Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung in China

Neueste Nachrichten

Die wechselseitige Internet- Informationsblockade in China.

Die Internet-Informationsblockade der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) ist international bereits durchaus bekannt. Hingegen noch weniger in das allgemeine Bewusstsein gerückt ist die Tatsache, dass die Internetblockade eine wechselhafte Wirkung aufweist. Dem chinesischen Bürger wird zum einen die Außenwelt vorenthalten, zum anderen sind die Informationen, die in China aufscheinen, nach außen hin nicht transparent. Daher haben Falun Gong Praktizierende eine Software entwickelt, um die Firewall zu umgehen.

05.11.2010 | Leitartikel

Irland hatte Befugnis chinesischen Beamten zu verhaften, sagt Experte

Ein führender Experte für internationale Menschenrechte hat gesagt, Irland hatte sowohl die Befugnis als auch die Zuständigkeit einen hochrangigen chinesischen Beamten, der vergangene Woche auf Besuch hier war, strafrechtlich zu verfolgen.

05.11.2010 | Pressestimmen

Falun Gong Praktizierende Frau Wang Shuying aus Jiamusi festgenommen

Frau Wang Shuying, 47, ist eine ehemalige Verkäuferin in der Strickwarenabteilung des Jiamusi Kaufhauses. Nachdem 1999 die Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden begann, verhafteten sie Polizeibeamte wiederholt. Sie hat einen festen Glauben an Falun Gong und verlor ihren staatlichen Arbeitsplatz. Im September 2010 verhafteten Polizeibeamte sie erneut. Sie ist derzeit in der Jiamusi Untersuchungshaftanstalt eingesperrt.

05.11.2010 | China

Partei für die Menschen: Sei direkt, aber nicht zu direkt

Chinas Führung will hören, was die Leute zu sagen haben. Manches davon zumindest. Ein neues Online Forum auf der Website der Zeitung People's Daily, dem Sprachrohr der Kommunistischen Partei Chinas, bietet jedermann die Möglichkeit, Nachrichten an die Top-Führungskräfte Chinas zu schreiben.

05.11.2010 | Pressestimmen

Brüssel: Kundgebung während des EU-China Gipfeltreffens

Während des Gipfeltreffens der EU und China in Brüssel vor dem Europaratsgebäude am 6. Oktober 2010 hielten Falun Gong Praktizierende eine Kundgebung ab.

05.11.2010 | International

Liao Yiwu fordert Freiheit des Geistes

Für den chinesischen Dissidenten und Dichter Liao Yiwu bedeutet Freiheit mehr als die Möglichkeit, zu reisen und persönliche Ziele zu verfolgen. „Ich verstehe darunter, in freiem Geiste seine eigene Geschichte erzählen zu dürfen. Aber so etwas halten unsere Politiker nicht aus“....

08.10.2010 | Pressestimmen

Behörden der KPCh zahlten 100.000 Yuan für das Schweigen zu Frau Yan Pingjuns Tod

Frau Yan Pingjun, eine Falun Dafa Praktizierende aus der Stadt Shijiazhuang, Provinz Hebei, starb am 10. August 2010, nur eine Woche, nachdem sie in ihrer Wohnung verhaftet worden war. Die Behörden der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) zahlten ihren Familienangehörigen 100.000 Yuan als Gegenleistung für ihr Schweigen zu Frau Yans Tod. Ihr Leichnam wurde am 22. August 2010 eingeäschert.
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08.10.2010 | China

Kunst als kulturelles Gedächtnis und Gesellschaftsspiegel

Dass die kommunistische Partei Chinas (KPCh) jegliche Form von Glauben unterdrückt,
${NEWLINE}der sich deren strikter Kontrolle entzieht, hat sie in jüngster Zeit wiederholt bewiesen. So wird etwa Falun Gong in China immer noch auf das Bitterste verfolgt. Seit den Tagen der Kulturrevolution scheint aber vielfach vergessen: die KPCh hat auch eine starke Paranoia gegenüber jeglicher Form von Kunst welche nicht im Dienste der staatlichen Propaganda steht.

08.10.2010 | Meinung

Zhen Shan Ren Kunstausstellung berührt Besucher in Kingston, Kanada

Die Kunstausstellung wird in der Queen's Universität in Kingston, Kanada, gezeigt.
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${NEWLINE}Am 9. September 2010 kamen Herr David Kilgour, einstiges Mitglied des kanadischen Parlaments, sowie mehrere Mitglieder des Stadtrats von Kingston, um sich die Gemälde in der Duncan McArthur Hall anzuschauen.

08.10.2010 | International

Alte Kultivierungsgeschichten: Barmherzigkeit

An einem frostig kalten Wintertag wandte sich ein bettelarmer Familienvater hilfesuchend an einen Mönch in einem Tempel. Er schlotterte vor Hunger und Kälte. Der Mann fragte den Mönch: „Man kann wirklich sagen, dass ich Hunger habe und bald erfriere. Meine ganze Familie ist krank und schwebt in Lebensgefahr. Wenn Du irgend ein Mittel hast, das uns helfen kann, über den nächsten Tag zu kommen und am Leben zu bleiben, dann hilf uns bitte mit Deiner Barmherzigkeit und Güte.“

08.10.2010 | Tradition

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