Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

Von „Hakuna Matata“ zu „Falun Dafa Hao“

Am letzten Tag des Afrikafests 2011 hieß es auf der Bühne des Festivalgeländes auf der Wiener Donauinsel nicht nur „Hakuna Matata“ („Alles in bester Ordnung“) sondern auch „Falun Dafa Hao“ („Falun Dafa ist gut“). Das Publikum ließ sich ebenso zum Mitmachen der Falun Dafa-Übungen inspirieren wie der Leiter des veranstaltenden Vereins „Fair & Sensibel“, Oberstleutnant Josef Böck.

12.09.2011 | Österreich

Behörden hindern Frau Su Dan, eine Klage gegen die Shunyi Polizeidienststelle anzustrengen

Frau Su Dan wurde am 20. Februar 2011 von Polizeibeamten der örtlichen Polizeiwache und Beamten des Wohnausschusses verhaftet. Am 29. März 2011 wurde sie im Pekinger Frauenzwangsarbeitslager inhaftiert und brutal von den Wärtern geschlagen. Die Wärter brachten Frau Su danach ins Krankenhaus zur medizinischen Behandlung. Sie verbrachte 10 Tage dort, bevor sie in das Arbeitslager zurück musste. Die Beamten internierten daraufhin Frau Su in der Abteilung Nr. 4 und folterten sie immer wieder.

12.09.2011 | China

VIDEO - Falun Gong als Lebensphilosophie – ein Bericht

Für Besucher der Domplatte bilden sie ein bekanntes Bild: Falun-Gong-Praktizierende, die gegen die Unterdrückung und für die Einhaltung der Menschenwürde in China protestieren.

12.09.2011 | Pressestimmen

100 Millionen Parteiaustritte – ein Meilenstein in der chinesischen Geschichte

Es ist nach dem noch immer nicht bestätigten Hirntod des ehemaligen chinesischen Staatschefs Jiang Zemins Anfang Juli schon der zweite Meilenstein im nahenden Ende der Verfolgung von Falun Gong in China: am 7. August 2011 wurde die 100 Millionen Marke bei den Austritten aus der kommunistischen Partei Chinas und ihren zugehörigen Organisationen, der kommunistischen Jugendorganisation und den Jungpionieren erreicht.

12.09.2011 | Meinung

Finnland, Helsinki: Hinweis auf die Verfolgung von Falun Gong in China

Am 13. August 2011 führten Falun Gong-Praktizierende aus Finnland im Esplanade Park in Helsinki Aktivitäten durch, um auf Falun Gong und die brutale Verfolgung dieses Kultivierungsweges in China aufmerksam zu machen.

12.09.2011 | International

Polizistin Shui Li in der Nanjing Untersuchungshaftanstalt illegal inhaftiert

Frau Shui Li ist Polizistin im Pukou Gefängnis in der Stadt Nanjing. Sie praktiziert Falun Dafa seit mehr als zehn Jahren. Am Nachmittag des 29. Juli 2011 wurde sie verhaftet und ist jetzt in der Untersuchungshaftanstalt Nanjing inhaftiert.

12.09.2011 | Kurzberichte

45 Millionen Tote unter Mao in nur vier Jahren

(...) Ab 1949 sollte die chinesische Gesellschaft nach den kommunistischen Idealen der Partei umgeformt werden. Wer sich dem widersetzte, wurde als Feind des chinesischen Volkes betrachtet und gewaltsam zum Gehorsam gezwungen. (...)

12.09.2011 | Pressestimmen

100 Millionen Chinesen beenden Verbindungen mit der Kommunistischen Partei Chinas

Ein Meilenstein ist in China erreicht worden, aber nicht einer, den die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) feiern wird. In den vergangenen sieben Jahren hat sich dort eine friedliche Bewegung sehr stetig entwickelt - eine Bewegung, die Chinesen ermutigt, alle Verbindungen mit der Kommunistischen Partei abzubrechen. Jetzt hat die Bewegung bereits 100 Millionen Austritte aus der KP Chinas erreicht.

12.09.2011 | Leitartikel

Chinesische Schriftzeichen: 信 (xin) - Ehrlichkeit, Glaubwürdigkeit, Glauben

信 (xin) ist das chinesische Schriftzeichen für Ehrlichkeit, Glaubwürdigkeit und Glauben. Es ist ein aus zwei Komponenten zusammengesetztes Zeichen: die linke Komponente 亻symbolisiert den Menschen, wobei alle Schriftzeichen, die 亻beinhalten, dem eigentlichen Wortsinn das Menschliche hinzufügen. Demgegenüber stellt 言 (yan) nicht nur eine Komponente des 信 dar, sondern ist für sich genommen auch ein eigenständiges Schriftzeichen. 言 hat die Bedeutung von „Wort" und „Sprechen".

12.09.2011 | Tradition

Falun Gong-Praktizierende in Wuxue erleiden nach der Verabreichung unbekannter Drogen Aphasie

Die Falun Gong-Praktizierenden Frau Wu Qing, Shao Chunying, Frau Chen Xuezhen, Herr Ju Jianxun und Herr Tao Jinlong, alle Einwohner von Wuxue im Bezirk Huanggang der Provinz Hubei, wurden Mitte Januar 2011 aus der Gehirnwäscheeinrichtung Hubei in die Haftanstalt Wuxue gebracht. Einigen von ihnen wurden unbekannte Drogen verabreicht, sodass sie seitdem unfähig sind zu sprechen.

16.08.2011 | Kurzberichte

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