesisches Frühlingsfest) der Gruppe der Falun Dafa-Praktizierenden warteten.

04.03.2012 | International

China: Kultur oder Zensur?

Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der diplomatischen Beziehungen von Deutschland und China wurde das Jahr 2012 in Deutschland zum China-Kulturjahr ernannt. Doch während sich China bei zahlreichen Konzerten und Ausstellungen als fortschrittlich und weltoffen präsentiert, dürfen Künstler wie der wohl renommierteste chinesische Objektkünstler Ai Weiwei aufgrund von Hausarrest nicht aus China ausreisen.

04.03.2012 | Leitartikel

Frau Song Caihong stirbt nach Schlägen in Haft

Frau Song Caihong (41) war eine hübsche, lebhafte junge Frau. Sie wurde festgenommen, weil sie an Menschen Falun Gong-Kalender verteilt hatte. Zhang Junfeng, Direktor des Untersuchungsgefängnisses der Stadt Huludao, verprügelte Frau Song in einem Zeitraum von ungefähr zehn Tagen in der Haft ganz schlimm, weil sie sich geweigert hatte, ihnen ihren Namen zu nennen und stattdessen „Falun Dafa ist gut!“ gerufen hatte.

04.03.2012 | China

Kundgebungen am "Internationalen Tag der Menschenrechte", 10. Dezember

Am 10. Dezember, dem internationalen Tag der Menschenrechte, fanden Kundgebungen in Wien auf dem Michaelerplatz und in Salzburg auf dem Alten Markt statt. Vier Abgeordnete des Nationalrats unterstützten diese Aktion mit ihren Statements zur aktuellen Situation in China.

02.02.2012 | Österreich

Der Prinz änderte sein Verhalten, nachdem er weniger Essen bekam

Am Anfang der Regierungszeit von Qianfeng in der Tang-Dynastie (61 8 - 907 n. Chr.) wohnte Prinz Li Hong im Osten des kaiserlichen Hofes. Er blieb gerne zu Hause, ging selten aus und hielt sich von Ämtern fern. Der Beamte Xing Wenwei, der für die Verwaltung und Ernährung im kaiserlichen Hof zuständig war, gab den Befehl, dem Prinzen weniger Essen zu geben.

02.02.2012 | Tradition

Weltkonzerne in der Verantwortung für Menschenrechte

CSR – Corporate Social Responsibility (soziale Firmen-Verantwortung) ist ein Begriff, den viele Unternehmen für die Imagepflege verwenden. In einem Interview mit der Wirtschaftswoche definierte dies Manfred Nowak, Vorstand des Institutes für Menschenrechte des Ludwig Boltzmann Institutes und ehemaliger UN Sonderberichterstatter, als Verantwortung für Unternehmen neben der Profitmaximierung auch hinsichtlich Menschenrechte nachhaltig zu wirtschaften. Gerade große Unternehmen hätten oftmals mehr Macht als Nationalstaaten und somit auch eine globale Verantwortung.

02.02.2012 | Meinung

Mut und Courage der chinesischen Bevölkerung

Das Jahr 2011 war für Falun Gong-Praktizierende in China ein Jahr, in dem nahezu täglich neue Fälle von Folter, Inhaftierungen in Arbeitslagern ohne Anhörung vor Gericht und von Organraub am lebendigen Leibe bekannt wurden. Doch 2011 war auch ein Jahr, indem die Menschen immer zahlreicher für die Wahrung der Menschenrechte auftraten, und das sogar in einem Land wie China, in dem man sich schon beim Schreiben eines Briefes gegen die Menschenrechtsverletzungen in Lebensgefahr begibt.

02.02.2012 | Leitartikel

Belgien: Flämischer Parlamentsabgeordneter unterstützt Falun Gong-Praktizierende, die in Südkorea um Asyl ansuchen

Herr Ward Kennes, flämisches Mitglied des Parlaments und Bürgermeister von Kasterlee, einer Gemeinde in Belgien, sandte einen Brief an den Präsidenten von Südkorea zur Unterstüzung der verfolgten chinesischen Falun Gong-Praktizierenden, die in Südkorea um Asyl ansuchen. Eine Kopie des Briefes ging auch an den Botschafter Ho-Young AHN der südkoreanischen Botschaft in Belgien (Abgesandter von Korea bei der EU)

02.02.2012 | International

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